Hex-Editor für Ports und Speicheradressen

27/07/2009 - 01:41 von Holger | Report spam
Für MS-DOS gibt es debug.exe, das ist ein Hex-Editor mit Mini-Assembler
und Disassembler, den man auch benutzen kann, um zum Beispiel Ports von
I/O-Bausteinen direkt zu beschreiben und auszulesen.

Gibt es sowas auch für Linux? Hintergrund: Ich möchte gerne direkt auf
die Hardware zugreifen und mir ansehen können, welche Bits für welche
Funktionen gesetzt oder gelöscht sind.

Zweitens interessiert es mich, wie Assemblerprogramme für Linux aussehen
müssen. Gibt es dazu Unterlagen?
 

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#1 Sieghard Schicktanz
27/07/2009 - 19:34 | Warnen spam
Hallo Holger,

Du schriebst am Mon, 27 Jul 2009 01:41:37 +0200:

Gibt es sowas auch für Linux? Hintergrund: Ich möchte gerne direkt auf
die Hardware zugreifen und mir ansehen können, welche Bits für welche
Funktionen gesetzt oder gelöscht sind.



Gibt es - /dev/port

Zweitens interessiert es mich, wie Assemblerprogramme für Linux aussehen
müssen. Gibt es dazu Unterlagen?



Gibt es, zu finden im internet unter den geeigneten Stichwörtern.
(Ein kleiner Einstieg ist auch bei den Kernel-Quellen dabei.)

(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.à. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder àhnlichem)
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz

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