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24/10/2013 - 14:41 von Sam Sung | Report spam
Da ich gerade auf dieses Zitat von Feynman, Lectures on Gravitation,
stosse, gebe ich es hier wieder - es ist besonders für G. Scholten,
der stets dusseliges Zeug darüber labert und Virtuelle Teilchen als
"Unsinn aus der populàrwissenschaftlichen Physik" verkündigt, weil es
intelektuell einfach viel zu schwach ist, das Kalkül von Feldtheorieen
zu kapieren:

"Of course any photon that has a physical effect may be considered as
a virtual photon since it is not observed unless it interacts, so that
observed photons never really have ω=± k. There are, however, no
difficulties in passing to the limit; physically, we know of photons
that come from the moon, or the sun, for which the fractional
difference between ω and k is very, very small.

[Natürlich kann jedes Photon, das einen physikalischen Effekt hervorruft,
als virtuelles Photon betrachtet werden, denn es wird nicht beobachtet wenn
es nicht wechselwirkt, so dass beobachtete Photonen niemals wirklich ω=± k
erfüllen. Es macht aber keine Schwierigkeiten, zum Grenzfall überzugehen;
physikalisch kennen wir Photonen die vom Mond oder der Sonne kommen und für
die der Bruchteil an Differenz zwischen ω und k sehr sehr klein ist.] "
 

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#1 Rose Jaune
24/10/2013 - 18:47 | Warnen spam
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013 14:41:04 UTC+2 schrieb Sam Sung:
Da ich gerade auf dieses Zitat von Feynman, Lectures on Gravitation,

stosse, gebe ich es hier wieder - es ist besonders für G. Scholten,

der stets dusseliges Zeug darüber labert und Virtuelle Teilchen als

"Unsinn aus der populàrwissenschaftlichen Physik" verkündigt, weil es

intelektuell einfach viel zu schwach ist, das Kalkül von Feldtheorieen

zu kapieren:



"Of course any photon that has a physical effect may be considered as

a virtual photon since it is not observed unless it interacts, so that

observed photons never really have ω=± k. There are, however, no

difficulties in passing to the limit; physically, we know of photons

that come from the moon, or the sun, for which the fractional

difference between ω and k is very, very small.



[Natürlich kann jedes Photon, das einen physikalischen Effekt hervorruft,

als virtuelles Photon betrachtet werden, denn es wird nicht beobachtet wenn

es nicht wechselwirkt, so dass beobachtete Photonen niemals wirklich ω=± k

erfüllen. Es macht aber keine Schwierigkeiten, zum Grenzfall überzugehen;

physikalisch kennen wir Photonen die vom Mond oder der Sonne kommen und für

die der Bruchteil an Differenz zwischen ω und k sehr sehr klein ist.] "





Was geht jetzt im Hirn der Drecksau vor, die hier " Geh Sterben ! " reinbloggt ?
Er soll antreten, damit ich ihm ins Gesicht spucken kann !

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