Gott, ein kristallines Wesen?

17/07/2011 - 23:17 von Thomas Hilgert | Report spam
Hallo!

Wenn Wasser gefriert, bilden sich Eiskristalle. Dies sieht wunderschön
aus. Könnte es nicht ein versteckter Hinweis auf den Schöpfergott sein?

Auch die Menschheit unterliegt dem fluiden Modell, d.h. einer
zweigeteilten Geschlechtlichkeit mit Kindern als Fortschritt. Das fluide
Modell steht in starker Wechselwirkung mit Wasser (H2O) bzw. dem
Periodensystem der Elemente - daher der Name. Ein Wassermolekül bildet
ein Dreieck (das Trinitàtsdreieck).

http://www.pic-upload.de/view-10722...E.jpg.html

http://www.pic-upload.de/view-10722...k.jpg.html


Die Frage ist, ob das Kristallisieren Rückschlüsse auf Gott bzw. die
Schöpfungswerkstatt zulàsst. Ich stelle mir eine Art Computerkonsole auf
kristalliner Basis vor, auf der das Universum làuft bzw. mit der es
kontrolliert wird. Für jedes tierische Lebewesen (inkl. der Menschen)
gibt es eine Interface-Möglichkeit, das Gehirn ist eine Art komplexer
Oszillator.

Grüße,
Thomas
 

Lesen sie die antworten

#1 Tom Berger
17/07/2011 - 23:26 | Warnen spam
Am Sun, 17 Jul 2011 23:17:36 +0200 schrieb Thomas Hilgert:

Wenn Wasser gefriert, bilden sich Eiskristalle. Dies sieht wunderschön
aus. Könnte es nicht ein versteckter Hinweis auf den Schöpfergott sein?



Klar. Genau so wie auch die Farbe Deines Morgenurins ein versteckter
Hinweis auf den Schöpfergott sein kann. Beides könnte aber natürlich auch
ein versteckter Hinweis auf das Fehlen eines Schöpfergotts sein.

Ich stelle mir eine Art Computerkonsole auf
kristalliner Basis vor, auf der das Universum làuft bzw. mit der es
kontrolliert wird. Für jedes tierische Lebewesen (inkl. der Menschen)
gibt es eine Interface-Möglichkeit, das Gehirn ist eine Art komplexer
Oszillator.



Diese Aussage selbst halte ich allerdings tatsàchlich für den ultimativen
Gottesbeweis. Die Natur alleine kann unmöglich eine Kreatur hevorbringen,
die solchen Unsinn zusammenfantasiert.

Ähnliche fragen