HP Firmenpolitik Reklamation

30/04/2012 - 09:12 von Christof Kluß | Report spam
Hallo,

mein Ziel war es bei HP zwei Tintenpatronen umzutauschen, da sie leer
geliefert wurden. Auch wenn es im Endeffekt darauf hinausgelaufen ist,
dass ich die Patronen ersetzt bekomme, sind folgende Fragen aufgetaucht,
die im Gespràch nicht beantwortet werden konnten.

Vielleicht könnt ihr mir dabei weiterhelfen.

1. Auf jeder Patrone steht eine Produktionsnummer. Ich bin davon
ausgegangen, dass anhand dieser Nummer nachvollzogen werden kann, dass
die Patrone leer ist. Laut Mitarbeiter ist das aber nicht möglich.

Was hat die Produktionsnummer dann überhaupt für einen Sinn?

2. Man muss die Seriennummer des Druckers angeben, obwohl der Drucker
mit der Sache nichts zu tun hat.


Im Endeffekt übersteigen meine Zeit und "Aufrege"-Kosten natürlich die
Kosten der Tintenpatronen. Ich bin natürlich auch darauf angewiesen,
dass einem der Hersteller glaubt und hàtte im Ernstfall nur die
Möglichkeit den Hersteller zu wechseln, mehr nicht.


Gruß
Christof
 

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#1 Marcel Müller
30/04/2012 - 09:36 | Warnen spam
Hallo,

On 30.04.2012 09:12, Christof Kluß wrote:
mein Ziel war es bei HP zwei Tintenpatronen umzutauschen, da sie leer
geliefert wurden. Auch wenn es im Endeffekt darauf hinausgelaufen ist,
dass ich die Patronen ersetzt bekomme, sind folgende Fragen aufgetaucht,
die im Gespràch nicht beantwortet werden konnten.



[...]

hast Du die Patronen denn direkt bei HP gekauft? Ist also HP dein
Vertragspartner? Wenn nein, dann haben sie Dir nur aus Kulanz geholfen.
Also Freiwillig. Da können die nahezu machen was sie wollen.

Erster Ansprechpartner ist immer der Hàndler mit dem man den Vertrag hat.

1. Auf jeder Patrone steht eine Produktionsnummer. Ich bin davon
ausgegangen, dass anhand dieser Nummer nachvollzogen werden kann, dass
die Patrone leer ist. Laut Mitarbeiter ist das aber nicht möglich.



Es ist abwegig, dass sie die Patrone ausgeliefert hàtten, wenn sie
wüssten, dass sie leer ist.

Was hat die Produktionsnummer dann überhaupt für einen Sinn?



Chargenverfolgung.

2. Man muss die Seriennummer des Druckers angeben, obwohl der Drucker
mit der Sache nichts zu tun hat.



Ist halt ein Pflichtfeld in der Anwendung zur Erfassung von Störungen. :-)


Im Endeffekt übersteigen meine Zeit und "Aufrege"-Kosten natürlich die
Kosten der Tintenpatronen. Ich bin natürlich auch darauf angewiesen,
dass einem der Hersteller glaubt und hàtte im Ernstfall nur die
Möglichkeit den Hersteller zu wechseln, mehr nicht.



So sieht es aus. Da sieht es aber auch nicht viel besser aus. Auch denen
können Fehler unterlaufen und auch diese wenden das Rockefeller-Prinzip
bis zum Erbrechen an.


Marcel

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