Gestern immer noch 2 Millionen ohne Strom an der Ostkueste der USA

02/11/2011 - 14:46 von Karl-Ludwig Diehl | Report spam
Hallo allerseits,

durch den Schneefall am Wochende kam es wieder
zu weitraeumigen Stromausfaellen, diesmal an der
Ostkueste der USA. Riesige, nasse und dadurch
sehr schwere Schneeflocken liessen in Unmengen
Astbruch an Baeumen entstehen. So mancher Baum
wird auch ganz umgeknickt sein. Man tat gut daran,
seinen Wagen aus Alleen zu entfernen, da das Risiko
einer Beschaedigung gross war. Auf Strassen konn-
te nur noch Slalom zwischen grossen abgebrochenen
Aesten gefahren werden. Man traf auch Situationen
an, dass ganz tief haengende Aeste sich gerade daran
machten, abzubrechen und in den Strassenraum zu
stuerzen.

Die Freileitungen abzuschaffen, ist wohl etwas zu kosten-
aufwendig. Oder stoesst das Einbuddeln der Leitungen
an seine Grenzen durch die Eigentumsfragen oder Viel-
fachnutzungen des unterirdischen Raumes?

K.L.
 

Lesen sie die antworten

#1 Christoph Müller
02/11/2011 - 15:26 | Warnen spam
Am 02.11.2011 14:46, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Die Freileitungen abzuschaffen, ist wohl etwas zu kosten-
aufwendig. Oder stoesst das Einbuddeln der Leitungen
an seine Grenzen durch die Eigentumsfragen oder Viel-
fachnutzungen des unterirdischen Raumes?



Dezentrale Stromproduktion wàre wohl billiger. Mit geeigneten
Generatoren produziert man Strom im Inselbetrieb, wenn draußen die
Leitungen kaputt gehen.

Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Ähnliche fragen