Jordan Hubbard über die Zukunft der Init-Systeme

27/11/2014 - 10:51 von Ralph Aichinger | Report spam
Gerade auf der Debian-Mailingliste verlinkt gefunden:

Ein Video mit Jordan Hubbard (FreeBSD) darüber wohin sich
FreeBSD entwickeln soll: Vereinheitlichte Konfigurierbarkeit,
zentrales Management, dynamischer Init mit automatisch auflösenden
Abhàngigkeiten:

https://www.youtube.com/watch?v=Mri66Uz6-8Y#t43

ab ca. 19 Minuten.

Aber wahrscheinlich ist der auch Teil der Weltverschwörung.

/ralph
 

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#1 Juergen Ilse
27/11/2014 - 12:36 | Warnen spam
Hallo,

Ralph Aichinger wrote:
Gerade auf der Debian-Mailingliste verlinkt gefunden:
Ein Video mit Jordan Hubbard (FreeBSD) darüber wohin sich
FreeBSD entwickeln soll: Vereinheitlichte Konfigurierbarkeit,



... die aber nicht die Modularitaet des Systems aufgibt. Ja, das ist ein
lohnenswertes Ziel. Systemd macht durch die Integration immer weiterer
Systemteile eben etwas anderes: es zerstoert die Modularitaet des Systems
(die einfach Austauschbarkeit der von systemd bereits assimilierten System-
teile).

zentrales Management,



Aber doch nicht im init!

dynamischer Init mit automatisch auflösenden
Abhàngigkeiten:



Wenn es bei systemd das allein waere, wuerde sich von den Kritikern niemand
darueber beschweren, aber systemd macht zusaetzlich noch einiges kaputt (wie
hier schon oft genug ausgefuehrt wurde)i, und *DAS* ist der Ausloeser der
Kritik..

https://www.youtube.com/watch?v=Mri66Uz6-8Y#t43
ab ca. 19 Minuten.



Auch ohne das video gesehen zu haben, moechte ich fast drauf wetten, dass
er gerade *NICHT* systemd als Vorbild fuer seine Zukunftsvision sieht.

Tschuess,
Juergen Ilse ()
Ein Domainname ist nur ein Name, nicht mehr und nicht weniger.
Wer mehr hineininterpretiert, hat das Domain-Name-System nicht
verstanden.

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