Handel mit Kinderbilder komplett verbieten?

21/02/2014 - 15:42 von Lars Wilhelm | Report spam
Der Fall Edathy schlàgt ja Wellen. MAl abgesehen von den politischen und möglicherweise strafrechtlichen Spielchen rund um wer hat wem was wann warum gesteckt-
Mich interessiert ja doch, wo man die Grenzen legal-illegal, Misbrauch-Nichtmissbrauch ziehen sollte.
Muss die Konsequenz denn tatsàchlich lauten, dass jegliche gewerbliche Kinderfotos verboten sein sollen?
Wie ist das mit Bekleidungskatalogen, bei denen man auch Unterwàsche bestellen kann, wie sieht es aus mit Ferienanlagen, in denen Kinder in Badebekleidung herumtollen, wie sieht es aus bei Strandbildern für Werbezwecke, Eisreklame und und und.
Provokant gefragt, schadet es Kindern, die als Badehosenmodell fotografiert werden, wenn sich Erwachsene daran aufgeilen? Wo liegt der Unterschied zu erwachsenen Modellen, die ebenfalls nur Wàsche pràsentieren und deren Bilder genauso als W*vorlage dienen?
Soll man ethische Richtlinien für die Aufnahmen verabschieden, die das Posen der kindlichen Models regelt?
Gesetze schaffen,
Handel regulieren, wenn ja wie?
Ich weiß es schlicht nicht, was hier eine Lösung darstellen kann. Denn wer sollte die Regeln festlegen, ist damit denn sichergestellt, dass die so entstanden Bilder nicht missbraucht werden.
Ich bin da völlig hilflos. Denn ich weiß, dass die meisten Erwachsenen normal funktionieren und sich einen gleichwertigen Partner suchen, bzw auf Erwachsene stehen. Aber natürlich gibt es die Gruppe, die auf Lolitas bis altersmàßig runter zu Babies stehen. Einigkeit herrscht sicherlich darüber, dass Hardcoreproduktionen mit Kindern ein No-Go darstellen, weil nàmlich für die Herstellung Kinder missbraucht werden. Und dann gibt es ja auch viele viele Zwischentöne. DA gibt es welche, die gucken sich halt gerne Kinderbilder an, deren Herstellungszweck ein ganz anderer war. Verurteilenswert?
Wie seht ihr das denn?
 

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#1 Gregor Frowein
21/02/2014 - 16:03 | Warnen spam
Am Freitag, 21. Februar 2014 15:42:35 UTC+1 schrieb Lars Wilhelm:
Der Fall Edathy schlàgt ja Wellen. MAl abgesehen von den politischen und möglicherweise strafrechtlichen Spielchen rund um wer hat wem was wann warum gesteckt-

Mich interessiert ja doch, wo man die Grenzen legal-illegal, Misbrauch-Nichtmissbrauch ziehen sollte.

Muss die Konsequenz denn tatsàchlich lauten, dass jegliche gewerbliche Kinderfotos verboten sein sollen?

Wie ist das mit Bekleidungskatalogen, bei denen man auch Unterwàsche bestellen kann, wie sieht es aus mit Ferienanlagen, in denen Kinder in Badebekleidung herumtollen, wie sieht es aus bei Strandbildern für Werbezwecke, Eisreklame und und und.

Provokant gefragt, schadet es Kindern, die als Badehosenmodell fotografiert werden, wenn sich Erwachsene daran aufgeilen? Wo liegt der Unterschied zu erwachsenen Modellen, die ebenfalls nur Wàsche pràsentieren und deren Bilder genauso als W*vorlage dienen?

Soll man ethische Richtlinien für die Aufnahmen verabschieden, die das Posen der kindlichen Models regelt?

Gesetze schaffen,

Handel regulieren, wenn ja wie?

Ich weiß es schlicht nicht, was hier eine Lösung darstellen kann. Denn wer sollte die Regeln festlegen, ist damit denn sichergestellt, dass die so entstanden Bilder nicht missbraucht werden.

Ich bin da völlig hilflos. Denn ich weiß, dass die meisten Erwachsenen normal funktionieren und sich einen gleichwertigen Partner suchen, bzw auf Erwachsene stehen. Aber natürlich gibt es die Gruppe, die auf Lolitas bis altersmàßig runter zu Babies stehen. Einigkeit herrscht sicherlich darüber, dass Hardcoreproduktionen mit Kindern ein No-Go darstellen, weil nàmlich für die Herstellung Kinder missbraucht werden. Und dann gibt es ja auch viele viele Zwischentöne. DA gibt es welche, die gucken sich halt gerne Kinderbilder an, deren Herstellungszweck ein ganz anderer war. Verurteilenswert?

Wie seht ihr das denn?



Wer soll bitte Ihr sein? Und was
qualifiziert Freunde der Fotografie, dieses Thema
zu diskutieren? Also wo liegt der Unterschied zu den
Freunden der Eisenbahn oder des Fahrrads? In der
unterschiedlichen Kompetenz? Ja wirklich?
Also dann dikutiert mal schön. Der Kompetenteste zuerst.

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