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Japanische Erfahrungen mit UMTS

28/11/2007 - 22:44 von Andreas Poeschek | Report spam
Hallo!

Nachdem ich jetzt zwei Wochen in Japan war und dort ausgiebig mein Nokia
E90 im Softbank-UMTS-Netz verwendete sind mir zweierlei Dinge aufgefallen:

Das japanische UMTS-Netz oder das Verfahren erlaubt làngere Standby-Zeiten
mit dem Handy - obwohl ich in Japan das Handy genauso ausführlich viel
nutzte wie in Österreich (es war eine Dienstreise) hielt der Akku rund das
doppelte wenn nicht das dreifache an Zeit. Mein E90 ist in Österreich nach
ca. einem Tag Nutzung bis max. einenhalb Tage Nutzung reif für das
Ladegeràt - in Japan hingegen war nach 3 Tagen erst schluss - manchmal ging
es sogar noch lànger.

Was noch auffàllt ist die großflàche Versorgung mit UMTS - selbst im
entlegendsten Winkel hinterm Fuji in einem Bergkaff hat man beste
Verbindungsqualitàt - man sieht das auch an dem regelrechten Mastenwald in
freier Wildbahn, auf denen zig Antennen / Zellen angeordnet sind.

Ob das GSM-UMTS-Mischnetz bei uns verantwortlich ist für die kürzere
Standby-Zeit?

Grüße
Andi

Andreas Pöschek
http://www.fuchur.at/
 

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#1 Alfred Weidlich
28/11/2007 - 22:52 | Warnen spam
Andreas Poeschek wrote:


Nachdem ich jetzt zwei Wochen in Japan war und dort ausgiebig mein Nokia
E90 im Softbank-UMTS-Netz verwendete sind mir zweierlei Dinge aufgefallen:

Das japanische UMTS-Netz oder das Verfahren erlaubt làngere Standby-Zeiten
mit dem Handy - obwohl ich in Japan das Handy genauso ausführlich viel
nutzte wie in Österreich (es war eine Dienstreise) hielt der Akku rund das
doppelte wenn nicht das dreifache an Zeit. Mein E90 ist in Österreich nach
ca. einem Tag Nutzung bis max. einenhalb Tage Nutzung reif für das
Ladegeràt - in Japan hingegen war nach 3 Tagen erst schluss - manchmal ging
es sogar noch lànger.



Sind die Netze dort eigentlich schon komplett kompatibel zu UTMS?
Da war doch mal etwas und es gibt dort auch nicht nur WCDMA.


Was noch auffàllt ist die großflàche Versorgung mit UMTS - selbst im
entlegendsten Winkel hinterm Fuji in einem Bergkaff hat man beste
Verbindungsqualitàt - man sieht das auch an dem regelrechten Mastenwald in
freier Wildbahn, auf denen zig Antennen / Zellen angeordnet sind.

Ob das GSM-UMTS-Mischnetz bei uns verantwortlich ist für die kürzere
Standby-Zeit?



Die Japaner haben zwar kein GSM aber ein CDMA System bei 800 und eines
bei 1500MHz, etwa vergleichbar mit den US CDMA System.
Gibts keine Mehrsystemhandys mit CDMA/WCDMA dort?

Zur Versorgung: Bei der Bevölkerungsdichte macht das Sinn. WEnig Leute
ist wohl eher vergleichbar wie unsere Vorstadtgegend, echt verlassen
bist nur in einsamen Gegenden in Hokkaido oder so.
Japan ist nicht groß und hat 190 Mio Einwohner.

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