Huch, Gamma-Strahlung langsamer?

17/02/2014 - 15:55 von Harald Maedl | Report spam
Mit den Gamma-Ray-Detektoren der CTA-UK wurde festgestellt, dass bei
einem Objekt die Gammastrahlung rund 5 Sekunden lànger benötigte als
niederfrequentere Photonen.
Auf deren Seite <https://www.cta-observatory.ac.uk/> wird vermeldet,
dass dies möglicherweise ein erster Hinweis darauf sei, dass v doch
keine Konstante sei, auch wenn die Abweichungen bei einigen Mrd
Lichtjahren doch relativ gering sind. Das Abstract findet man auf
<http://arxiv.org/pdf/1401.8178v1.pdf>

Unabhàngig wie klein oder groß die Differenz auch sein mag, welche
Erklàrung hat die theoret. Physik für dieses Phànomen.
Eine Erklàrung mag sein, dass die Wegstrecke für hochfrequente Strahlung
ab einer bestimmten Größenordnung gewissermaßen lànger ist, weil z.B.
durch Mikrogravitation bewirkte sehr kleine Potentialsenken von
niederfrequenter Strahlung gewissermaßen übersprungen werden muss, da
die Wellenlànge gewissermaßen "nicht mehr in hineinpasst", wàhrend
hochfrequente Strahlung den vermeintlich kürzesten Weg geht, indem sie
eben diese Senken folgt.
So, nach meiner etwas holprig formulierten Gummituch-Vorstellung, wie
seht ihr das?
 

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#1 Dieter Grosch
17/02/2014 - 18:19 | Warnen spam
"Harald Maedl" schrieb im Newsbeitrag news:
Mit den Gamma-Ray-Detektoren der CTA-UK wurde festgestellt, dass bei
einem Objekt die Gammastrahlung rund 5 Sekunden lànger benötigte als
niederfrequentere Photonen.



Wenn man von Gravitationsablenkung spricht, ist das eigentlich eine Brechung
durch Änderung der Lichtgeschwindigkeit, die wie in der Optik bekannt
Frequenzabhàngig ist. Dadurch ist eine ganz einfache Erklàrung gegeben.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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