Hawking Strahlung und DGT

31/08/2015 - 20:45 von Christoph Petsch | Report spam
In Verbindung mit Dieter Grosch und seiner DGT habe ich eine Hypothese zur Hawking-Strahlung geàußert.
Wir wissen ja, dass nach der Hawking-Strahlung virtuelle und reale Teilchen am Ereignishorizont entstehen und das virtuelle übertritt den EH und das reale kann in den Weltraum flüchten. Dies ist die allgemeine Definition.

Dummerweise verletzt die Hawking-Strahlung die QM-Gesetze der Unitiaritàt. Soll bedeuten, dass die Information nach dem Kollaps nach Hawking verloren geht.

Nun kommt die DGT ins Spiel. Da es nach der DGT keine absolute Lichtgeschwindigkeit gibt, haben wir ein leichtes die Hawking-Strahlung zu erklàren. Und das geht so:
Wir besitzen die Annahme, dass schwarze Löcher (SL) rotieren. Was bedeutet, sie besitzen eine Geschwindigkeit, definiert mit v_u.
Nach der Bewegungsgleichung: G_0*m_eT=v^2*r ist die Kraft, die wirkt, wenn man die Umformungen richtig gemacht hat, m_eT*v^2/r, das bedeutet, dass Teilchen in ihrer Bewegung einer Kraft ausgesetzt sind. Das ist wichtig, um den unteren Punkt zu verstehen. In diesem Falle liegt v_k (in Abhàngigkeit zu v_u) über dem uns bekannten c. v_u ist die Umfangsgeschwindigkeit des rotierenden Objektes und v_k die kosmische Geschwindigkeit. Die LG in der Nàhe des SL's ließe sich wie folgt berechnen:
c = sqrt[(m_eT*(2*Pi)^2*(4*Pi)^2*r)^-1]
In diesem Falle ist die LG in der Nàhe eines SL's 1600000 m/s schnell.
Gehen wir von der Annahme aus, dass die Teilchen sich schneller bewegen als die angegebene LG, dann können sie den EH des SL's überwinden.
Nun zur Temperatur:
Die Hawking-Temperatur wird in der DGT als Abhàngigkeit zur Entropie dargestellt, was heißen soll: (v_k/v_u)^2=T
Und v_u ist größer als v_k, daraus folgt, dass die Temperatur eines SL's unter 1K liegt, was ja Hawking auch gesagt hat.

Ein letztes Problem gab es aber: die eTs müssen, damit die Hawking-Strahlung irgendeinen Sinn ergibt, Photonen emittieren, dies ist möglich und zeigt sich außerhalb des SL's als Synchrotronstrahlung. Und die eTs emittieren Feldverànderungen, desto weiter sie sich voneinander entfernen.

In diesem Falle ist dies nur ein Ansatz der Hawking-Strahlung ohne die Gesetzte der Unitiaritàt zu verletzen. Ich habe die Theorie alleine erarbeitet, jedoch erklàrte mir Dieter Grosch die Formeln und die Formalismen. In diesen Berechnungen zeigt sich, dass ein SL eine konstante Temperatur hat, jedoch diese durch den eT Verlust kleiner wird. Dadurch wird auch die kosmische Geschwindigkeit kleiner und die Temperatur steigt an. Der Formalismus wird weiterhin ausgearbeitet!
 

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#1 Hans-Bernhard Bröker
01/09/2015 - 23:53 | Warnen spam
Am 31.08.2015 um 20:45 schrieb Christoph Petsch:
In Verbindung mit Dieter Grosch und seiner DGT habe ich eine
Hypothese zur Hawking-Strahlung geàußert.



Das hàttest du lieber gelassen. Die "DGT" ist kompletter Blödsinn. Und
selbst wenn sie das nicht wàre, steht sie kategorisch im Widerspruch zur
RT, damit auch zu all den Überlegungen, deren Resultat das Theorem der
Hawking-Strahlung ist. Aus dem Versuch, diese beiden einander schon in
den Grundannahmen derart widersprechenden Theorien irgendwas zu bauen,
kann nur noch größerer Blödsinn herauskommen, als Herrn Grosch's
sogenannte "Theorie" sowieso schon ist auch wenn die Vorstellung,
dass es sowas geben könnte, wirklich schwerfàllt.

Ich habe die Theorie alleine erarbeitet,



Das ist schade um die darauf verschwendete Lebenszeit.

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