Ich fühle mich ertappt :-) (ubuntu&resolv.conf)

15/12/2012 - 14:12 von Andreas Leitgeb | Report spam
Nachdem ich in früheren Versionen eher den Eindruck hatte, gegen den
NetworkManager anzukàmpfen, als ihn zu nutzen, sprach ich dann irgendwann
einmal ein "Machtwort", und betonierte das Streitobjekt /etc/resolv.conf
mit "chattr +i" ein.

Jetzt mach ich so nach und nach auf meinen Rechnern den upgrade von
11.10 auf 12.04(.1) und auf einem Rechner kam ein Dialog mit (unter
anderem) diesem Inhalt:

The file /etc/resolv.conf was marked immutable on the filesystem
with the 'chattr' command. You may have done this to avoid the
file being managed by NetworkManager in the past.
In Ubuntu 12.04 and above, this file is managed by resolvconf in
order to correctly support dynamic sources of DNS information.

Das könnte ja nun ein Hoffnungsschimmer sein. Der neue Inhalt des
files war dann lediglich ein Nameserver-eintrag auf 127.0.0.1, wo
der lokale dnsmasq lauscht. Mal schauen, ob der seinen Job nun
wirklich besser macht als der NM, oder ob ich mich demnàchst wieder
genötigt sehe, die chattr-Keule zu schwingen.

PS: Keine Fragen - nur Erfahrungsbericht :-)
 

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#1 Johannes Ebenhoeh
20/12/2012 - 02:34 | Warnen spam
Am 2012-12-15 14:12, schrieb Andreas Leitgeb:
Nachdem ich in früheren Versionen eher den Eindruck hatte, gegen den
NetworkManager anzukàmpfen, als ihn zu nutzen, sprach ich dann irgendwann
einmal ein "Machtwort", und betonierte das Streitobjekt /etc/resolv.conf
mit "chattr +i" ein.

Jetzt mach ich so nach und nach auf meinen Rechnern den upgrade von
11.10 auf 12.04(.1) und auf einem Rechner kam ein Dialog mit (unter
anderem) diesem Inhalt:

The file /etc/resolv.conf was marked immutable on the filesystem
with the 'chattr' command. You may have done this to avoid the
file being managed by NetworkManager in the past.
In Ubuntu 12.04 and above, this file is managed by resolvconf in
order to correctly support dynamic sources of DNS information.

Das könnte ja nun ein Hoffnungsschimmer sein. Der neue Inhalt des
files war dann lediglich ein Nameserver-eintrag auf 127.0.0.1, wo
der lokale dnsmasq lauscht. Mal schauen, ob der seinen Job nun
wirklich besser macht als der NM, oder ob ich mich demnàchst wieder
genötigt sehe, die chattr-Keule zu schwingen.

PS: Keine Fragen - nur Erfahrungsbericht :-)





Auch im 12.04 macht er (mir) hin und wieder Probleme, wenn ich hàndisch
eingreifen muß (oder will).

kannte aber bisher weder im KDE oder Gnome noch in Unity einen NM, der
nicht hin und wieder spinnt.

Aber wenn man ihn nicht allzu strapaziert und möglichst nicht eingreift,
so tut er ganz brav was er soll und ist letztlich auch praktisch.

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