HD-Schnittstelle missbraucht für I/O

24/01/2011 - 21:24 von Felix Holdener | Report spam
Hallo zusammen

Ich glaube mich zu erinnern, vor langer Zeit von einem Projekt/Bausatz
gelesen zu haben, finde dazu aber nix mehr im Netz.

Über eine Festplatten-Schnittstelle (weiss nicht mehr welche) war das
Modul mit dem PC verbunden. I/O wurde mit Schreib/Lesebefehle gemacht,
und zwar wirklich so, dass man einfach ein File unter einem bestimmten
Pfad mit einem bestimmten Inhalt anlegte oder überschrieb - oder eben
auslas.

Könnte aber auch ganz anders gewesen sein :-)

Erinnert sich jemand an sowas?

Danke.

Felix
 

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#1 Christian Keck
25/01/2011 - 08:17 | Warnen spam
Moin, zusammen,

Ich glaube mich zu erinnern, vor langer Zeit von einem Projekt/Bausatz
gelesen zu haben, finde dazu aber nix mehr im Netz.

Über eine Festplatten-Schnittstelle (weiss nicht mehr welche) war das
Modul mit dem PC verbunden. I/O wurde mit Schreib/Lesebefehle gemacht,
und zwar wirklich so, dass man einfach ein File unter einem bestimmten
Pfad mit einem bestimmten Inhalt anlegte oder überschrieb - oder eben
auslas.

Könnte aber auch ganz anders gewesen sein :-)

Erinnert sich jemand an sowas?



ATA-Schnittstelle zweckentfremdet. Das Festplatten-Interface als
universelle E/A-Schnittstelle.

In diesem Beitrag wird das ATA-Interface als Einfachschnittstelle zum
Anschließen anwendungsspezifischer Einrichtungen vorgestellt. ATA dient
dazu, in den PC eingebaute Geràte mit dem Motherboard zu verbinden. Zum
Anschließen externer Geràte ist es nicht geeignet. Die ATA-Standards
beschreiben nicht nur verschiedene Interfaces, sondern auch die
Programmschnittstelle zu den angeschlossenen Geràten. Die herkömmliche
parallele ATA-Schnittstelle ist ein E/A-Interface mit 16 bit breitem
Datenbus. SATA (Serial ATA) ist die Weiterentwicklung zum seriellen
Hochgeschwindigkeits-Interface. Um den PC mit zusàtzlichen
Schnittstellen auszurüsten, können handelsübliche
ATA-Schnittstellenkarten eingesetzt werden, die im Vergleich zu
speziellen E/A-Steckkarten deutlich kostengünstiger sind. Die Vorteile
eines solchen Einfach-Interfaces ergeben sich vor allem beim
Systemhersteller, der komplette Anwendungslösungen zu liefern hat.

Elektronik, Band 55 (2006) Heft 1, Seite 56-60 (5 Seiten, 9 Bilder)

Christian

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