Ich finde das Magnetfeld ist nicht gut erkl

10/10/2014 - 23:17 von Moos Fett | Report spam
Da muß man nàmlich unter 30 sein.

Ihr müßt zugeben, B im Einstein'schen Sinne irgendwie 4-dimensional zu beschreiben, das ist nix.

Ganz nett ist es hier die Spule zu diskutieren (s.u.)

Ein gerader Stromleiter hat ja runde Magnetfeldringe (9.Klasse).

Was ist die Funktion B(I,d), d=Abstand vom Leiter ?

B=C*I/d (im Vakuum)


Die Permeabilitàt \mu ist das Verhàltnis der magnetischen Flussdichte B zur magnetischen Feldstàrke H:

\mu = \frac{B}{H}\,.

Die magnetische Feldkonstante μ0 ist eine physikalische Konstante und gibt die magnetische Permeabilitàt des Vakuums an. Auch dem Vakuum ist eine Permeabilitàt zugewiesen, da sich auch dort Magnetfelder einstellen oder elektromagnetische Felder ausbreiten können. Die Permeabilitàtszahl μr, früher auch als relative Permeabilitàt bezeichnet, ist das Verhàltnis

\mu_r = \frac{\mu}{\mu_0}\,.

Für das Vakuum ergibt sich folglich eine Permeabilitàtszahl von 1. Die dimensionslose Größe μr hàngt mit der magnetischen Suszeptibilitàt χ zusammen.

Komplexe Permeabilitàt, Permeabilitàtszahl

Vor allem in der Elektrotechnik werden zur Erfassung zeitabhàngiger Effekte Phasoren für die Felder und entsprechend eine komplexe Permeabilitàt benutzt.

Der Realteil der komplexen Permeabilitàt {\mu_s}' entspricht der normalen Permeabilitàt. Der Imaginàrteil {\mu_s}'' hingegen beschreibt die Größe der Ummagnetisierungsverluste.

Mit Ausnahme der ferromagnetischen Materialien mit einer deutlich höheren relativen Permeabilitàt als eins, ist auch der Imaginàrteil der komplexen Permeabilitàt vernachlàssigbar, ebenso die Frequenzabhàngigkeit der Permeabilitàt. Es ergibt sich eine skalare, frequenzunabhàngige Permeabilitàt:
 

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#1 Moos Fett
10/10/2014 - 23:29 | Warnen spam
Der letzte Absatz dreht sich wohl um die Funktechnik, die mit unseren Handys immer noch modern ist.

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Neue Arbeiten aus der Optik :

Im Jahr 2000 zeigte John Pendry, dass mit einem Material mit negativem Brechungsindex eine Linse hergestellt werden kann, deren Auflösung nicht durch das Beugungslimit begrenzt ist.[28] Eine einschrànkende Bedingung ist dabei, dass sich die Linse im Nahfeld des Objekts befinden muss, damit die evaneszente Welle noch nicht zu stark abgeklungen ist. Für sichtbares Licht bedeutet das einen Abstand von etwa < 1 µm. Einige Jahre spàter gelang es Forschern um Prof. Xiang Zhang an der Universitàt Berkeley, ein Mikroskop mit einer Auflösung von einem Sechstel der Wellenlànge des verwendeten Lichts zu bauen.

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