Kann ich hinter das Ladegerät eine Ladeelektronik schalten?

19/07/2008 - 20:31 von Uwe Ehrhardt | Report spam
Hi,

habe hier einen Nimh-Akkupack (7,2 V, 3600 mAh) und ein AC 48 Ladegeràt von
4,8 bis 9,6 V von Ansmann (Daten: Sec. 5,6 V 300 mA, 12 V 70 mA). Es hat
keine Enderkennung und Abschaltung :-(

Da bin ich schon etwas irritiert: Stellt das Ladegeràt über ein so großes
Intervall die richtige Ladespannung selber ein, und wie erkennt es die
Zellenzahl und damit die richtige Ladespannung (der Pack kann ja von völlig
entladen, also 0 Volt bis zu voll geladen, also Leerlaufspannung alle
möglichen Spannungen haben)? Aber das nur am Rande.

Jetzt die eigentliche Frage:
Kann ich an den Ausgang des Ladegeràtes eine Ladeelektronik direkt anhàngen?
Ich hàtte gerne eine Ladeendeerkennung und Umschaltung auf Erhaltungsladung.
Da ich das Teil nunmal schon habe, möchte ich es nicht gerne verschrotten
und ein neues mit besserer Ladeelektronik kaufen.

Kann es Probleme geben?

LG,
Uwe
 

Lesen sie die antworten

#1 Dieter Wiedmann
19/07/2008 - 20:48 | Warnen spam
Uwe Ehrhardt schrieb:

habe hier einen Nimh-Akkupack (7,2 V, 3600 mAh) und ein AC 48 Ladegeràt von
4,8 bis 9,6 V von Ansmann (Daten: Sec. 5,6 V 300 mA, 12 V 70 mA). Es hat
keine Enderkennung und Abschaltung :-(

Da bin ich schon etwas irritiert: Stellt das Ladegeràt über ein so großes
Intervall die richtige Ladespannung selber ein, und wie erkennt es die
Zellenzahl und damit die richtige Ladespannung (der Pack kann ja von völlig
entladen, also 0 Volt bis zu voll geladen, also Leerlaufspannung alle
möglichen Spannungen haben)? Aber das nur am Rande.



Da steckt einfach ein Streufeldtrafo mit Gleichrichter drin.


Jetzt die eigentliche Frage:
Kann ich an den Ausgang des Ladegeràtes eine Ladeelektronik direkt anhàngen?
Ich hàtte gerne eine Ladeendeerkennung und Umschaltung auf Erhaltungsladung.



Völlig überflüssig, wenn der Akku voll ist werden sicher weniger als
1/20C fließen, und das vertragen die Zellen dauerhaft.


Gruß Dieter

Ähnliche fragen