Ich habe es nochmals ausprobiert ...

06/04/2008 - 13:00 von Holger Bruns | Report spam
1. Versuch: Ubuntu 8. Erkannte meine uralte G450 von Matrox schon nicht
mehr als Dual-Head-Grafikkarte. Soundwiedergabe ist sehr leise,
Lautstàrkeregler ohne Funktion. Auswahl des Sound-Interfaces ohne
Funktion. Also unbrauchbar zum Zwecke der Audiobearbeitung.

2. Versuch: Fedora, aktuelle Version. User ist per default nicht in die
"sudo-Liste" eingetragen und kann am System nichts konfigurieren. Der
Rechner taucht nicht in der Netzwerkumgebung auf und làßt sich ergo per
Samba nicht erreichen. Musikwiedergabe endete mit einem kurzen "Blubb",
nachdem auf das dem Titel zugehörige Icon geklickt wurde. Wiedergabe mit
"Totem" führt zu einer regelmàßig unterbrochenen Musikdarbietung. Die
Fedora-DVD kann nicht gemountet werden. Eine Wartung des Systems ist
damit unmöglich. Wàhrend der Installation werden Schaltflàchen auf dem
Bildschirm durch andere Schaltflàchen überdeckt, so das diese
unerreichbar sind.

Es sollte klar sein, daß Linux auf Desktop-Rechnern nicht angewendet
werden sollte, wenn man sich keine grauen Haare wachsen lassen will.

Und jetzt bin ich wieder der Troll, wetten? Aber daß diese Distris
bereits bei der Installation wegen der linuxtypischen Schlampigkeit oder
sogar absichtlich zu Mißerfolgen führen, ist nach meinen Beobachtungen
nicht mehr von der Hand zu weisen. Und an Zufàlle glaube ich nicht mehr,
dazu ist der Linuxkrempel zu lange auf dem Markt. Aber brauchbar ist er
in dieser Weise nicht. Man gibt sich eben einfach keine Mühe mit Linux
und schiebt die Schuld am Mißerfolg dem Anwender zu, dem man einfach
seine Zurechnungsfàhigkeit abspricht, um sich ja keine Mühe geben zu müssen.

Holger
 

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#1 Ottmar Ohlemacher
06/04/2008 - 14:03 | Warnen spam
Am Sun, 06 Apr 2008 13:00:37 +0200 schrieb Holger Bruns:

1. Versuch: Ubuntu 8. Erkannte meine uralte G450 von Matrox schon nicht
mehr als Dual-Head-Grafikkarte. Soundwiedergabe ist sehr leise,
Lautstàrkeregler ohne Funktion. Auswahl des Sound-Interfaces ohne
Funktion. Also unbrauchbar zum Zwecke der Audiobearbeitung.

2. Versuch: Fedora, aktuelle Version. User ist per default nicht in die
"sudo-Liste" eingetragen und kann am System nichts konfigurieren. Der
Rechner taucht nicht in der Netzwerkumgebung auf und làßt sich ergo per
Samba nicht erreichen. Musikwiedergabe endete mit einem kurzen "Blubb",
nachdem auf das dem Titel zugehörige Icon geklickt wurde. Wiedergabe mit
"Totem" führt zu einer regelmàßig unterbrochenen Musikdarbietung. Die
Fedora-DVD kann nicht gemountet werden. Eine Wartung des Systems ist
damit unmöglich. Wàhrend der Installation werden Schaltflàchen auf dem
Bildschirm durch andere Schaltflàchen überdeckt, so das diese
unerreichbar sind.

Es sollte klar sein, daß Linux auf Desktop-Rechnern nicht angewendet
werden sollte, wenn man sich keine grauen Haare wachsen lassen will.



Ach /gottchen/

...wenn du dich dafür entscheidest Linux zu verwenden, dann gehört auch die
"passende" Hardware dazu. D.h. wenn du *vor* hast, Linux zu verwenden, dann
ist es vor dem Rechnerkauf wohl angebracht sich darüber zu informieren,
welche Hardware damit auch làuft.

Wer das nicht getan hat oder sich vielleicht auch viel spàter entschieden
hat Linux zu verwenden, der hat dann halt möglicherweise Trauer.



Und jetzt bin ich wieder der Troll, wetten?



In einer gewissen weise schon, denn du weinst dich hier aus und suchst
jemand zum spielen, hast aber bezogen auf Linux keine Frage, sondern
möchtest nur deinen Unmut hier kund tun. Ich weiß nicht, ob solche
Problemfàlle auch durch die Charta gedeckt sind.

Vielleicht sollte man hier eine extra Gruppe aufmachen...

...wie wàre es mit

de.comp.os.unix.linux.psycho

Aber daß diese Distris
bereits bei der Installation wegen der linuxtypischen Schlampigkeit oder


^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

ROTFL wo kann man hier Popcorn kaufen?

sogar absichtlich zu Mißerfolgen führen, ist nach meinen Beobachtungen
nicht mehr von der Hand zu weisen. Und an Zufàlle glaube ich nicht mehr,
dazu ist der Linuxkrempel zu lange auf dem Markt. Aber brauchbar ist er
in dieser Weise nicht.



Ach Holgi...ich weiß nicht, wie viele hunderttausend oder millionen von
Leuten Unix gebrauchen und verwrwenden, so dass du deine Erfahrungen hier
nicht verallgemeinern kannst.



Man gibt sich eben einfach keine Mühe mit Linux
und schiebt die Schuld am Mißerfolg dem Anwender zu, dem man einfach
seine Zurechnungsfàhigkeit abspricht, um sich ja keine Mühe geben zu müssen.



Jetzt brauchst du bestimmt ein Taschentuch, um dir die Trànen abzuwischen?

COLUMBOEFFEKT
http://de.wikipedia.org/wiki/Columbo
der dreht sich auch immer in der Türe um bevor er ging und hatte noch eine
Frage...so wie ich auch:

Also...mit Knoppix 5.0 funktioniert mein Internetzugang mit meinem Notebook
(ein hochwertiges Aldiprodukt Medion MD97900) einwandfrei, jedoch leider
nicht mit den Nachfolgeversionen funktioniert der Internetzzugang nicht
mehr. :'-(
(...momentan hatte ich noch nicht die Zeit und Lust tiefer einzusteigen, so
das ich *jetzt* nicht mehr Info liefern kann).

Frage: Ist das ein "Bug" in den neueren Knoppixversionen?

Wird bei zukünftigen Knoppixversionen der Internetzugang mit meinem
Notebook wieder funktionieren?

Macht es Sinn, sich mit den Knoppixentwicklern in Verbindung zu setzen und
ihnen mitzuteilen, das bei einigen Notebooks in der neuen Knoppixversion
der Internetzzugang nicht mehr funktioniert.

Gruß Ottmar

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