K(V)M Probleme

25/03/2013 - 13:44 von Hermann Riemann | Report spam
Früher zu PS72 VGA Zeiten war die Welt noch einfach.

An einem Monitor konnte man KVMs hàngen,
die wegen getrennter Maus und Tastatur
Ein- und Ausgàngen kaskadierbar waren.

Heutzutage haben Maus und Tastatur USB,
und KVMs getrennte Eingànge für Maus und Tastatur
und nur Ausgànge, bei denen Maus und Tastatur
jeweils gemeinsam über 1 Kabel.
Das verhindert eine Kaskadierung bezüglich Maus und Tastatur.
(Wenn man eine Monitorverbindung dadurch "opfert".)

Nun gibt es neben VGA auch noch DVI, HDMI und displayport,
so dass unterschiedliche KVMs an einem Monitore hàngen.
Man bràchte daher für jeden verwendeten Typ
eine jeweils eine Maus und eine Tastatur.

Hinzu kommt, dass sie nicht mit allen
Tastaturen und Màusen kompatibel sind,
so dass man auf die Tasten, wie sie vor 5 Jahren
üblich waren beschrànkt ist.
Und wenn eine vom kvm her kommende Maus mit einer
Logitech-500-Maus gleichzeitig am PC hàngt,
gibt es unerwünschte Effekte.

( Die PCs enthalten
unterschiedliche Linuxe ( SuSE 10,11,12, manchmal Ubuntu und debian)
und windows (1 XP, 1 vista))

Ich bin mir schon am überlegen, ob ich sowas
mit microcontrollerboards löse,
finde aber wenig mit USB upstream bzw client ports.
Eine Eigenentwicklung würde sehr wahrscheinlich zu lange dauern.

Die Idee wàre: jedes KVM mit einer
Maus und einer Tastatur zu füttern,
die ganzen Ausgànge der KVMs an Hubs eines
Microcontrollers (z.B. raspberry pi zu hàngen,
wo bei der controller nur zur Kenntnis nehmen
müsste, über welchen Eingang Daten hereingekommen sind,
aber diese Daten inhaltlich nicht weiterverwertet)
Und "echte" Maus und Tastatur auch dran zu hàngen
deren Daten dann dem passenden ( Durch Eingang ausgewàhlt)
PC zugeordnet werden.
An jedem PC hàngt ein Arduino,
der mit einem seriellen Bus an den raspberry Pi hàngt.

Hermann
der nicht sicher ist,
ob nur er vor solchen Problemen steht.

http://www.Hermann-Riemann.de
 

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#1 Shinji Ikari
25/03/2013 - 15:20 | Warnen spam
Guten Tag

Hermann Riemann schrieb

Heutzutage haben Maus und Tastatur USB,
und KVMs getrennte Eingànge für Maus und Tastatur
und nur Ausgànge, bei denen Maus und Tastatur
jeweils gemeinsam über 1 Kabel.
Das verhindert eine Kaskadierung bezüglich Maus und Tastatur.
(Wenn man eine Monitorverbindung dadurch "opfert".)



Dafuer gibt es heute gut funktionierendes VNC/Teamviever/KVM over
IP/etc... 8)). Ist zwar nicht mehr alles Hardware, aber jeweils eine
moegliche Loesung.

Nun gibt es neben VGA auch noch DVI, HDMI und displayport,
so dass unterschiedliche KVMs an einem Monitore hàngen.
Man bràchte daher für jeden verwendeten Typ
eine jeweils eine Maus und eine Tastatur.



Oder eine Funk-Loesung, die mehrere Empfaenger bedienen kann.
Das Gegenteil geht ja auch (zeigt ja beispielsweise Logitech).

so dass man auf die Tasten, wie sie vor 5 Jahren
üblich waren beschrànkt ist.



Naja, wenn man sieht, dass jeder der vielen KVM je nach Qualitaet
einiges an Geld kostet: warum nicht einen 'kleinen' Bedienrechner mit
ausreichend Monitorkapazitaet und VNC-zugriff auf alle zu bedienenden
PC.
Je mehr Systeme zu bedienen sind, desto kostenguenstiger koennte das
werden.
Ja es gibt auch kostenpflcihtige VNC-Software (ich nutze realVNC),
aber selbst mit den Lizenzen kostet das fuer meien PC nicht so viel
wie meien KVM mich schon gekostet haben.

( Die PCs enthalten
unterschiedliche Linuxe ( SuSE 10,11,12, manchmal Ubuntu und debian)
und windows (1 XP, 1 vista))



Plattformuebergreifende OS: da bietet sich sogar VNC an.
Ich benoetige meine (IP)KVM eigentlich nur noch, wenn ich ins BIOS
will oder OS uebergreifend auf einem System arbeiten will.

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