Intelligentes Leben vor 140 Millionen Jahren* auf der Erde

01/10/2011 - 23:21 von Markus Gronotte | Report spam
Intelligentes Leben vor 140 Millionen Jahren* auf der Erde

Im Folgenden möchte ich erklàren, weshalb ich die Möglichkeit in Betracht ziehe,
dass es auf der Erde vor etwa 120 bis 140 Millionen Jahren Lebensformen gegeben hat, die genauso intelligent waren, wie Menschen.

Die folgenden Funde wurden alle im Steinbruch in Dörenthe gemacht, welcher neben dem Hockenden Weib gelegen ist.
Das Gestein dort ist zwischen 120 und 140 Millionen Jahre alt. Eine genauere Altersangabe konnte ich leider nicht finden.
Das Gestein stammt also aus dem Beginn der Kreidezeit, dem letzten palàontologischen Zeitalter, in welchem Dinosaurier lebten.

Der erste Fund zeigt eine schnurgerade Eisenstruktur mit einem Durchmesser der Eisenader von ca. 2 mm.
Im ursprünglichem Gestein hatte diese Eisenader eine Lànge von etwa 7 cm.
Mir ist es damals leider nicht gelungen, diesen Fund in einem Stück heraus zu bekommen.
Als ich diesen Fund damals als Kind aus der Wand gehauen habe, war mein erster Gedanke, das ist einfach ein alter verrosteter Nagel.
Dass das Gestein ca. 140 Millionen Jahre alt ist und aus einer Zeit stammt, in der Dinosaurier lebten, wusste ich damals nicht.

Bilder zweimal Vorderseite (Positiv)

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG

Und einmal die Hinterseite (Negativabdruck)

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/....farbe.JPG



Der zweite Fund sieht auf den ersten Blick gar nicht nach Eisen aus.
Was mir jedoch spàter auffiel, waren die zwei sehr geraden Strukturen.
Mich erinnert diese Formation dieser zwei nebeneinander liegenden Strukturen irgendwie an die Positionen,
wie sie zwei schràg nebeneinander in Holz geschlagene Nàgel hàtten.

Vorausgesetzt meine Vermutung dass es sich hier um Nàgel handeln könnte ist richtig,
müsste also in den vergangenen 140 Millionen Jahren eine Umwandlung von Eisen in eine kristalline Struktur stattgefunden haben,
die nur mit quantenphysikalischen Tunneleffekten erklàrbar ist.

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG



Der dritte Fund. Sofern man also die Möglichkeit einer Umwandlung von Eisen in eine kristalline Struktur annimmt,
könnte man die kleinen Kristallklumpen auf eine Kugelform zurückführen.

Es könnten also Geschosskugeln oder Kugellagerkugeln sein.

Die gàngige Erklàrung der aktuellen Wissenschaft für diese Eiseneinschlüsse ist, dass man annimmt, es handele sich um ausgeworfenes
Vulkangestein.
Die Frage ist dann aber: Wo ist die Asche?

Und was ich auch seltsam finde: Die Kugeln haben fast alle eine àhnliche Größe.
Es gibt einmal die Größe, die man in den zwei Fotos hier sieht und eine zweite Größe, die etwa dreimal so viel Masse aufweist, wie
die kleineren Eiseneinschlüsse.

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG



Meine aktuelle Vermutung auf Grund dieser Funde ist deshalb,
dass es möglicherweise vor etwa 140 Millionen Jahren eine intelligente Spezies auf der Erde gegeben haben könnte,
welche in der Lage war, Eisen zu verhütten.


Eventuelle aktualisierungen auf http://www.markusgronotte.de unter "Bio/Palào"


Bin auf Eure Meinungen gespannt

Bei Antwort bitte X-Post beachten je nach Thema der Antwort.
 

Lesen sie die antworten

#1 Rüdiger Thomas
01/10/2011 - 23:54 | Warnen spam
"Markus Gronotte" schrieb im Newsbeitrag
news:4e878447$0$6637$
Intelligentes Leben vor 140 Millionen Jahren* auf der Erde

Im Folgenden möchte ich erklàren, weshalb ich die Möglichkeit in Betracht
ziehe,
dass es auf der Erde vor etwa 120 bis 140 Millionen Jahren Lebensformen
gegeben hat, die genauso intelligent waren, wie Menschen.
...

Die folgenden Funde wurden alle im Steinbruch in Dörenthe gemacht, welcher
neben dem Hockenden Weib gelegen ist.
Das Gestein dort ist zwischen 120 und 140 Millionen Jahre alt. Eine
genauere Altersangabe konnte ich leider nicht finden.
Das Gestein stammt also aus dem Beginn der Kreidezeit, dem letzten
palàontologischen Zeitalter, in welchem Dinosaurier lebten.

Der erste Fund zeigt eine schnurgerade Eisenstruktur mit einem Durchmesser
der Eisenader von ca. 2 mm.
Im ursprünglichem Gestein hatte diese Eisenader eine Lànge von etwa 7 cm.
Mir ist es damals leider nicht gelungen, diesen Fund in einem Stück heraus
zu bekommen.
Als ich diesen Fund damals als Kind aus der Wand gehauen habe, war mein
erster Gedanke, das ist einfach ein alter verrosteter Nagel.
Dass das Gestein ca. 140 Millionen Jahre alt ist und aus einer Zeit
stammt, in der Dinosaurier lebten, wusste ich damals nicht.

Bilder zweimal Vorderseite (Positiv)

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG

Und einmal die Hinterseite (Negativabdruck)

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/....farbe.JPG



Der zweite Fund sieht auf den ersten Blick gar nicht nach Eisen aus.
Was mir jedoch spàter auffiel, waren die zwei sehr geraden Strukturen.
Mich erinnert diese Formation dieser zwei nebeneinander liegenden
Strukturen irgendwie an die Positionen,
wie sie zwei schràg nebeneinander in Holz geschlagene Nàgel hàtten.

Vorausgesetzt meine Vermutung dass es sich hier um Nàgel handeln könnte
ist richtig,
müsste also in den vergangenen 140 Millionen Jahren eine Umwandlung von
Eisen in eine kristalline Struktur stattgefunden haben,
die nur mit quantenphysikalischen Tunneleffekten erklàrbar ist.

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG



Der dritte Fund. Sofern man also die Möglichkeit einer Umwandlung von
Eisen in eine kristalline Struktur annimmt,
könnte man die kleinen Kristallklumpen auf eine Kugelform zurückführen.

Es könnten also Geschosskugeln oder Kugellagerkugeln sein.

Die gàngige Erklàrung der aktuellen Wissenschaft für diese
Eiseneinschlüsse ist, dass man annimmt, es handele sich um ausgeworfenes
Vulkangestein.
Die Frage ist dann aber: Wo ist die Asche?

Und was ich auch seltsam finde: Die Kugeln haben fast alle eine àhnliche
Größe.
Es gibt einmal die Größe, die man in den zwei Fotos hier sieht und eine
zweite Größe, die etwa dreimal so viel Masse aufweist, wie die kleineren
Eiseneinschlüsse.

http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG
http://maqqusz.ma.funpic.de/Palaeo/...chnitt.JPG



Meine aktuelle Vermutung auf Grund dieser Funde ist deshalb,
dass es möglicherweise vor etwa 140 Millionen Jahren eine intelligente
Spezies auf der Erde gegeben haben könnte,
welche in der Lage war, Eisen zu verhütten.
...



Nach meiner Theorie, der G.u.T. standen die Saurier zum damaligen Zeitpunkt,
vor rund 130 Millionen Jahren, in ihrer Blütezeit. An diesem Zeitpunkt _muß_
nach meinen Thesen, die ich schon ausgeführt habe, die Erde ein größeres
Volumen aufgewiesen haben, womit a) die Erdoberflàche vergrößert war und b)
die "Schwerkraft" so gering war, daß die Riesenechsen überhaupt existieren
konnten.

Ich will damit ausschließen, daß hominide Kreaturen zu der damaligen Zeit
hàtten existieren können: Denn jede epochale Spezies braucht ihre eigenen
Bedingungen in ihrem Umfeld, wie also auch das probate Schwerefeld. Seit
etwa 10 Mio. Jahren befindet sich die Erde in einer neuen Expansionsphase,
es sollte daher beobachtbar sein, daß sich die Kreaturen mit der Zeit
vergrößern. Vor rund 10 Mio. Jahren rekrutierte sich auch der Urahn des
Vormenschen, weil die Bedingungen hierzu ideal waren, die "Schwerkraft" ihr
Maximum aufwies: Hier konnten nur kleinere Arten existieren, weil die große
"Schwerkraft" keine größeren "lebendigen" Massen mehr zuließ (Grenze sind
Mammut und Elefant; Wale können nur deshalb so massereich sein, weil sie im
Wasser Auftrieb erhalten und sich der Schwerkraft im Wasser also leichter
widersetzen können).

Was "deine" Funde angeht: Sie sind leider nicht repràsentativ, da es sich um
einen Einzelfall handelt. Und wenn dieser Planet schon einmal von
intelligenten Lebensformen bewohnt war, dann ebenfalls von Honiniden und das
war dann vor 240 Mio. Jahren, vor 480 Mio. Jahren, vor 960 Mio. Jahren,
u.s.w. - weil immer nur dann die für unsere Art erforderlichen
Umweltbedingungen existieren können.

Rüdiger Thomas



Posted via news://freenews.netfront.net/ - Complaints to

Ähnliche fragen