Home-Office: Selbstbau mit Serverboard sinnvoll?

15/07/2010 - 09:31 von Hannes Birnbacher | Report spam
Moin,

Wenn die Frage schon mal besprochen wurde, wàre ich dankbar für einen
Link oder den Threadtitel als Suchbegriff. Groups.google.de produziert
ja in diesen Zeiten nur noch Forenmüll und nicht gezielt das Usenet (?).

Also, bei mir werkeln zwei PC mit einem Celeron 1200, selber aufgebaut,
und mit einem Duron 1800 bei maximal 2 GB, an dem ausser dem
Towergehàuse, Mainboard mit Prozessor und dem Diskettenlaufwerk, glaube
ich, nichts mehr von dem ursprünglichen Geràt mehr drin ist.
Ich hàtte aber gerne in den einen ein schnelleres Mainboard für wenig
Geld eingebaut und irgendwann auf 4 GB upgegradet. Da ich den Computer
auch zum Geldverdienen brauche, sind unter meinem derzeitigen
Linux-Betriebssystem (muß nicht sein, legales XP vorhanden und ich denke
hart drüber nach, welches denn nun wirklich für mich besser ist) oft
sehr viele Fenster offen, mit Windows XP in einer Virtuellen Maschine
(für Dreamweaver, den Scanner, der nie und nimmer unter Linux laufen
wird, die Buchhaltung, ...), Officeprogramm, Editor, Stoppuhr, Mail,
reichlich Browserfenster und das muß auch so sein.

Dual-Core, Boards mit mehr als 2GB RAM und so weiter sind ganz schön
teuer, aber da entdecke ich, daß man etwas àltere Server-Boards wie
RioWorks HDAMA, Opteron Prozessoren und Server-RAMs praktisch
nachgeschmissen bekommt und die scheinen vier- bis achtmal so schnell zu
sein wie mein momentan benutzter Compi mit dem 1800er Duron.
Kann man die für's ganz normale Home-Office in ein Towergehàuse friemeln
und unter Linux-Ubuntu und/oder Windows XP betreiben? Und warum macht
das keiner, wo die Komponenten doch wohlfeil gebraucht zu haben sind?
Habe ich was übersehen? Danke für Tipps :-)
 

Lesen sie die antworten

#1 Ansgar Strickerschmidt
15/07/2010 - 11:20 | Warnen spam
Also schrieb Hannes Birnbacher:

Moin,



Genausoviel...

...den Scanner, der nie und nimmer unter Linux laufen wird,...



Das wàre doch erstmal noch rauszufinden... Hersteller? Modell?

Dual-Core, Boards mit mehr als 2GB RAM und so weiter sind ganz schön
teuer, aber da entdecke ich, daß man etwas àltere Server-Boards wie
RioWorks HDAMA, Opteron Prozessoren und Server-RAMs praktisch
nachgeschmissen bekommt und die scheinen vier- bis achtmal so schnell zu
sein wie mein momentan benutzter Compi mit dem 1800er Duron.
Kann man die für's ganz normale Home-Office in ein Towergehàuse friemeln
und unter Linux-Ubuntu und/oder Windows XP betreiben? Und warum macht
das keiner, wo die Komponenten doch wohlfeil gebraucht zu haben sind?
Habe ich was übersehen?



Den Stromverbrauch + die Lautstàrke?

Im Zeitalter von Core i-irgendwas und Phenom-schlagmichtot für $KLEINGELD
lohnt sich IMHO kein Gebrauchtkauf für Deinen Anwendungsfall.

Ansgar

*** Musik! ***

Ähnliche fragen