Gravitomagnetismus

09/03/2008 - 08:43 von Thomas Heger | Report spam
Hi NG
ich bastel da einem Modell der Raumzeit, welches man sich aus winzigen
Gyroskopen zusammengesetzt denken soll.
Das Modell funktioniert so: die Realitàt im Sinne von, da wo etwas passiert,
die 'wirkliche Physik' geschieht in einem imaginàren vierdimensionalen Raum,
der mit der ART beschrieben werden kann.
Das was man davon erfàhrt, sind Beobachtungen dieses Raumes und die
gehorchen den Regeln der Quantenphysik.
Ein Element dieser Raumzeit soll sich hauptsàchlich um seine eigene Achse
drehen. obwohl diese Elemente auch noch alle möglichen anderen Bewegungen
ausführen können, soll die Rotation erstmal genügen.
Dieser imaginàre Raum der 'wirklichen ' Physik hat nun zwei verschiedene
Hauptrichtungen, eine ist zeitartig und eine ist raumartig. diese
Minigyroskope können nun um beliebige Achsen rotieren. Wichtig ist dabei,
das die Hauptrichtung 'Zeitartig' eine andere Symmetrie hat als die Richtung
'Raumartig'. In Zeitrichtung benötigt man zwei Runden, in Raumrichtung eine,
um wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
Der Raum ist nun *definiert* durch ein Objekt, als senkrecht zur zeitartigen
Achse eines Objekts. Das ganze war ja als imaginàr angenommen. Der Begriff
Raum gehört zur Kategorie der Beobachtungen. Wenn man nun ein Objekt
beobachtet, dann gehört zu dieser Beobachtung eine Zerlegung der Raumzeit in
Raum und Zeit. Aus Mustern sich überlagernder Einflüsse werden Objekte. Und
aus der Art der Betrachtung ergibt sich die Art des Feldes. Ein Feld war
angenommen als Verteilung von etwas im Raum. Es gibt verschiedene Felder.
Die Felder werden interpretiert als eine Art Quetscheffekt. So wie man bei
der Mercatorprojektion der Erde auf eine Ebene die Welt verzerrt, so bringt
die dreidimensionale Betrachtung stets ein Feld. Das zur zeitartigen
Betrachtung gehörende Feld heißt Gravitation und das zur Raumartigen
Betrachtung gehörende Feld ist das em-Feld.
Das dies keine ganz abwegige Idee ist, das kann man an drei Phànomenen
sehen:
Das erste Phànomen sind sogn. Jets. Man muß sich ein schwarzes Loch
vorstellen als stark gekrümmte Raumzeit. Diese Minigyroskope versuchen
tendenziell ihre Richtung beizubehalten. Dabei bekommt eine anfangs rein
zeitartige Rotation eine raumartige Komponente. Diese wird in Raumrichtung
abgestrahlt. In einem schwarzen Loch ist aber die Zeitrichtung so stark
weggekrümmt das die Zukunft eines Elementes nicht mehr im beobachtbaren
liegt. Aber die Raumartige Komponente kann im Beobachtbaren liegen, da die
ja senkrecht zur Zeit angenommen wurde. Jedenfalls strahlt das in
Raumrichtung in Bezug auf das Innere des schwarzen Lochs, was dann aussehen
müßte wie ein Jet.
Das zweite Phànomen ist der sogn. Barnett-Effekt. Ein schnell rotiertes
Objekt erzeugt ein Magnetfeld.
Der dritte Effekt wurde von Tajmar entdeckt und entsteht, wenn man
Supraleiter schnell rotieren làßt. In diesem Fall kann man das so
interpretieren, das Ladung entgegen der raumartigen Rotationsachse rotiert
wird und eine zeitartige Komponente bekommt. Diese war aber assoziiert mit
der Gravitation und dies ergibt einen kleinen aber messbaren Effekt.

Thomas Heger
 

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#1 Florian Schmidt
09/03/2008 - 11:09 | Warnen spam
Thomas Heger wrote:

[snip]

Thomas Heger



Langweilig!! ;)

Gruss,
Flo

Palimm Palimm!
http://tapas.affenbande.org

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