Hackers neuer Freund: Der Macbook-Akku

25/07/2011 - 14:54 von Detlev Bartsch | Report spam
Der Sicherheitsexperte Charlie Miller von Accuvant hat entdeckt,
dass die Kommunikation zwischen Apple-Notebook und ihren Akkus
nur schwach mit zwei immer gleichen Passwörtern gesichert ist,
die er in einem àlteren Firmware-Update dann auch gefunden hat.
Dadurch erlangt er Zugriff auf den Microcontroller der Akkus und
kann ihn vollstàndig programmieren,
(...)
Möglich sei es allerdings, den Akku unbrauchbar zu machen – er selbst
habe alleine durch seine Tests sieben Akkus verloren.

Theoretisch sei es auch möglich, Schadcode in den Akku zu schreiben,
womit man einen Schàdling hàtte, der auch eine Neuinstallation des
Systems überlebt.
(...)

Quelle:
<http://www.heise.de/mac-and-i/meldu...1.html>


Tschüss
db
 

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#1 Thomas - Pronto - Wildgruber
25/07/2011 - 19:41 | Warnen spam
Detlev Bartsch wrote:

Der Sicherheitsexperte Charlie Miller von Accuvant hat entdeckt,
dass die Kommunikation zwischen Apple-Notebook und ihren Akkus
nur schwach mit zwei immer gleichen Passwörtern gesichert ist,
die er in einem àlteren Firmware-Update dann auch gefunden hat.
Dadurch erlangt er Zugriff auf den Microcontroller der Akkus und
kann ihn vollstàndig programmieren,



Wie Stuxnet in der iranischen Atomanlage. Mir fehlt jetzt bloß die
Fantasie, wie ich überhaupt auf den Microcontroller zugreifen
könnte.

Theoretisch sei es auch möglich, Schadcode in den Akku zu schreiben,
womit man einen Schàdling hàtte, der auch eine Neuinstallation des
Systems überlebt.



Aber es schon eine Ironie des Schicksals, wenn einer der ersten
ernsthaften Viren auf Mac OSX, nach vielen Jahren relativer Ruhe,
dann gleich ein resistenter wàre... ;-)

Bye Tom

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