Grenzgeschwindigkeit

20/11/2011 - 11:07 von Vogel | Report spam




Die Existenz einer finiten Grenzgeschwindigkeit der Interaktionen einer
Wechselwirkung ist durch das Kausalitàtsprinzip abgesichert.




Die Existenz einer einzigen Grenzgeschwindigkeit für mehrere
Wechselwirkungen ist durch die gemeinsame Existenz dieser Wechselwirkung
in einer gemeinsamen "Realitàtsblase" abgesichert. Wàre dem nicht so, so
könnte eine Wechselwirkung Kausalitàtsverletzungen bei einer anderen
Wechselwirkung verursachen.




Da Gravitation via Energie-Impulstensor an jegliche Materie(die immer
Ruheenergie und zuweilen Impuls besitzt) koppelt, muss also auch die
Gravitationswirkung die gleiche Grenzgeschwindigkeit haben wie alle
Wechselwirkungen der Materie.




Die Gleichheit ist also bereits durch prinzipielle Überlegungen
abgedeckt.




Messversuche um Unterschiede oder Gleichheit festzustellen sind
vergeudete Lebenszeit und Lebensmüh.




Dass diese Grenzgeschwindigkeit zuerst bei der EM-Wechselwirkung entdeckt
wurde ist rein geschichtlicher Zufall (war eben einfacher zu entdecken).
Sie existiert genauso bei allen anderen Wechselwirkungen. Sie ist eine
allen Wechselwirkungen gemeinsame Grenzgeschwindigkeit und nicht durch
jene des EM-Feldes vorgegeben.




Vorgegeben ist sie durch die Gravitationswechselwirkung da diese an alle
anderen Wechselwirkungen koppelt.




Ebenfalls làsst sich aus theoretischen Überlegungen heraus zeigen, dass
immer sein muss




tràge Masse = schwerer Masse




wegen der Universalitàt der G-Wechselwirkung




Und genau aus diesem Grund ist die G-Wechselwirkung nicht quantisiert.
Wàre sie das, würde das unter anderem voraussetzen, dass der geometrische
Raum und infolge auch die Zeit quantisiert sein müsste, was aber der
Homogenitàt und Isotropie des Raumes und der Zeit widerspricht. Letztere
sind aus kosmologischen Erwàgungen heraus abgesichert und würden eine
eigenstàndige Quantisierung der anderen Wechselwirkungen stören.




Ebenfalls aus obigen Überlegungen heraus ist die Existenz intertialer
Bezugsysteme abgesichert und dass die Grenzgeschwindigkeit in jedem IS
die gleiche ist.


 

Lesen sie die antworten

#1 Robert Rohling
20/11/2011 - 11:22 | Warnen spam
Vogel wrote in
news::


Ebenfalls làsst sich aus theoretischen Überlegungen heraus zeigen,
dass immer sein muss



tràge Masse = schwerer Masse



wegen der Universalitàt der G-Wechselwirkung



Und genau aus diesem Grund ist die G-Wechselwirkung nicht quantisiert.
Wàre sie das, würde das unter anderem voraussetzen, dass der
geometrische Raum und infolge auch die Zeit quantisiert sein müsste,
was aber der Homogenitàt und Isotropie des Raumes und der Zeit
widerspricht.



Naja, vielleicht ist aber Raum (& Zeit) quantisiert, nur das mit der
Homogenitàt und Isotropie stimmt nicht.

Welche Mathematik/Geometrie hàtte eigentich ein Raum(& Zeit)-
Background, den es gar nicht gibt?


Letztere sind aus kosmologischen Erwàgungen heraus abgesichert



Wie kann man denn mit Erwàgungen etwas absichern? tststs...


Gruß R.R.


Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewàhlt!

Ähnliche fragen