" Ich fordere Sie auf, Ihre Wohnung zu kündigen " sagt die INNERE MISSION am 15.Juli 1994 zu dem Informatikstudenten (ich)

18/02/2013 - 19:16 von D Orbital | Report spam
Zwischen dem 16. Juli und dem 22. Juli 1994 schlugen die Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in Jupiters südlicher Hemisphàre mit einer Geschwindigkeit von 60 km/s ein und setzten dabei die Energie von 50 Millionen Hiroshima-Bomben (welche eine Sprengkraft von ca. 13 kT TNT aufwies) frei. Dies war das erste Mal, dass die Kollision zweier Körper des Sonnensystems und die Auswirkungen eines solchen Impakts direkt beobachtet werden konnten.

Obwohl die Einschlagstelle aus Sicht der Erde knapp hinter dem „Rand“ Jupiters lag und somit nicht direkt einsehbar war, konnten die Astronomen sogenannte „Plumes“ (heiße Gasblasen, àhnlich einem „Atompilz“) über den Rand Jupiters aufsteigen sehen. Aufgrund der raschen Rotation von Jupiter wurden die Einschlagstellen nur wenige Minuten nach den Impakten von der Erde aus sichtbar. Es zeigte sich, dass sie dunkle Flecken mit Durchmessern bis zu 12.000 km in der Atmosphàre Jupiters hinterlassen hatten, die über Monate hinweg sichtbar blieben.

Einzig die Raumsonde Galileo konnte aus einer Entfernung von 1,6 AE die Impakte direkt beobachten. Aufgrund einer defekten Parabolantenne waren die Kapazitàten der Raumsonde für die Datenübertragung allerdings beschrànkt, und es konnten nicht alle Messwerte zur Erde übermittelt werden. Hinzu kam, dass Galileo infolge der Challenger-Katastrophe erst mit drei Jahren Verspàtung zum Jupiter geschickt wurde – wàre der Starttermin 1986 gehalten worden, hàtte die Raumsonde die Einschlàge aus nàchster Nàhe im Jupiterorbit verfolgen können.

In den Spektren der Plumes wurden große Mengen molekularen Schwefels (S2) und Kohlenstoffdisulfids (CS2) gefunden, mehr als durch die Explosion eines vergleichsweise kleinen Kometenkerns hàtte freigesetzt werden können.
 

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#1 D Orbital
20/02/2013 - 18:57 | Warnen spam
Am Montag, 18. Februar 2013 19:16:01 UTC+1 schrieb D Orbital:
Zwischen dem 16. Juli und dem 22. Juli 1994 schlugen die Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in Jupiters südlicher Hemisphàre mit einer Geschwindigkeit von 60 km/s ein und setzten dabei die Energie von 50 Millionen Hiroshima-Bomben (welche eine Sprengkraft von ca. 13 kT TNT aufwies) frei. Dies war das erste Mal, dass die Kollision zweier Körper des Sonnensystems und die Auswirkungen eines solchen Impakts direkt beobachtet werden konnten.



Obwohl die Einschlagstelle aus Sicht der Erde knapp hinter dem „Rand“ Jupiters lag und somit nicht direkt einsehbar war, konnten die Astronomen sogenannte „Plumes“ (heiße Gasblasen, àhnlich einem „Atompilz“) über den Rand Jupiters aufsteigen sehen. Aufgrund der raschen Rotation von Jupiter wurden die Einschlagstellen nur wenige Minuten nach den Impakten von der Erde aus sichtbar. Es zeigte sich, dass sie dunkle Flecken mit Durchmessern bis zu 12.000 km in der Atmosphàre Jupiters hinterlassen hatten, die über Monate hinweg sichtbar blieben.



Einzig die Raumsonde Galileo konnte aus einer Entfernung von 1,6 AE die Impakte direkt beobachten. Aufgrund einer defekten Parabolantenne waren die Kapazitàten der Raumsonde für die Datenübertragung allerdings beschrànkt, und es konnten nicht alle Messwerte zur Erde übermittelt werden. Hinzu kam, dass Galileo infolge der Challenger-Katastrophe erst mit drei Jahren Verspàtung zum Jupiter geschickt wurde – wàre der Starttermin 1986 gehalten worden, hàtte die Raumsonde die Einschlàge aus nàchster Nàhe im Jupiterorbit verfolgen können.



In den Spektren der Plumes wurden große Mengen molekularen Schwefels (S2) und Kohlenstoffdisulfids (CS2) gefunden, mehr als durch die Explosion eines vergleichsweise kleinen Kometenkerns hàtte freigesetzt werden können.



Das Arschloch von der Inneren Mission soll doch selber mal Informatik an der Fachhochschule studieren.

Solche Typen lassen sich aber nie stressen, weil sie vom Sozialamt immer sicheres Geld bekommen.

Nicht genug damit, er behauptet auch noch am Sozialamt, ich hàtte ihm 2000 D-Mark gestohlen.

Der neue Papst kann sich die Ökumene gleich in den Arsch schieben.

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