Induktion

18/05/2008 - 13:22 von Matthias Springer | Report spam
Hash: SHA1

Hallo,

ich soll in den nàchsten Monaten eine Programm schreiben, welches
Vorgànge zum Thema "Induktion" simuliert.


Bisher habe ich folgende Strategie verfolgt: Ich teile den Raum in
lauter kleine Quader auf, die alle gleich groß sind. Jeder Quader kann
entweder aus einem Leiter (Metall) oder aus Luft bestehen.
Im Leiter befinden sich Elektronen. Damit die Simulation relativ zügig
ablàuft, rechnet mein Programm nur mit wenig Elektronen, d.h. es
befinden sich nur 50 Elektronen in einem Leiter.
Jetzt lasse ich eine Stoppuhr laufen und alle 100ms werden alle
notwendigen Kràfte berechnet (z.B. Abstoßungskraft der Elektronen,
Lorentzkraft, ...). Mit F=m*a und einer weiteren Bewegungsgleichung
berechne ich die neue Geschwindigkeit und Richtung der Elektronen (für
jede Richtung x,y,z eine Geschwindigkeit).

Stromstàrken könnte ich über I=Q/t berechnen, denn mein Programm weis,
wie viele Elektronen pro Zeit in einem Leiterstück fließen. Mit U=R*I
könnte ich auch noch die Spannung ermitteln und schöne Graphen zeichnen.

Vorschlàge / Verbesserungen ?

Gruß,
Matthias
 

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#1 Jörn Schumacher
18/05/2008 - 21:13 | Warnen spam
Matthias Springer wrote:

Hash: SHA1

Hallo,

ich soll in den nàchsten Monaten eine Programm schreiben, welches
Vorgànge zum Thema "Induktion" simuliert.





Hallo

Hmm, ich hàtte vielleicht einfach den Raum als Vektorfeld aufgefasst. Von
einem Körper, der in den Raum eindringt, oder einem Stromfluss gehen dann
Feldlinien aus. Durch vektorielle Addition kannst du dann ja berechnen, wie
sich die magnetische Feldstàrke in einem Raumteil àndert. Daraus folgt dann
die Induktion. Das war jetzt aber nur eine fixe Idee, dein Ansatz klingt
absolut vernünftig und ich könnte jetzt nicht einmal sagen, dass ich sicher
bin dass meiner überhaupt funktioniert ;)

Finde das Problem an sich aber sehr interessant, wirst du den Sourcecode des
Programmes spàter online stellen?

Viele Grüße,
Jörn

Bisher habe ich folgende Strategie verfolgt: Ich teile den Raum in
lauter kleine Quader auf, die alle gleich groß sind. Jeder Quader kann
entweder aus einem Leiter (Metall) oder aus Luft bestehen.
Im Leiter befinden sich Elektronen. Damit die Simulation relativ zügig
ablàuft, rechnet mein Programm nur mit wenig Elektronen, d.h. es
befinden sich nur 50 Elektronen in einem Leiter.
Jetzt lasse ich eine Stoppuhr laufen und alle 100ms werden alle
notwendigen Kràfte berechnet (z.B. Abstoßungskraft der Elektronen,
Lorentzkraft, ...). Mit F=m*a und einer weiteren Bewegungsgleichung
berechne ich die neue Geschwindigkeit und Richtung der Elektronen (für
jede Richtung x,y,z eine Geschwindigkeit).

Stromstàrken könnte ich über I=Q/t berechnen, denn mein Programm weis,
wie viele Elektronen pro Zeit in einem Leiterstück fließen. Mit U=R*I
könnte ich auch noch die Spannung ermitteln und schöne Graphen zeichnen.

Vorschlàge / Verbesserungen ?

Gruß,
Matthias

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