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Himalaja-Massiv erzeugt Erdbeben im südostasiatischen Raum

17/12/2007 - 05:42 von Rüdiger Thomas | Report spam
Nicht nur die Bewegung tektonischer Platten erzeugt, begleitet von
Erdbeben, Gebirge; sondern Gebirge selbst wiederum erzeugen Erdbeben.
Diese, von der Existenz von Gebirgszügen abhàngigen, Beben, sind dabei
von der Stellung der Erdachse abhàngig, d.h., die betreffenden
Erdbeben erscheinen periodisch in jàhrlichen Intervallen und zu
bestimmten Jahreszeiten.

Anhand des größten Gebirgsmassivs des Planeten, des Himalaja, làßt
sich dieses Phànomen am besten zeigen:
Ich postuliere hierzu, daß Erdbeben im südost- und im ostasiatischen
Raum hauptsàchlich im Frühjahr und im Herbst/Winter auftreten müssen!

Begründung:
Die Sonne erzeugt, neben dem Solarwind, einen sehr starken
zusàtzlichen Druck* (, der von der konventionellen Physik leider
unbeachtet bleibt). U.a. durch diesen Druck hàlt sich die Sonne die
Erde auf Distanz und die Erde rollt sich quasi an dieser Druckgrenze
ab.
Der Himalaja stellt, betrachtet man die gesamte Erdmasse, eigentlich
nur einen kleinen „Pickel" auf der Oberflàche dar; jedoch, sieht man
ihn relativ zur Erdkruste, so stellt er doch eine beachtliche Masse
mit einer enormen Angriffsflàche dar.
Im Normalfall (Sommer) übt der Druck der Sonne eine relativ senkrecht
einfallende Kraft auf dieses Massiv aus.
Anders verhàlt es sich jedoch im Winter: Der Himalaja befindet sich
dann, aus der Sicht der Sonne, nun weit oben, in der nördlichen
Hemisphàre, und der Sonnendruck kann ihn in seiner ganzen Breite, also
von Süden her, voll erfassen. Diese Druckkraft wirkt am Himalaja wie
ein Hebel und die angrenzenden Kontinentalplatten, nàmlich die
Indische Platte und südöstliche Teile der Eurasischen Platte, werden
dabei angehoben. Hierdurch können natürlich Erdbeben entstehen (wie
auch gleichzeitig - oder Stunden spàter - durch Seebeben Tsunamis,
wenn die Hebelwirkung wieder nachlàßt). Bei diesem Effekt schiebt sich
ggf. gleichzeitig die Indische Platte ein Stück weiter unter die
Eurasische Platte (d.h., das Phànomen ist ein sich selbst
verstàrkendes). Betroffen sind also hauptsàchlich Indonesien/Malaysia
und Japan.
Aber auch im Frühjahr existiert ein àhnlicher Effekt, denn in diesem
Zeitraum dreht sich das Himalaja-Massiv unter einem „günstigen" Winkel
von West nach Ost in den Sonnendruck hinein. Auch in diesem Zeitraum
müssen Erdbeben daher hauptsàchlich stattfinden.
Alle anderen Achsausrichtungen der Erde, wàhrend sie die Sonne
umlàuft, stellen sozusagen Zwischensituationen zwischen „normal"
senkrecht einfallendem und am Massiv von Süden angreifendem
Sonnendruck (im Herbst/Winter) dar, weshalb sich die Kràfte hier nicht
sonderlich in Erdbeben àußern, also zu schwach ausfallen, um eine
Hebelwirkung zu entfachen.

Ein Vergleich dieser Voraussagen für die betreffenden Zeitràume, mit
den Erdbebendaten** dieser Regionen, zeigt, daß offenbar und in der
Tat ein realer Zusammenhang besteht. Daher möchte ich
selbstverstàndlich anmerken, daß hiermit erstmalig eine These
existiert, die temporàre Voraussagen für lokale geologische Ereignisse
macht.

Gruß,
Rüdiger Thomas

* vgl. Theorie über den dynamischen Äther (Massenkorrelationstheorie)
- Rüdiger Thomas: Die Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.
** vgl. (z.B.) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...d_Seebeben
 

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#1 Harald Maedl
17/12/2007 - 11:30 | Warnen spam
Rüdiger Thomas wrote:
[Erdbeben]
Ich postuliere hierzu, daß Erdbeben im südost- und im ostasiatischen
Raum hauptsàchlich im Frühjahr und im Herbst/Winter auftreten müssen!



Nicht wirklich, oder? Gehe mal zu
<http://www.freebookzone.com/exec.ph...addon>. Da gibt es
ein Addon für Firefox, welches den RSS-Feed von USGS
<http://earthquake.usgs.gov/eqcenter....5.xml> umsetzt
und im 5-Minuten-Takt irgendwelche Erdbeben anzeigt.
Allein in der letzten Stunde hat es fünf oder sechs Beben mit Stàrken
zwischen Mag 2 und 4,9 in Chile, Alaska, China und Kalifornien gegeben.

Grüße
Harald

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