IP-Adresse bei DHCP wechselt

27/08/2014 - 18:12 von Andreas M. Kirchwitz | Report spam
Hallo Leute!

Habe hier 3 verschiedene PCs mit Fedora 20 installiert. Alle verwenden
DHCP in der Standardkonfiguration. Nur ONBOOT ist auf "yes" gestellt
für Ethernet, damit die Maschinen bereits beim Booten eine IP-Adresse
beziehen und nicht erst, wenn sich jemand anmeldet.

Zwei der Maschinen bekommen nach dem Booten für 1 Tag lang ihre alte
IP-Adresse wieder zurück. So sagt es jedenfalls die automatisch in
/var/lib/NetworkManager/*.lease angelegte Datei.

Eine Maschine jedoch bekommt bei jedem Reboot eine neue IP-Adresse,
obwohl /var/lib/NetworkManager/*.lease existiert und die bisherige
IP-Adresse noch nicht die Expire-Zeit erreicht hat.

Die Konfiguration aller Maschinen sollte gleich sein (jedenfalls ist
es der Anspruch). Fedora verwendet wohl NetworkManager, der sich
wiederum darum kümmert, für das einzig vorhandene Netzwerk-Interface
(Ethernet) per DHCP eine IP-Adresse zu ergattern. Die Maschinen
hàngen alle im gleichen lokalen Netz.

Ich habe in /etc bereits alles verglichen, was mir in den Sinn
gekommen ist. Mir gehen die Ideen aus, warum diese eine Maschine
immer wieder eine neue IP-Adresse bekommt. Ich finde nicht den
Unterschied. :-(

Per Wireshark in den Boot-Vorgang reinzuhorchen, klingt nach viel
Gefummel. Kann man vom DHCP-Client vielleicht genauer erfahren,
wo sein Problem ist?

Mir gehen die Ideen aus ... Andreas
 

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#1 Christian Steins
27/08/2014 - 19:23 | Warnen spam
Am 27.08.2014 18:12, schrieb Andreas M. Kirchwitz:
Eine Maschine jedoch bekommt bei jedem Reboot eine neue IP-Adresse,
obwohl /var/lib/NetworkManager/*.lease existiert und die bisherige
IP-Adresse noch nicht die Expire-Zeit erreicht hat.





Wer vergibt die IPs? Ein Router?

Wenn ja, dort mal ins Log geschaut?

Christian

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