Irrer MIT-Prof Steven Weinberg : " Solche Personen wie Albert Einstein sind nicht berechenbar ! "

02/01/2014 - 17:23 von UK Number 1 | Report spam
Sogar sein Boss Prof Schwinger beschwerte sich oft : " Solche Personen wie Albert Einstein sind nicht berechenbar ! "

1969 wurde er Professor am MIT und 1973 als Nachfolger von Julian Schwinger in Harvard, wo er gleichzeitig Senior Scientist am Smithsonian Observatorium war. Seit 1982 ist er Professor für Physik und Astronomie an der University of Texas at Austin.
 

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#1 UK Number 1
02/01/2014 - 21:41 | Warnen spam
Am Donnerstag, 2. Januar 2014 17:23:25 UTC+1 schrieb UK Number 1:
Sogar sein Boss Prof Schwinger beschwerte sich oft : " Solche Personen wie Albert Einstein sind nicht berechenbar ! "



1969 wurde er Professor am MIT und 1973 als Nachfolger von Julian Schwinger in Harvard, wo er gleichzeitig Senior Scientist am Smithsonian Observatorium war. Seit 1982 ist er Professor für Physik und Astronomie an der University of Texas at Austin.




Den Steven Weinberg versteht keiner mehr.

Zum Glück behalten unsere beamteten Physiker vom Hamburger Staatsbetrieb DESY noch den Überblick :


Theorie des Standard-Modells der Teilchenphysik, welche die elektroschwache Wechselwirkung beschreibt. Danach üben elektrisch und schwach geladene Teilchen Kràfte über den Austausch von Photonen, Ws und Zs aus.

W
Fundamentale Wechselwirkungsteilchen der schwachen Kraft.

Details Über den Austausch von Wechselwirkungsteilchen mit Namen W-Plus und W-Minus (sowie der Z) wird das Zustandekommen der schwachen Kraft erklàrt. Es gibt eine positive und negative Version des W. Beide Teilchen wiegen rund 80-mal so viel wie ein Proton. Diese große Masse ist ein Grund für die Schwàche der schwachen Kraft.

Zerfall Ws können in zahlreiche andere Teilchen zerfallen und tun dies nach rund 0,3 Billionstel Billionstel Sekunden auch in kürzester Zeit.

Name Der Buchstabe „W“ leitet sich von der ursprünglichen Bezeichnung „Weakon“ ab („weak“ ist die englische Bezeichnung für schwach).

Entdeckung Die beiden Ws wurden 1968 durch die Theorie der elektroschwachen Vereinigung vorhergesagt und 1983 am CERN entdeckt.

Casimir-Effekt
Effekt, nach dem im Vakuum auf zwei parallele Platten eine anziehende Kraft wirkt. Er làsst sich nur mit der Quantentheorie erklàren.

Effekt und Größe Bringt man zwei parallele Platten in einen Abstand von wenigen Millionstel Meter, so entsteht eine anziehende Kraft, die aus einer Beeinflussung des Quantenvakuums durch die Platten entsteht. Die Größe des Casimir-Effektes ist fast verschwindend gering: So ziehen sich zwei jeweils einen Quadratzentimeter große Leiterplatten, die sich einen halben Tausendstelmillimeter auseinander entfernt befinden, mit der Kraft an, die der Gewichtskraft von zehn Staubkörnern entspricht.

Vorhersage und Bestàtigung Vorhergesagt wurde dieser Effekt 1948 vom niederlàndischen Physiker Hendrik Brugt Gerhard Casimir (*1909). Zehn Jahr spàter kam die erste experimentelle Bestàtigung, aber erst 1997 gelang es einem amerikanischen Forscher, den Effekt mit einer ausgeklügelten Apparatur exakt zu vermessen

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