Goethe's Lichttheorie

27/03/2009 - 11:03 von Der Gekreuzigte | Report spam
Zu recht behauptete vorgestern der beheiger daß die
Infrarotdivergenzen ALLEN seinen Ex-Professoren und

Doktorvàtern gar arge Kopfschmerzen bereiten würde.

Aber Johann Wolfgang von Goethe hat das Problem doch

schon 1968 gelöst !

Er schreibt

Die stàrkste Farbe findet ihr Gleichgewicht, aber nur wieder in einer
starken Farbe, und nur wer seiner Sache gewiß wàre,
wagte sie neben- einander zu setzen

Es (Gelb) ist die nàchste Farbe am Licht. Sie führt in ihrer höchsten
Reinheit immer die Natur des Hellen mit sich und besitzt eine heitere,
muntere, sanft reizende Eigenschaft... So ist es der Erfahrung gemàß ,
daß das Gelbe einen durchaus warmen und behaglicheren Eindruck mache.

Diese Farbe (Blau) macht für das Auge eine sonderbare und fast
unaussprechliche Wirkung. Sie ist als Farbe eine Energie; allein sie
steht auf der negativen Seite und ist in ihrer höchsten Reinheit
gleichsam ein reizendes Nichts.
 

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#1 Philipp Wehrli
27/03/2009 - 15:44 | Warnen spam
On 27 Mrz., 11:03, Der Gekreuzigte wrote:

Aber Johann Wolfgang von Goethe hat das Problem doch

schon 1968 gelöst !



Im Jenseits gelten die Gesetze der Physik ja auch nicht mehr :-)

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