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Hubblekonstante/parameter

27/12/2009 - 15:04 von ChristianT | Report spam
Hallo Leute,
man geht mittlerweise davon aus, dass sich die Hubblekonstante von
74,2 km/s/Mpc veràndert. (größer wird?)
Wenn man nun annimmt, dass dieser Wert sich in Zukunft vergrößert, so
kann man aber auch davon ausgehen dieser in der Zeit zurückgerechnet
auch mal nahe 0 war.
Somit kann es ja auch sein, dass es niemals einen Urknall gab, weil
die Materie schon immer in einem bestimmten Raumbereich vorhanden war.
(zB.: Beginn in der Quark-Ära)
Somit wàre auch keine überlichtschnelle Expansion des Raumes wie in
der Urknalltheorie abgelaufen.
Weiters kann es auch noch sein, dass selbst die Lichtgeschwindigkeit
übertragen auf heutige Universumsdimensionen selbst keine Konstante
ist und in der Frühzeit langsamer (oder auch mal nahe 0) war.
Ist es auch möglich, dass sich die Lichtgeschwindigkeit proportional
zum Hubbleparameter verhàlt?

Ist eine solche Annahme sachlich zu verwerfen oder hat eine solche
Hypothese seine Berechtigung.

mfg
Christian
 

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#1 Kurt Bindl
27/12/2009 - 15:48 | Warnen spam
ChristianT wrote:
Hallo Leute,
man geht mittlerweise davon aus, dass sich die Hubblekonstante von
74,2 km/s/Mpc veràndert. (größer wird?)
Wenn man nun annimmt, dass dieser Wert sich in Zukunft vergrößert, so
kann man aber auch davon ausgehen dieser in der Zeit zurückgerechnet
auch mal nahe 0 war.



Nicht nur Null, auch negativ.
Ausgehend davon dass das All ein Reonanzkörper ist der eine àhnliche
Schwingungart hat wie Teilchen die Spin zeigen, kommt es zwangsweise zu
neg Konstante.
denn Bereiche des Alls befinden sich in der Expansion, andere im Gegenteil
davon.
Es muss Hinweise geben dass sich der uns einsichtige Teil des Alls langsamer
erweitert hat als es jetzt ersichtlich ist.


Somit kann es ja auch sein, dass es niemals einen Urknall gab, weil
die Materie schon immer in einem bestimmten Raumbereich vorhanden war.
(zB.: Beginn in der Quark-Ära)



Der Urknall ist ein Màrchen, Materie muss es nicht immer geben,
zumindest nicht überall.
In den Breihen des Alls dass sich -zu sehr- ausgedehnt hat kann es
durchaus
sein dass dort vorübergehend keine Materie ist.
Es kommt darauf an was man unter Materie versteht.

Bei einem -Beginn- der Materie (in dem teil des Alls, dass sich
wieder -zusammengezogen-
hat, zusammengeschoben/neu aufgeladen wurde, dürften sich die Urbausteine
der Materie bilden.
Dann beginnt der ganze "Zirkus" von Vorne.

Somit wàre auch keine überlichtschnelle Expansion des Raumes wie in
der Urknalltheorie abgelaufen.



An Urknall glauben nur Urknaller, es hat ihn nicht gegeben.

Weiters kann es auch noch sein, dass selbst die Lichtgeschwindigkeit
übertragen auf heutige Universumsdimensionen selbst keine Konstante
ist und in der Frühzeit langsamer (oder auch mal nahe 0) war.



Die Lichtgeschwindigkeit ist keine Konstante und war nie eine und
wird nie eine sein.
c ist immer von den Umstànden abhàngig an denen das Licht "làuft".


Ist es auch möglich, dass sich die Lichtgeschwindigkeit proportional
zum Hubbleparameter verhàlt?




Nicht proportional, aber mit beeinflusst.
Denn die Hubblekonstante ist ja wiederum keine Konstante.
Jeder "Meter" hat einen anderen Wert.
Konstanten gibts keine, keine Einzige.
Ausser der das es keine Konstanten gibt.

Ist eine solche Annahme sachlich zu verwerfen oder hat eine solche
Hypothese seine Berechtigung.




Sie hat, in angepasster Form.


Kurt

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