Irrwege der modernen Physik

20/11/2011 - 12:42 von Vogel | Report spam




1.) Grosse universelle Vereinigung-Hymàre




Die Arten der Wechselwirkung und deren Anzahl ist aus den mathematischen
Möglichkeiten der Feldbildung gegeben, Nullfeld, Skalarfeld, Vektorfeld,
Tensorfeld und den Kombinationsmöglichkeiten(Spinorfeld) dieser Felder.




(nur nebenbei bemerkt, das deutet auf eine gemeinsame mathematische Gruppe
hin)




Es wurde bisher noch keine einzige vereinheitlichte Wechselwirkung
entdeckt, bei allen bisher realisierbaren Energieniveaus. Es gibt auch
keine Elektroschwache Wechselwirkung, nur weil man meint eine
vereinheitlichte Theorie gefunden zu haben. Die Transformationsgruppe ist
nach wie vor gemixt SU(2)xSU(1) und es gibt darin zwei verschiedene
Kopplungsfaktoren für die schwache und für die EM Wechselwirkung.
Man hat also eine schwache Wechselwirkung zwischen verschiedenen
Wechselwirkungen entdeckt.




Es gibt auch keinen Grund warum ein Skalarfeld bei hohen Energien
verschwinden sollte. Die Manifestation der einen oder anderen
Wechselwirkung mag bei hohen Energien überwiegen. Es gibt aber keinen Grund
warum eine Wechselwirkung verschwinden sollte.




Insofern muss man als Adept eines Urknalls(was lediglich ein Artefakt der
Theorie ist, da es physikalische Singularitàten nicht geben kann) davon
ausgehen, dass alle Wechselwirkungen zugleich mit dem Urknall entstanden
sind, was das viel frühere Enstehen, als in der Theorie bisher angenommen,
von Materie und Galaxien erklàren mag.




2.) Masse, Quantenmechanik und Higgs-Hymàre




Bei Kenntnis der inneren Felder und inneren Ströme, làsst sich mit
heutzutage bekannter Physik, die Masse eines jeden Elementarteilchens
berechnen, ohne Higgsboson und Higgsfeld.




Es làsst sich auch die Entstehung von Masse für alle Wechselwirkungen mit
ein und demselben makroskopischen Formalismus erklàren, ohne Higgs und ohne
Higgsfeld. Masse ist unspezifisch bez. der Wechselwirkung. Es kommt nur auf
die Energie der Felder und den Impuls der Ströme an. Der Parameter Masse
tritt nur bei einer lokalen Wechselwirkung in Erscheinung.




Ein adhoc Parameter "Masse" hat in der Lagrangedichte einer Feldtheorie der
Elementarteilchen nichts zu suchen. Insofern repràsentiert die Dirac-
Gleichung lediglich eine effektive Theorie. Sie produziert das theoretische
Artefakt des Higgsbosons.




Ich wiederhole daher meine Aussage von vor drei Jahren, man wird kein
Higgsboson finden.




Die Theorie erfordert eine ganz neue Herangehensweise. Die jetzige ist
nicht grundsàtzlich falsch, aber lediglich eine effektive Theorie.


 

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#1 ThreeTrillionLightyears FromHome
20/11/2011 - 13:27 | Warnen spam
On 20 Nov., 12:42, Vogel wrote:
1.) Grosse universelle Vereinigung-Hymàre

Die Arten der Wechselwirkung und deren Anzahl ist aus den mathematischen
Möglichkeiten der Feldbildung gegeben, Nullfeld, Skalarfeld, Vektorfeld,
Tensorfeld und den Kombinationsmöglichkeiten(Spinorfeld) dieser Felder.

(nur nebenbei bemerkt, das deutet auf eine gemeinsame mathematische Gruppe
hin)

Es wurde bisher noch keine einzige vereinheitlichte Wechselwirkung
entdeckt, bei allen bisher realisierbaren Energieniveaus. Es gibt auch
keine Elektroschwache Wechselwirkung, nur weil man meint eine
vereinheitlichte Theorie gefunden zu haben. Die Transformationsgruppe ist
nach wie vor gemixt SU(2)xSU(1) und es gibt darin zwei verschiedene
Kopplungsfaktoren für die schwache und für die EM Wechselwirkung.
Man hat also eine schwache Wechselwirkung zwischen verschiedenen
Wechselwirkungen entdeckt.

Es gibt auch keinen Grund warum ein Skalarfeld bei hohen Energien
verschwinden sollte. Die Manifestation der einen oder anderen
Wechselwirkung mag bei hohen Energien überwiegen. Es gibt aber keinen Grund
warum eine Wechselwirkung verschwinden sollte.

Insofern muss man als Adept eines Urknalls(was lediglich ein Artefakt der
Theorie ist, da es physikalische Singularitàten nicht geben kann) davon
ausgehen, dass alle Wechselwirkungen zugleich mit dem Urknall entstanden
sind, was das viel frühere Enstehen, als in der Theorie bisher angenommen,
von Materie und Galaxien erklàren mag.

2.) Masse, Quantenmechanik und Higgs-Hymàre

Bei Kenntnis der inneren Felder und inneren Ströme, làsst sich mit
heutzutage bekannter Physik, die Masse eines jeden Elementarteilchens
berechnen, ohne Higgsboson und Higgsfeld.

Es làsst sich auch die Entstehung von Masse für alle Wechselwirkungen mit
ein und demselben makroskopischen Formalismus erklàren, ohne Higgs und ohne
Higgsfeld. Masse ist unspezifisch bez. der Wechselwirkung. Es kommt nur auf
die Energie der Felder und den Impuls der Ströme an. Der Parameter Masse
tritt nur bei einer lokalen Wechselwirkung in Erscheinung.

Ein adhoc Parameter "Masse" hat in der Lagrangedichte einer Feldtheorie der
Elementarteilchen nichts zu suchen. Insofern repràsentiert die Dirac-
Gleichung lediglich eine effektive Theorie. Sie produziert das theoretische
Artefakt des Higgsbosons.

Ich wiederhole daher meine Aussage von vor drei Jahren, man wird kein
Higgsboson finden.

Die Theorie erfordert eine ganz neue Herangehensweise. Die jetzige ist
nicht grundsàtzlich falsch, aber lediglich eine effektive Theorie.



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