Installationskabel fuer Fuetterungsanlage

04/09/2009 - 21:58 von Juergen Beisert | Report spam
Hallo zusammen,

ich bin gebeten worden eine Fütterungsanlage im Stall zu verkabeln.
Eigentlich trivial, weil es geht nur darum, zwei Sensoren zu verdrahten
("Füllstand" und "Seilbruch", jeweils zweipolig). Nur: Was nimmt man da für
Kabel? Laut dem Schaltplan des Schaltschranks geht keine große Leistung
über diese Leitungen, jedoch immerhin Netzspannung, weil darüber direkt
steuernde Relais versorgt/geschaltet werden.
Und: Das Kabel muss die Stallluft dauerhaft aushalten können (zumindest das
für den Füllstandssensor, der Seilbruchsensor befindet sich bei der
Förderanlage auf dem Dachboden). Was für Kabeltypen kommen da in Frage?

Gruß
Jürgen
 

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#1 Stefan
05/09/2009 - 07:13 | Warnen spam
Juergen Beisert schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin gebeten worden eine Fütterungsanlage im Stall zu verkabeln.
Eigentlich trivial, weil es geht nur darum, zwei Sensoren zu verdrahten
("Füllstand" und "Seilbruch", jeweils zweipolig). Nur: Was nimmt man da für
Kabel? Laut dem Schaltplan des Schaltschranks geht keine große Leistung
über diese Leitungen, jedoch immerhin Netzspannung, weil darüber direkt
steuernde Relais versorgt/geschaltet werden.
Und: Das Kabel muss die Stallluft dauerhaft aushalten können (zumindest das
für den Füllstandssensor, der Seilbruchsensor befindet sich bei der
Förderanlage auf dem Dachboden). Was für Kabeltypen kommen da in Frage?

Gruß
Jürgen



Was ich bisher gesehen habe, sieht ziemlich "normal" aus. Ausfàlle durch
Korrosion sind aber wohl auch ziemlich normal.

Wichtig ist, dass die Tiere nicht an das Kabel kommen. Die Viecher haben
den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als zu fressen und zu überlegen,
wie sie irgendwas kaputt machen können. Bei Schweinen kein großes
Problem, weil die weder fliegen, nurch rumflattern können. Da muss man
die Kable nur hoch genug anbringen.

Schaltschrànke sollten atmen können, d.h. es sollte ein Druckausgleich
erfolgen, damit keine Stallluft angesaugt wird. Hauptproblem sind dabei
wohl warm-kalt Wechsel. Der Schaltschrank kühlt ab, Luft im
Schaltschrank zieht sich zusammen und es wird Umgebungsluft mit hohem
Ammoniakgehalt angesogen.

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