Gleichverteiltes Ziehen

18/01/2010 - 16:44 von Robert Hartmann | Report spam
Hallo zusammen,

Wahrscheinlich stehe ich auf einem sehr stochastischen Schlauch.

Folgende Zeile eines Pseudocodes zum stochastischen Zàhlen
làsst mich grübeln:


a <- uniform(M)
/*Für eine Menge X liefert uniform(X) ein Element e gleichverteilt aus
X, ohne an X etwas zuàndern*/


Wie kann wohl uniform(M) implementiert werden,
wenn M eine nicht leere endliche Menge ist,
deren Màchtigkeit man nicht kennt?


Gruß Robert
 

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#1 Roland Franzius
18/01/2010 - 16:50 | Warnen spam
Robert Hartmann schrieb:
Hallo zusammen,

Wahrscheinlich stehe ich auf einem sehr stochastischen Schlauch.

Folgende Zeile eines Pseudocodes zum stochastischen Zàhlen
làsst mich grübeln:


a <- uniform(M)
/*Für eine Menge X liefert uniform(X) ein Element e gleichverteilt aus
X, ohne an X etwas zuàndern*/


Wie kann wohl uniform(M) implementiert werden,
wenn M eine nicht leere endliche Menge ist,
deren Màchtigkeit man nicht kennt?



Wenn man weder eine Methode zur Bestimmung der Màchtigkeit hat noch
eine, ein beliebiges Element zu treffen, könnte es eng werden.


Roland Franzius

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