Kann die reine Empirie die Sperrspitze der Wissenschaft sein?

12/08/2011 - 18:08 von Aguirre | Report spam
Wie man so hört haben persönliche Ansichten,
Dogmen und Idiologien in der Wissenschaft keinen Platz.
Das sind starke Kriterien, die man unter die Lupe nehmen sollte,
wenn man Anspruch und Wirklichkeit, die die Wissenschaft eindeutig hat
untersuchen möchte.
Zum Geleit dieser Diskussion ein Zitat aus
Philosophie der Naturwissenschaft von Sir Artur Eddington

"Es gibt zwei Arten der Begriffsbestimmung, die besser
gleich zu Beginn geklàrt werden.
Einige Auroren beschrànken den Ausdruck "Wissen" auf
Dinge, deren sich wir ganz gewiß sind. Andere anerkennen
ein Wissen von verschiedenen Unsicherheitsgraden. Dies
ist eine der gewöhnlichen Zweideutigkeiten der Sprache,
über die niemand zu entscheiden berechtigt ist; und ein Autor kann nur
angeben,
welchen Gebrauch er selber vorzieht. Wenn "wissen" "einer Sache ganz
gewiß sein" bedeutet, dann ist der Ausdruck von geringen Nutzen für
die,
welche undogmatisch sein wollen. Daher ziehe ich die weitere
Bedeutung vor; und mein Gebrauch wird ungewisse Kenntnisse anerkennen.
Alles, was Wissene wàre, wenn wir von einer Wahrheit überzeugt wàren,
wird auch als Wissen gerechnet (ungewisses oder falsches Wissen),
auch wenn wir nicht überzeugt sind."

Wann hàtte jemals ein reiner Empiriker so gesprochen?
Also meine Freunde der fröhlichen Wissenschaft .
 

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#1 Scherah Edmoh
14/08/2011 - 12:12 | Warnen spam
On 12 Aug., 18:08, Aguirre wrote:
Wie man so hört haben persönliche Ansichten,
Dogmen und Idiologien in der Wissenschaft keinen Platz.
Das sind starke Kriterien, die man unter die Lupe nehmen sollte,
wenn man Anspruch und Wirklichkeit, die die Wissenschaft eindeutig hat
untersuchen möchte.
Zum Geleit dieser Diskussion ein Zitat aus
Philosophie der Naturwissenschaft von Sir Artur Eddington

"Es gibt zwei Arten der Begriffsbestimmung, die besser
gleich zu Beginn geklàrt werden.
Einige Auroren beschrànken den Ausdruck "Wissen" auf
Dinge, deren sich wir ganz gewiß sind. Andere anerkennen
ein Wissen von verschiedenen Unsicherheitsgraden. Dies
ist eine der gewöhnlichen Zweideutigkeiten der Sprache,
über die niemand zu entscheiden berechtigt ist; und ein Autor kann nur
angeben,
welchen Gebrauch er selber vorzieht. Wenn "wissen" "einer Sache ganz
gewiß sein" bedeutet, dann ist der Ausdruck von geringen Nutzen für
die,
welche undogmatisch sein wollen. Daher ziehe ich die weitere
Bedeutung vor; und mein Gebrauch wird ungewisse Kenntnisse anerkennen.
Alles, was Wissene wàre, wenn wir von einer Wahrheit überzeugt wàren,
wird auch als Wissen gerechnet (ungewisses oder falsches Wissen),
auch wenn wir nicht überzeugt sind."

Wann hàtte jemals ein reiner Empiriker so gesprochen?
Also meine Freunde der fröhlichen Wissenschaft .



Empirie in der Physik ist die Menge der Anzeigen der
Meßgeràte ... und Planetenbeobachtungen etc..

ICH SELBER ABER ...

Ja, ich selber, Leute, verwende noch eine andere Methode zusàtzlich :
ES IST DIE PHANTHASIE !

Ich stelle mir einfach vor, das Meßgeràt würde 1,55 Volt
anzeigen .. und dann ZWINGE ich es, diesen Wert anzuzeigen !!

Brutal, aber erfolgreich.

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