Inode limit bei ext3 und xfs

07/01/2009 - 16:43 von Marten Lehmann | Report spam
Hallo,

für ein Backupsystem, auf dem sehr viele Dateien und hardlinks
gespeichert werden sollen, überlege ich, welches Dateisystem ich
verwenden soll. Ich verwende sonst ausschließlich ext3 und schàtze es
als sehr robustes Dateisystem. Allerdings hatte ich dabei auch schonmal
das Problem, dass auf einem Server die Inodes erschöpft waren, obwohl
blockmàßig betrachtet noch massig Speicherplatz frei war. Viele
Linux-basierte Storagesysteme setzen XFS als Dateisystem ein. Allerdings
hatte ich damit schon mehr Crashs (also Bedarf für file system checks)
als mit ext3. XFS hat kein Inode-Limit, oder? Ist es besser XFS zu
verwenden oder ein ext3 mit besonders vielen Inodes? Es geht hier um
überwiegend kleinere Dateien (<4kb) mit vielen Verzeichnissen, aber
davon soviele, dass demnàchst mehr als ein Terabyte zusammen kommt.

Tschüß
Marten
 

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#1 helmut
07/01/2009 - 17:09 | Warnen spam
Hallo, Marten,

Du meintest am 07.01.09:

für ein Backupsystem, auf dem sehr viele Dateien und hardlinks
gespeichert werden sollen, überlege ich, welches Dateisystem ich
verwenden soll. Ich verwende sonst ausschließlich ext3 und schàtze es
als sehr robustes Dateisystem.



Keine direkte Hilfe, sondern ergànzende Informationen:

Linux-Magazin 02/09 Seite 30/31

(eventuell auch nur zum Überfliegen, beim gut sortierten Zeitungs-Kiosk)

Viele Gruesse
Helmut

"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".

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