Ich behaupte da

14/07/2014 - 13:54 von Raumladung | Report spam
Anwendungen von Positronen außerhalb der grundlagenphysikalischen Forschung beruhen auf der speziellen, leicht zu identifizierenden Strahlung der Paarvernichtung. Insbesondere die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist in der modernen Medizintechnik ein wichtiges bildgebendes Verfahren. Hierbei wird dem Patienten ein Positronen emittierendes Radiopharmakon verabreicht, und zwar ein Stoff, der im Stoffwechsel des Menschen vorkommt (bspw. Glucose). An das Molekül dieses Stoffes ist ein β+-radioaktives Atom entweder zusàtzlich oder an Stelle eines nicht radioaktiven Atoms angekoppelt. Zu beachten ist in der Nuklearmedizin, dass das radioaktive Isotop einerseits langlebig genug ist, damit es in ein Biomolekül eingebaut und vom Herstellungslabor (meist einer Zyklotron-Anlage) zum Patienten gebracht werden kann, andererseits jedoch kurzlebig genug, um wàhrend der Messung Bildgebung zu ermöglichen, danach aber den Patienten nicht mehr unnötig mit Strahlung zu belasten. Der hauptsàchlich benutzte Tracer bei der PET ist FDG-18, bei dem ein Atom 19F durch ein radioaktives Atom 18F (Halbwertszeit 109,77 min) ersetzt ist. Die Glucose wird von Geweben mit hohem Energiebedarf wie Tumoren oder dem Gehirn vermehrt verstoffwechselt, ist dort also höher konzentriert als in anderen Regionen. Diese Konzentration wird bildlich sichtbar gemacht.

(wiki)
 

Lesen sie die antworten

#1 Olaf Blindström
14/07/2014 - 14:00 | Warnen spam
Das kommt davon, weil du immer so negativ denkst.
Du mußt positiver denken!


Olaf

news://freenews.netfront.net/ - complaints:

Ähnliche fragen