HBCI ohne Chipkarte - Wie funktioniert das?

21/02/2016 - 18:25 von Rolf Heinrichs | Report spam
Hallo Mitleser,

ich verwalte mein Gehaltskonto bei der HVB seit vielen Jahren mit einer
Chipkarte und empfinde das Arbeiten damit als recht komfortabel da ich
mich nicht um TAN-Listen kümmern muss.

Jetzt wollte ich bei einer anderen Bank ein Konto eröffnen, und
HBCI-Verfügbarkeit ist dabei ein wichtiges Kriterium. Beim genaueren
Hinsehen bei einem der Kandidaten hat sich aber herausgestellt das HBCI
per Chipkarte nicht unterstützt wird, und ich dort wohl wieder
TAN-Listen verwenden muss.

Den Wikipedia-Eintrag zu HBCI und dem PIN/TAN-Verfahren habe ich mir
angeschaut, soweit die Theorie. Wie sicher ist HBCI ohne Chipkarte? Wie
sind die allgemeinen praktischen Erfahrungen damit?

Schönen Sonntag, rh
 

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#1 Ulf
21/02/2016 - 19:34 | Warnen spam
Hallo Rolf,
Am 21.02.2016 um 18:25 schrieb Rolf Heinrichs:
ich verwalte mein Gehaltskonto bei der HVB seit vielen Jahren mit einer
Chipkarte und empfinde das Arbeiten damit als recht komfortabel da ich
mich nicht um TAN-Listen kümmern muss.


Dabei gehen aber auch alle Überweisungen ohne Gegencheck raus, nach "Bank
verbinden" und PIN-Eingabe laufen alle Überweisungen durch.
Bei TANs (zumindest bei mTAN) bekomme ich immer noch Prüfinformationen
mit der SMS wie z.B. Betrag und Konto.
Das ist sicher Geschmacksache und bei Terminüberweisungen kann man diese
ja auch noch löschen, solange sie nicht ausgeführt sind.
Chipkartenverwendung ist natürlich komfortabler.
Den Wikipedia-Eintrag zu HBCI und dem PIN/TAN-Verfahren habe ich mir
angeschaut, soweit die Theorie. Wie sicher ist HBCI ohne Chipkarte? Wie
sind die allgemeinen praktischen Erfahrungen damit?


Meine Erfahrungen sind mit beiden Verfahren gut.
Was die Sicherheit angeht, möchte ich das nicht bewerten.

VG aus der Heide - Ulf Globig

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