GSMA setzt bei der Konferenz „Women Deliver 2016“ den Schwerpunkt auf digitale und finanzielle Inklusion

16/05/2016 - 18:28 von Business Wire
Auf der Konferenz „Women Deliver 2016“, die diese Woche in Kopenhagen stattfinden wird, wird neben Mats Granryd, dem Generaldirektor der GSMA, eine Reihe renommierter Teilnehmerinnen bei einem Podiumsgespräch Themen ...

Auf der Konferenz „Women Deliver 2016“, die diese Woche in Kopenhagen stattfinden wird, wird neben Mats Granryd, dem Generaldirektor der GSMA, eine Reihe renommierter Teilnehmerinnen bei einem Podiumsgespräch Themen rund um Geschlechterungleichheiten erörtern, die im Zusammenhang mit Mobiltelefonie existieren. Neben Mats Granryd werden bei dem Gespräch unter dem Titel „Die digitale und finanzielle Inklusion von Frauen beschleunigen“, das am Mittwoch, den 18. Mai von 15:00 bis 16:00 Uhr stattfinden wird, die folgenden Referentinnen zu Wort kommen:

  • Ihre Majestät Königin Máxima der Niederlande, Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für finanzielle Inklusion und Entwicklung
  • Sarah Hendriks, Direktorin für die Gleichstellung der Geschlechter, Bill & Melinda Gates Foundation
  • Rachel Samren, Executive Vice President für externe Angelegenheiten, Millicom Group

„Es ist ein Skandal, dass in der heutigen immer stärker vernetzten Welt Frauen noch immer hintan stehen“, so Granryd. „In Ländern mit geringerem und mittlerem Einkommensniveau gibt es deutliche Geschlechterungleichheiten im Hinblick auf den Besitz und die Nutzung von Mobiltelefonen, insbesondere im Hinblick auf das mobile Internet und mobile Gelddienstleistungen. Der Zugang zu mobilen Technologien ist der Schlüssel, der die digitale und finanzielle Inklusion von Frauen sicherstellt.“

Bei dem Podiumsgespräch werden besonders die Maßnahmen beleuchtet werden, mit denen die digitale und finanzielle Inklusion von Frauen gefördert und Netzwerke für künftige Maßnahmen aufgebaut werden können. Die Überwindung der Geschlechterungleichheiten im Hinblick auf die Mobiltechnologie wird den Frauen und der Gesellschaft insgesamt wesentliche Vorteile bringen. Studien der GSMA haben gezeigt, dass sich Frauen durch den Besitz und die Nutzung von Mobiltelefonen stärker vernetzt und sicherer fühlen, Zugang zu wichtigen Diensten erhalten und von verbesserten Beschäftigungsmöglichkeiten profitieren. Zudem kann ein besserer Zugang zur Mobiltechnologie für Frauen die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen fördern, insbesondere im Hinblick auf die Überwindung geschlechtsspezifischer Unterschiede in Bereichen wie Gesundheitswesen, Beschäftigung, finanzielle Dienstleistungen und Bildung.

Die GSMA rief im Februar die „Connected Women Commitment Initiative“ ins Leben, um die Geschlechterungleichheit im Hinblick auf die Mobiltechnologie zu reduzieren. Im Rahmen dieser Commitment Initiative verpflichten sich Mobilfunkbetreiber dazu, den Frauenanteil ihres Kundenstamms für das mobile Internet bzw. für mobile Finanzdienste in Entwicklungsländern bis zum Jahr 2020 aktiv zu steigern.

„Der Mobilfunkbranche allein kann es nicht gelingen, die Geschlechterungleichheit zu überwinden“, fährt Granryd fort. „Zielgerichtete Maßnahmen aller Beteiligten – seitens der Industrie, der Entwickler und der Regierungen – sind erforderlich, um die digitale und finanzielle Inklusion von Frauen zu steigern und um die wichtigen Vorteile nutzen zu können, die diese mit sich bringt.“

Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie mehr als 250 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai und die Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

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Source(s) : GSMA

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