(Heiz-) Energie-Messgeraete - sog. elektronische Heizkostenverteiler

12/02/2011 - 14:54 von Helmut Wuensch | Report spam
Hallo!

Selig der, der seine Wàrmekosten per
(Primàr-*)) Energieverbrauch bezahlt!
*) Es gibt auch einige, die elektr.
Strom dafür nutzen.

Zur Zt. sind wieder die Heizkosten-Abrech-
nungen in aller Munde. Mich interessiert,
wie genau die *wirklich verbrauchte Energie*
erfasst werden kann: Mit 10 oder vielleicht
sogar nur 30 % Genauigkeit?

Gibt es _wissenschaftliche_Untersuchungen_
wie genau der "elektronische Heizkostenver-
teiler" den Energie-Verbrauch an Ort und
Stelle repràsentiert?

Aus diversen Broschüren von Minol, techem
usw. kann man die Messtechnik nur erahnen:
Es gibt meist 2 Temp.-Sensoren für Heizkör-
per- und Raumtemperatur; wobei der 2. nur
1 cm vom 1. entfernt ist!
Also wird nur die T bzw. die Differenz davon
gemssen und aufsummiert. (Und wahrscheinlich
irgendwie mit einem Faktor multipliziert.)

Wenn alle Umgebungen von (Wand-) Radiatoren
eines Hauses *gleich gestaltet* sind, so
würde es sicher eine akzeptable Genauigkeit
des Messverfahrens geben. Aber das ist doch
'ne Illusion! Schon wenn ein Heizkörper
verstellt oder mit 'nem Vorhang versehen ist,
kommt es zu sehr großen Abweichungen!

Was sagen eigentlich (wirkliche) Fachleute
dazu?

Schon 'mal vielen Dank für Eure Antworten!

cu Helmut
 

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#1 Helmut Wabnig
12/02/2011 - 15:43 | Warnen spam
On Sat, 12 Feb 2011 14:54:52 +0100, Helmut Wuensch
wrote:

Hallo!

Selig der, der seine Wàrmekosten per
(Primàr-*)) Energieverbrauch bezahlt!
*) Es gibt auch einige, die elektr.
Strom dafür nutzen.

Zur Zt. sind wieder die Heizkosten-Abrech-
nungen in aller Munde. Mich interessiert,
wie genau die *wirklich verbrauchte Energie*
erfasst werden kann: Mit 10 oder vielleicht
sogar nur 30 % Genauigkeit?

Gibt es _wissenschaftliche_Untersuchungen_
wie genau der "elektronische Heizkostenver-
teiler" den Energie-Verbrauch an Ort und
Stelle repràsentiert?

Aus diversen Broschüren von Minol, techem
usw. kann man die Messtechnik nur erahnen:
Es gibt meist 2 Temp.-Sensoren für Heizkör-
per- und Raumtemperatur; wobei der 2. nur
1 cm vom 1. entfernt ist!
Also wird nur die T bzw. die Differenz davon
gemssen und aufsummiert. (Und wahrscheinlich
irgendwie mit einem Faktor multipliziert.)

Wenn alle Umgebungen von (Wand-) Radiatoren
eines Hauses *gleich gestaltet* sind, so
würde es sicher eine akzeptable Genauigkeit
des Messverfahrens geben. Aber das ist doch
'ne Illusion! Schon wenn ein Heizkörper
verstellt oder mit 'nem Vorhang versehen ist,
kommt es zu sehr großen Abweichungen!

Was sagen eigentlich (wirkliche) Fachleute
dazu?

Schon 'mal vielen Dank für Eure Antworten!

cu Helmut




Man wickelt Alufolie drum herum.


w.

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