global warming

20/04/2011 - 05:37 von Thomas Heger | Report spam
Hi Ng

Wenn man es genau betrachtet, dann stellt die Diskussion der
Klimaverànderung einen Tiefpunkt von etwas dar, das ich mal "Ethik der
Wissenschaft" nennen möchte.


Es fàngt schon mit "Knut" an, dem putzigen (nun - leider- verstorbenen)
Eisbàren. Eisbàren müssen - angeblich - verhungern, da ihre Eisschollen
schmelzen und sie keine Robben mehr kriegen - deshalb.

Also, wem es da nicht die Sprache verschlàgt, dem ist wirklich nicht
mehr zu helfen.

Ersten sind Eisbàren nicht "putzig" und keineswegs Knuddelteddies,
sondern die gefàhrlichsten Landraubtiere, die so ziemlich alles können -
außer fliegen. Die nehmen auch gerne landgestützte Lebensformen oder den
Inhalt von Mülltonnen. Auch gehen sie nicht deshalb aufs Eis, weil sie
so gerne kalte Füße haben, sondern weil sie zu den Robben kommen wollen,
die sich im Wasser befinden.

Dann schmilzt Eis nunmal, wenn es warm wird. Das tritt hàufiger auf und
man nennt das Frühling. (Dafür gibt es nàchsten Winter neues Eis.)

Damit kommt man zu der Frage, ob es überhaupt irgendwie wàrmer wird. Das
zu entscheiden ist eine erstaunlich schwierige Frage und keineswegs über
die persönliche Befindlichkeit zu klàren. Wetter ist doch recht
wechselhaft und es ist nicht einfach, jetzt darin Trends zu erkennen.

Damit man Trends heraus bekommt, muß man sehr sorgfàltig unter gleichen
und kontrollierten Bedingungen Messungen über eine lange Zeit und über
ein großes Gebiet durchführen. Für globale Verànderungen ist
offensichtlich eine globale Datenerhebung nötig. Dann muß man den
Datenwust statistisch so aufbereiten, das globale Trends sichtbar werden.

Das ist alles schwierig, aber machbar. Ergebnis bislang: kein Trend.

Hier wàre eigentlich Ende, da eine sinnvolle Stelle für ein Programmende
erreicht wàre, aber nicht so in der Diskussion um das "Klima". Hier wird
die Diskussion durch das gewünschte Ergebnis determiniert.

Dies ist aber eindeutig "pfui" und verletzt selbst niedrige Standards
wissenschaftlicher Ethik.

Aber es wird ja noch schlimmer: ist kalt überhaupt besser - in irgend
einer Weise? Anders gefragt: was ist eigentlich schlimm an einer
Klimaerwàrmung?

(Erstmal ist das Wort schlimm, da langjàhrige Mitteltemperaturen gemeint
sind.) Aber man kann feststellen, daß wàrmeres Wetter eher gut für die
Menschen ist und Kàlteperioden zu Hungersnöten geführt haben.

Man hat also einen Aspekt in der Diskussion, der sich gegen die Menschen
im allgemeinen richtet und nicht deren Wohlergehen im Auge hat. Dieses
Schlechter-gehen dürfen die armen Idioten auch noch mit ihren
Steuergeldern finanzieren.

Dann ist die Frage, ob CO2 denn der richtige Indikator wàre, oder ob man
sich denn nicht lieber mit anderen Aspekten des Klimageschehen befaßt.
Wasser und Wasserdampf sind ungleich wichtigere Einflußgrößen.
allerdings wird einem dann auch schnell klar, daß die Beeinflussung des
Wasserhaushaltes der Erde mit menschlichen Mitteln kaum gelingen kann
(die Vorstellung wàre schlicht absurd).

Mit CO2 hat man deutlich weniger Probleme, da es davon ungleich weniger
gibt. Aber selbst das bekàme man nicht in den Griff, da man eine ganze
Menge davon aus Vulkanen und dem Meer bekommt. Macht aber gar nichts, da
CO2 wohl überhaupt keinen Einfluss auf das Wetter hat.


TH
 

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#1 Dieter Grosch
20/04/2011 - 07:12 | Warnen spam
"Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag
Mit CO2 hat man deutlich weniger Probleme, da es davon ungleich weniger
gibt. Aber selbst das bekàme man nicht in den Griff, da man eine ganze
Menge davon aus Vulkanen und dem Meer bekommt. Macht aber gar nichts, da
CO2 wohl überhaupt keinen Einfluss auf das Wetter hat.



Der Einfluß von CO2 auf das Wetter ist meiner Meinung nach bedeutend, wenn
die Quelle der CO2-Entstehung weit von dem des Verbrauchs z.B. Wald,
liegt, da sich zwischen dem Erzeuger-Ort und dem Absporbtion-Ortes ein
osmotischer Druck, aus dem Konzentrationgefàlle aufbaut, der ein Mikroklima
erzeugt.
Aus diesem Grunde halte ich vom CO2-Handel überhaupt nichts, da man damit
mutwillig der Entfernung der osmotischen Wirkung erhöht, die einen
betràchtlichen Einfluß auf das Klima hat.
Wichtig ist Das neben einem Heizkraftwerk auch genügend Wald vorhanden ist,
der in der Lage ist die Menge CO2 zu binden, alles andere ist nutzlose
Diskussion

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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