Katastrophenvoraussagen 02/2009 (Erdbeben,Vulkanismus)

30/01/2009 - 19:06 von Rüdiger Thomas | Report spam
Katastrophenvoraussagen 02/2009 (Erdbeben,Vulkanismus)

Die folgenden Aussagen basieren auf Thesen der MKT 2).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbebenpotentiale - bereits seit dem
29.06.2008 - àußerst erfolgreich verliefen (Erfolgsquote: nahezu 100%
- bis einschl. November [im Dezember hatte ich mit anderen Strukturen
experimentiert; im Januar machte ich keine kompletten Vorhersagen]),
womit die Funktionsfàhigkeit meiner Thesen, bezüglich der Entstehung
von stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen, - wie ich
meine - hinreichend belegt werden konnte, folgend Vorhersagen für
Februar 2009:

Zeitràume mit sehr hohen Wahrscheinlichkeitspotentialen für auffàllig
starke Erdbeben:

Vorweg:
Nach meinem jetzigen Kenntnisstand befinden wir uns im Februar 2009 im
6. Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von September 2008
bis zum Frühjahr 2012. Innerhalb dieser Epoche sollten wir es, wie ich
bereits am 18.09.2008 mitteilte, mit recht vielen und dabei auffàllig
starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine Recherchen über
àhnliche Epochen aus der Vergangenheit zu erkennen geben.

Meine Vorhersage beziehen sich auf konstellationsspezifische
Begebenheiten innerhalb eines recht begrenzten Radius. Wie ich
mittlerweile fand, existieren aber noch viele weitere Ursachen in
weitràumigeren Entfernungen, welche daher làngere Perioden haben, die
aber ebenfalls zu starken Potentialen führen können, welche sich dann
einzeln, zwischen meinen Vorhersagen oder auch dazu addierend
bemerkbar, machen können sollten.

Vorhersage:
Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit den stàrksten
Erdbeben dieses Monats zu rechnen sein sollte. Nach meinen Erfahrungen
erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb der erwarteten Zeitràume stets
nahe dem Scheitelpunkt und/oder direkt an den Flanken und/oder mittig
in den Flanken der Intervalle (dies ist von der Intervallegung allein
abhàngig, wobei ich versuche, sicher zu gehen, den Impuls überhaupt
zeitlich zu erfassen).

* = Mit einem stàrkeren Erdbeben ist zu rechnen.
*(*) = Es ist mit einem stàrkeren bis sehr starken Erdbeben zu
rechnen.
** = Es ist mit einem sehr starken Erdbeben zu rechnen.
***/**(*) = Mit einem sehr starken Erdbeben ist zu rechnen; Gefahr für
einen Vulkanausbruch (um diesen Tag herum); bei einem Seebeben besteht
hier eine außergewöhnlich hohe Gefahr für einen Tsunami.
1) = Ein gleichzeitiges Zusammenwirken dieses Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch ein noch
stàrkeres Ereignis entstehen könnte.

Der Einfachheit halber (Da ich mich - wie angekündigt - verstàrkt auch
wieder anderen Themen „meiner" Physik widme, werde ich mir auch die
Mühe, Làngengrade anzugeben, nicht machen; daß dies sehr genau möglich
ist, habe ich im November 2008 hinreichend belegen können, wie wohl
ersichtlich ist) setze ich für alle Potentiale ein Zeitintervall von
-12/+12 Stunden an (welche - wie ich vorab weiß - für Potentiale mit
mehr als 2 Sternen (**) zu knapp bemessen sein könnten). Intervalle -
auch diejenigen eines einzelnen Tages - können sich überlappen, da
jeder Impuls eine andere Ursache hat.

Vorschau auf Februar:
Auffàllig starke Potentiale erkenne ich ab dem 06.02. in den
Abendstunden.
Hauptmechanismus im Februar ist der Umstand, daß sich die Erde um den
09.02. herum aus einer relativ „sicheren" Umgebung in eine eher
„hektische" Umgebung hineinbewegt. So sollte - etwa ab dem 07.02.
(also zum Ende der ersten Dekade) der Sonnenwind wieder auffàllig
zunehmen. Auch sollte zu diesem Zeitpunkt das Wetter recht deutlich
„umschlagen" (es dürften Stürme auftreten, wobei es wàrmer werden
sollte).

Im Februar stehen - hinsichtlich der Kràfteverteilungen -
hauptsàchlich zwei Ereignisse an, welche ich besonders erwàhnen
möchte:
Das Erste steht am 09.02. an; in diesem Zeitraum verliert eine recht
starke Struktur ihren derzeit starken Einfluß, so daß es zu einem
auffàllig starken Erdbeben (evtl. mit Tsunami) kommen könnte. Da sich
ab diesem Zeitraum die Erdoberflàche wieder „zusammenziehen" dürfte,
müßte ab hier auch mit verstàrkten vulkanischen Aktivitàten zu rechnen
sein, wobei sich dieser Effekt mit einem weiteren überlagert, der
ebenfalls starke Einflüsse auf derartige Aktivitàten haben sollte.
Das Zweite, das ich besonders hervorheben möchte, steht am 21.02. an.
In diesem Zeitraum erscheint eine recht starke Struktur „scheinbar"
aus dem „Nichts" - und „begrüßt" unseren Planeten mit einem starken
Impuls - und dürfte daher wohl zu einem auffàllig starken Erdbeben
(oder mehr - Tsunami, Vulkanismus) führen.


Die einzelnen Potentiale:
06.02.2009 21:45 * 1)
06.02.2009 23:00 *** 1)

07.02.2009 07:30 *(*)

08.02.2009 14:00 **

09.02.2009 01:15 ***(**) (mind. 2 starke Impulse in kurzen Abstànden
[nur wenige Stunden] zu erwarten; unterschiedliche Vektoren ca. 75
Grad auf der Ekliptik auseinander; Wirkung [zumindest am
Intervallscheitel] voraussichtlich àquatornah)

11.02.2009 03:45 *

12.02.2009 13:00 ***(*)

13.02.2009 14:00 *(*)

14.02.2009 02:00 ***(*) 1)
14.02.2009 22:00 **(*) 1)

17.02.2009 23:00 **

18.02.2009 10:00 **

20.02.2009 14:00 **(*)

21.02.2009 02:30 ***(*) (mind. 2 starke Impulse in kurzen Abstànden
[nur wenige Stunden] zu erwarten; unterschiedliche Vektoren ca. 65
Grad auf der Ekliptik auseinander; Wirkung [zumindest am
Intervallscheitel] voraussichtlich àquatornah)

24.02.2009 07:45 **

27.02.2009 09:00 (*)

28.02.2009 23:15


Die Breitengrade der Epizentren werden offenbar hauptsàchlich durch
Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt; diese geben sich
zumeist dadurch zu erkennen, daß dort in letzterer Zeit Erdbeben
erschienen sind. Der Wirkungsverlauf eines Impulses: Grundsàtzlich
kann ein Vektorimpuls nicht nur am Ort des Erscheinen wirken, sondern
er kann, wenn die betreffende Erdkruste nicht reagiert, durch den
Planeten hindurch wirken, so daß er also um 180 Grad versetzt
auftauchen kann; wird er an der Stelle ebenfalls nicht fündig, so
wirkt er in den meisten Fàllen zunàchst querab und „sucht" sich sodann
eine Zone, welche in der nàheren Umgebung reaktionsfreudig erscheint.
Zumeist wird ein Impuls, dort wo er auftaucht, innerhalb eines
Làngengradintervalls von -30/+30 Grad eine Schwachstelle finden.
Wàhrend dieser gesamten Wirkungsphase kann er zugleich auch mit
anderen Vektoren zusammen wirken, indem er solche, - ganz gleich, wo
diese auf der Erde anstehen -, durch seinen Impuls verstàrkt; in einem
solchen Fall wàre eine Vorhersage der betreffenden Region sehr
schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar unmöglich. Ich arbeite daher
weiterhin daran, die voraussichtlichen Breitengrade irgendwann genauer
vorhersagen zu können.

Vulkanismus: Ab dem 06.02.2009 dürfte mit verstàrkten vulkanischen
Aktivitàten zu rechnen sein, wie sich aus meinen Überlegungen zu
ergeben scheint. Die Gefahr hierfür ist, meinen bisherigen
Erkenntnissen zufolge, zunàchst bis einschließlich Juni 2009 gegeben.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können
grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte Gefahr besteht bei
Seebeben in Intervallen ab **(*).

Andere Emissionen: Erdbeben in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können. Erhöhte Gefahr besteht
grundsàtzlich in Intervallen ab **(*).

Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen; denn um Erdbebenopfer zu vermeiden
reicht es in den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und andere bebaute
Flàchen sowie Küstenregionen zu meiden!

Rüdiger Thomas

2) MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Die MKT làßt erkennen, daß solche Phànomene ihre Ursachen nicht im
Erdinneren haben, wie bislang allgemein vermutet wird, sondern als
Fernwirkungen, ausgehend von stellarem Ätherdruck, wie also derjenige
von der Sonne, oder auch durch die Stellung des Mondes zur Erde, in
Abhàngigkeit von der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden
werden müssen.
 

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#1 Volker Birk
30/01/2009 - 20:03 | Warnen spam
In de.sci.astronomie Rüdiger Thomas wrote:
Die folgenden Aussagen basieren auf Thesen der MKT 2).



Das ist wohl eine Lüge.

Viele Grüsse,
VB.
Bitte beachten Sie auch die Rückseite dieses Schreibens!

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