Heute ist ein historischer Tag

15/07/2009 - 13:24 von Lone | Report spam
Ich mache hier den Vorschlag zu einem im Einzelnen noch umzusetzenden
Experiment, dass indirekt nachweisen kann, dass es keine G-Wellen
gibt. (Oder doch, was ich persönlich nicht glaube)

Anstelle verzweifelt, kostenintensiv und aufwàndig nach G-Wellen (mit
ihrer endlichen Ausbreitunggeschwindigkeit c) zu suchen, könnte man
sehr leicht den umgekehrten Weg einschlagen!
Man könnte überprüfen, ob sich die Gavitation nicht doch instantan
(augenblicklich) ausbreitet, wenn ja, würde das Konzept der G-Wellen
in sich zusammen fallen.
Die Idee, die einem solchem Experiment zugrundeliegt ist folgende:

Man làsst sich zwei Massen nàhern, und misst in einiger Entfernung (3
km etwa) die Verànderung ihres gemeinsamen Schwerpunktes!

Misst der Detektor diese Verànderung mit Verzögerung (bei 3km,
zwischen sich nàhernden Massen und Detektor, und G-Wellen v =c, wàre
das der 100 000ste Teil einer Sekunde), breiten sich die Gravitation
mit endlicher v aus. Misst der Detektor die Verànderung des
gemeinsamen Schwerpunktes dieser Massen aber augenblicklich(sic),
wirkt die Gravitation augenblicklich und G-Wellen gàbe es nicht!

Es muss möglich sein, einen solchen Versuchsaufbau umzusetzen. Dem
Menschen, dem das gelànge, wàre der Physik-Nobelpreis gewiss!
Würde der Detektor die Verànderung des Schwerpunktes augenblicklich
messen, wàre die gesamte moderne Physik erschüttert!

Lone
 

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#1 Roland Franzius
15/07/2009 - 13:38 | Warnen spam
Lone schrieb:
Ich mache hier den Vorschlag zu einem im Einzelnen noch umzusetzenden
Experiment, dass indirekt nachweisen kann, dass es keine G-Wellen
gibt. (Oder doch, was ich persönlich nicht glaube)

Anstelle verzweifelt, kostenintensiv und aufwàndig nach G-Wellen (mit
ihrer endlichen Ausbreitunggeschwindigkeit c) zu suchen, könnte man
sehr leicht den umgekehrten Weg einschlagen!
Man könnte überprüfen, ob sich die Gavitation nicht doch instantan
(augenblicklich) ausbreitet, wenn ja, würde das Konzept der G-Wellen
in sich zusammen fallen.
Die Idee, die einem solchem Experiment zugrundeliegt ist folgende:

Man làsst sich zwei Massen nàhern, und misst in einiger Entfernung (3
km etwa) die Verànderung ihres gemeinsamen Schwerpunktes!

Misst der Detektor diese Verànderung mit Verzögerung (bei 3km,
zwischen sich nàhernden Massen und Detektor, und G-Wellen v =c, wàre
das der 100 000ste Teil einer Sekunde), breiten sich die Gravitation
mit endlicher v aus. Misst der Detektor die Verànderung des
gemeinsamen Schwerpunktes dieser Massen aber augenblicklich(sic),
wirkt die Gravitation augenblicklich und G-Wellen gàbe es nicht!

Es muss möglich sein, einen solchen Versuchsaufbau umzusetzen. Dem
Menschen, dem das gelànge, wàre der Physik-Nobelpreis gewiss!
Würde der Detektor die Verànderung des Schwerpunktes augenblicklich
messen, wàre die gesamte moderne Physik erschüttert!



Wozu braucht man den Preis, wenn man es schon geschafft hat, das Geld
für das Experiment irgendwelchen Idioten abzuschwatzen?

Wir warten einfach auf das Absinken der Sahara unter dem Gewicht der
500Mrd-Photovoltaik, das dann sofort oder verzögert auf dem Mond einer
Ameise ein Bein hochschleudert.


Roland Franzius

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