Immer mehr Physiker sterben durch Krankenhaukeime, obwohl sie die besten Noten haben

10/03/2014 - 13:03 von Super Trader | Report spam
Krank in die Klinik und noch krànker wieder nach Hause: Jàhrlich sterben in Deutschland mehr Menschen an den Folgen von Infektionen mit Krankenhaus-Keimen wie an Verkehrsunfàllen. Die Zahl der Menschen, die einen oder mehrere dieser multiresistenten Keime in sich tràgt, steigt weiter. Es mag einfach nicht gelingen, dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Rainer Maria Jilg besucht das Klinikum Nürnberg, eines der größten kommunalen Krankenhàuser Deutschlands und trifft Heinz-Michael Just, Chefarzt für Hygiene und Mitverfasser der neuesten Hygieneschutzverordnung für Krankenhàuser. Was bedeuten die Vorschriften für Krankenhaus-Mitarbeiter - aber auch für Patienten? Wie entstehen Keim-Infektionen überhaupt? Was sind die Gefahrenquellen? Welchen Zusammenhang zum Einsatz von Antibiotika gibt es? Und: Wie sinnvoll ist es, Menschen, die einen multiresistenten Keim in sich tragen, zu isolieren?
Zwei Monate lang lag sie in Quarantàne: Die ehemalige Glasermeisterin Dagmar Müller aus München infizierte sich 2007 im Rahmen einer Nierenstein-OP mit einem resistenten Erreger. Seither hat sie etliche weitere Eingriffe über sich ergehen lassen müssen; sie ist sich sicher: "Ich bin zu 80 Prozent schwerbehindert - aufgrund von Krankenhauskeimen." Ihrer Meinung nach haben die Ärzte schwerwiegende Fehler begangen. Sie klagt deshalb gegen die Klinik, und hat sich einen Anwalt zu Hilfe genommen, der auf MRSA-Fàlle spezialisiert ist.
Rainer Maria Jilg begleitet den Facharzt und Sachverstàndigen für Krankenhaushygiene, Dr. Andreas Schwarzkopf, durch Bayern und erfàhrt: Es gibt immer noch viel zu wenig Hygiene-Fachpersonal.
 

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#1 Thomas Heger
17/03/2014 - 03:24 | Warnen spam
Am 10.03.2014 13:03, schrieb Super Trader:
Krank in die Klinik und noch krànker wieder nach Hause: Jàhrlich sterben in Deutschland mehr Menschen an den Folgen von Infektionen mit Krankenhaus-Keimen wie an Verkehrsunfàllen. Die Zahl der Menschen, die einen oder mehrere dieser multiresistenten Keime in sich tràgt, steigt weiter. Es mag einfach nicht gelingen, dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Rainer Maria Jilg besucht das Klinikum Nürnberg, eines der größten kommunalen Krankenhàuser Deutschlands und trifft Heinz-Michael Just, Chefarzt für Hygiene und Mitverfasser der neuesten Hygieneschutzverordnung für Krankenhàuser. Was bedeuten die Vorschriften für Krankenhaus-Mitarbeiter - aber auch für Patienten? Wie entstehen Keim-Infektionen überhaupt? Was sind die Gefahrenquellen? Welchen Zusammenhang zum Einsatz von Antibiotika gibt es? Und: Wie sinnvoll ist es, Menschen, die einen multiresistenten Keim in sich tragen, zu isolieren?
Zwei Monate lang lag sie in Quarantàne: Die ehemalige Glasermeisterin Dagmar Müller aus München infizierte sich 2007 im Rahmen einer Nierenstein-OP mit einem resistenten Erreger. Seither hat sie etliche weitere Eingriffe über sich ergehen lassen müssen; sie ist sich sicher: "Ich bin zu 80 Prozent schwerbehindert - aufgrund von Krankenhauskeimen." Ihrer Meinung nach haben die Ärzte schwerwiegende Fehler begangen. Sie klagt deshalb gegen die Klinik, und hat sich einen Anwalt zu Hilfe genommen, der auf MRSA-Fàlle spezialisiert ist.
Rainer Maria Jilg begleitet den Facharzt und Sachverstàndigen für Krankenhaushygiene, Dr. Andreas Schwarzkopf, durch Bayern und erfàhrt: Es gibt immer noch viel zu wenig Hygiene-Fachpersonal.




Dies Thema (Hygiene im Krankenhaus) ist zwar als solches interessant,
wàre aber in einem Medizin-Forum besser aufgehoben.

Die Überschrift ist an sich recht witzig, macht aber das Thema auch
nicht relevant für diese newsgroup.

Im übrigen stimmt die Überschrift nicht, da 'Physiker', 'Schulnoten' und
'Tod durch Krankenhauskeime' eindeutig keine korrelierenden
Eigenschaften sind.

So müßtest du erstmal belegen, daß Physiker auch Schüler mit
mehrheitlich guten Noten waren und daß gute Noten vor Krankenhauskeimen
schützen.

Ich wüßte jetzt nicht, wie man den Zusammenhang belegen könnte. Eher
meine ich, das stimmt überhaupt nicht (das mit den Schulnoten).

Im übrigen sind Keime im Krankenhaus wirklich gefàhrlich. Daher halte
man sich möglichst nicht unnötig im Krankenhaus auf. Dort müßte auch
mehr dafür getan werden, daß weniger Keime ins Krankenhaus gelangen und
die sich dort weniger verbreiten.

Es gibt mehrere Hauptverteiler von Keimen: Besucher und Personal. Auch
das Umherschieben von Betten ist wahrscheinlich keine gute Idee.

Die Kranken selber sind ja krank und haben daher hàufig irgendwelche
Infektionen. Allerdings muß verhindert werden, daß sich diese im ganzen
Haus verbreiten und evtl. noch nach draußen getragen werden.

Keime lassen sich leicht auf allen möglichen Gegenstànden nieder,
besonders auf Textilien aller Art. Dann sind Hànde (und damit alle
Gegenstànde mit manueller Bedienung) potentielle Keim-Verbreiter.

Man sollte sich daher nach dem Besuch im Krankenhaus die Hànde waschen,
dort nichts essen oder trinken und nicht rauchen. Auch kann nicht
schaden, wenn man seine Kleidung nach einem Besuch dort wechselt.

Schwierig ist die Situation für die Kranken und das Personal. Deswegen
ist Krankenhaus-Hygiene auch eine recht schwierige Aufgabe, welche aber
wichtig ist. Allerdings hat dies Thema doch eher wenig mit Physik zu
tun, obwohl Physiker ja gute Schulnoten gehabt haben. Angeblich..


TH

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