Katastrophenvoraussagen 03/2009 (Erdbeben,Vulkanismus,Tsunamis,Flug-Turbulenzen)

25/02/2009 - 00:21 von Rüdiger Thomas | Report spam
Katastrophenvoraussagen 03/2009 (Erdbeben,Vulkanismus,Tsunamis,Flug-
Turbulenzen)

Die folgenden Aussagen basieren auf Thesen der MKT 2).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbebenpotentiale - bereits seit dem
29.06.2008 - àußerst erfolgreich verlaufen (Erfolgsquote: nahezu 100%
- bis einschl. November [im Dezember hatte ich mit anderen Strukturen
experimentiert; im Januar machte ich keine kompletten Vorhersagen]),
womit die Funktionsfàhigkeit meiner Thesen, bezüglich der Entstehung
von stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen, - wie ich
meine - hinreichend belegt werden konnte, folgend Vorhersagen für Màrz
2009:

Zeitràume mit sehr hohen Wahrscheinlichkeitspotentialen für auffàllig
starke Erdbeben:

Vorweg:
Nach meinem jetzigen Kenntnisstand befinden wir uns im Màrz 2009 im 7.
Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von September 2008
bis zum Frühjahr 2012 reicht. Innerhalb dieser Epoche sollten wir es,
wie ich bereits am 18.09.2008 mitteilte, mit recht vielen und dabei
auffàllig starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine Recherchen
über àhnliche Epochen aus der Vergangenheit zu erkennen geben.

Meine Vorhersagen beziehen sich auf konstellationsspezifische
Begebenheiten innerhalb eines recht begrenzten Radius. Wie ich
mittlerweile fand, existieren aber noch viele weitere Ursachen in
weitràumigeren Entfernungen, welche daher làngere Perioden haben, die
aber ebenfalls zu starken Potentialen führen können, welche sich dann
einzeln, zwischen meinen Vorhersagen oder auch dazu addierend
bemerkbar, machen können sollten.

Vorhersage:
Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit den stàrksten
Erdbeben dieses Monats zu rechnen sein sollte, welche ich ermitteln
konnte. Nach meinen Erfahrungen erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb
der erwarteten Zeitràume stets nahe dem Scheitelpunkt und/oder direkt
an den Flanken und/oder mittig in den Flanken der Intervalle (dies ist
von der Intervallegung allein abhàngig, wobei ich versuche, sicher zu
gehen, den Impuls überhaupt zeitlich zu erfassen).

* = Mit einem stàrkeren Erdbeben ist zu rechnen.
*(*) = Es ist mit einem stàrkeren bis sehr starken Erdbeben zu
rechnen.
** = Es ist mit einem sehr starken Erdbeben zu rechnen.
***/**(*) = Mit einem sehr starken Erdbeben ist zu rechnen; Gefahr für
einen Vulkanausbruch (um diesen Tag herum); bei einem Seebeben besteht
hier eine außergewöhnlich hohe Gefahr für einen Tsunami.
1) = Ein gleichzeitiges Zusammenwirken dieses Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch ein noch
stàrkeres Ereignis entstehen könnte.

Der Einfachheit halber (Da ich mich - wie angekündigt - verstàrkt auch
wieder anderen Themen „meiner" Physik widme, werde ich mir auch die
Mühe, Làngengrade anzugeben, nicht machen; daß dies sehr genau möglich
ist, habe ich im November 2008 hinreichend belegen können, wie wohl
ersichtlich ist) setze ich für alle Potentiale ein Zeitintervall von
-12/+12 Stunden an (welche - wie ich vorab weiß - für Potentiale mit
mehr als 2 Sternen (**) zu knapp bemessen sein könnten). Intervalle -
auch diejenigen eines einzelnen Tages - können sich überlappen, da
jeder Impuls eine andere Ursache hat.

Vorschau auf Màrz:
Einige Kràfteverteilungen lassen - gemessen an historischen Daten -
Potentiale für Magnituden über M7.5 erkennen [Vorhersagen mit mind. **
(*)]. Vor allem in der ersten und der letzten Dekade sollte regional
(Karibik, Alaska, Mittelmeerraum) mit Schwingungen der Erdkruste zu
rechnen sein. Am 14.03. erscheint eine Kràfteverteilung, bei welcher
ich mir über eine Wirkung noch nicht im Klaren bin. Von den
anstehenden i-Sternen ist einer am 13.03. maßgeblich beteiligt; hier
dürfte ebenfalls ein Beben über M7.0 möglich sein. Zum globalen Wetter
(Temperaturen): Wàhrend es fast über den ganzen Màrz über
kontinuierlich wàrmer werden sollte (nicht nur bedingt durch den Stand
der Sonne), dürfte es am 10.03. zu einem - wie ich hoffe - auffàlligen
Temperatursprung (wàrmer) kommen.

Die einzelnen Potentiale:
02.03.2009 00:00 **(*)

03.03.2009 04:00 *(*)
03.03.2009 20:45 **

05.03.2009 12:30 **

07.03.2009 11:10 *

09.03.2009 01:10 ** 1)
09.03.2009 02:40 ** 1)

13.03.2009 09:20 **(**) 1)
13.03.2009 17:50 **(*) 1)

14.03.2009 12:00 (? Unbekannte Kràfteverteilung. Wirkung noch
ungewiß.)

15.03.2009 23:00

17.03.2009 01:15 **
17.03.2009 12:15 *

18.03.2009 20:40 **(*)

19.03.2009 12:00 *

20.03.2009 08:00

25.03.2009 17:00

27.03.2009 08:50 *
27.03.2009 18:40 ***(*)

29.03.2009 05:40 ***

30.03.2009 05:50 *

31.03.2009 00:45 **
31.03.2009 17:00 *(*)

Die Breitengrade der Epizentren werden offenbar hauptsàchlich durch
Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt; diese geben sich
zumeist dadurch zu erkennen, daß dort in letzterer Zeit Erdbeben
erschienen sind. Der Wirkungsverlauf eines Impulses: Grundsàtzlich
kann ein Vektorimpuls nicht nur am Ort des Erscheinen wirken, sondern
er kann, wenn die betreffende Erdkruste nicht reagiert, durch den
Planeten hindurch wirken, so daß er also um 180 Grad versetzt
auftauchen kann; wird er an der Stelle ebenfalls nicht fündig, so
wirkt er in den meisten Fàllen zunàchst querab und „sucht" sich sodann
eine Zone, welche in der nàheren Umgebung reaktionsfreudig erscheint.
Zumeist wird ein Impuls, dort wo er auftaucht, innerhalb eines
Làngengradintervalls von -30/+30 Grad eine Schwachstelle finden.
Wàhrend dieser gesamten Wirkungsphase kann er zugleich auch mit
anderen Vektoren zusammen wirken, indem er solche, - ganz gleich, wo
diese auf der Erde anstehen -, durch seinen Impuls verstàrkt; in einem
solchen Fall wàre eine Vorhersage der betreffenden Region sehr
schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar unmöglich. Ich arbeite daher
weiterhin daran, die voraussichtlichen Breitengrade irgendwann genauer
vorhersagen zu können.

Vulkanismus: Bis etwa Juni 2009 halte ich ein höheres Potential für
spontane Vulkanausbrüche für gegeben.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können
grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte Gefahr besteht bei
Seebeben in Intervallen ab **(*).

Andere Emissionen: Erdbeben in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können. Erhöhte Gefahr besteht
grundsàtzlich in Intervallen ab **(*).
Sonstige Auswirkungen von kosmologischen Impulsen: Meinen Thesen
zufolge sollten Impulse, spontan beim Auftreten in der Atmosphàre,
„Luftlöcher" erzeugen können, welche unterschiedliche Winkel aufweisen
können und wobei auch die Wirkungsrichtung unterschiedlich sein können
sollte. Hierbei dürfte es zu Gefahrenmomente für Flugzeuge - und damit
für Passagiere und Besatzungen - kommen (vgl.: 20.09.2008 -
http://nachrichten.t-online.de/c/16...56772.html und
20.02.2009 - http://www.welt.de/vermischtes/arti...Japan.html).
Zugleich sollten einzelne Impulse auch Tsunamis und „Monsterwellen"
hervorrufen können - auch ohne, daß vorher die Erde bebt (Gefahr für
die Schiffahrt).

Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen; denn um Erdbebenopfer zu vermeiden
reicht es in den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und andere bebaute
Flàchen sowie Küstenregionen zu meiden!

Aus gegebenen Anlàssen: Wie jede(r) Leser(in) verfolgen kann, werde
ich - bereits seit Beginn meiner Vorhersagen über
Wahrscheinlichkeitspotentiale für Erdbeben - von gewissen Leuten
auffàllig attackiert, wobei es diesen Leuten offensichtlich nicht
darauf ankommt, meine Thesen falsifizieren zu wollen, sondern darauf,
meine Thesen und meine Person zu diffamieren. Über die Gründe ihres
Verhaltens schweigen sich diese „Trolle" aus; vermutlich steht
dahinter, daß sie nicht dazu in der Lage sind, meine funktionierenden
(was mittlerweile sicherlich làngst schon auch Laien erkennen können)
physikalischen Thesen zu verstehen oder auch andere Interessen
verfolgen (möglicherweise Politik, Wirtschaft, Religion). Ich habe
mich entschlossen, auf solche unflàtigen Beitràge - wie überhaupt auf
derartige Denunziationen - einfach nicht mehr zu reagieren und rate
auch alle LeserInnen dazu, die betreffenden Leute und ihre Beitràge zu
ignorieren. Selbstverstàndlich behalte ich mir eine juristische
Vorgehensweise gegen die betreffenden Destruenten vor.

Rüdiger Thomas

2) MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Die MKT làßt erkennen, daß solche Phànomene ihre Ursachen nicht im
Erdinneren haben, wie bislang allgemein vermutet wird, sondern als
Fernwirkungen, ausgehend von stellarem Ätherdruck, wie also derjenige
von der Sonne, oder auch durch die Stellung des Mondes zur Erde, in
Abhàngigkeit von der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden
werden müssen.
 

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#1 g.scholten
25/02/2009 - 15:38 | Warnen spam
On 25 Feb., 00:21, Rüdiger Thomas wrote:
* = Mit einem stàrkeren Erdbeben ist zu rechnen.
*(*) = Es ist mit einem stàrkeren bis sehr starken Erdbeben zu
rechnen.
** = Es ist mit einem sehr starken Erdbeben zu rechnen.



wie stark sind "stàrker" und "sehr stark"? Zugehörige Stàrken auf der
Richter-Skala?


Der Einfachheit halber (Da ich mich - wie angekündigt - verstàrkt auch
wieder anderen Themen „meiner" Physik widme, werde ich mir auch die
Mühe, Làngengrade anzugeben, nicht machen;



das wàre aber sehr von Vorteil, wenn du das machen würdest.


daß dies sehr genau möglich
ist, habe ich im November 2008 hinreichend belegen können,



was wenig interessant ist, wenn du es trotzdem nicht machst.


Vorschau auf Màrz:
Einige Kràfteverteilungen lassen - gemessen an historischen Daten -
Potentiale für Magnituden über M7.5 erkennen [Vorhersagen mit mind. **
(*)]. Vor allem in der ersten und der letzten Dekade sollte regional
(Karibik, Alaska, Mittelmeerraum)



überall da? Wàre es nicht doch besser, du würdest dir die Mühe machen
Làngengrade anzugeben?


Von den
anstehenden i-Sternen ist einer am 13.03. maßgeblich beteiligt; hier
dürfte ebenfalls ein Beben über M7.0 möglich sein.



prima, dann warten wir den 13.03. ab, ob da ein Beben stàrker als 7.0
kommt.


dürfte es am 10.03. zu einem - wie ich hoffe - auffàlligen
Temperatursprung (wàrmer) kommen.



gut, warten wir den 10.03. ab.


27.03.2009 18:40 ***(*)



was hat denn ***(*) zu bedeuten? In der Legende war ***/**(*) als
höchstes angegeben.


Die Breitengrade der Epizentren werden offenbar hauptsàchlich durch
Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt; diese geben sich
zumeist dadurch zu erkennen, daß dort in letzterer Zeit Erdbeben
erschienen sind.



und? Ergànzt du deine Vorhersagen nun um die Breitengrade?


in einem
solchen Fall wàre eine Vorhersage der betreffenden Region sehr
schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar unmöglich.



wie jetzt? Du hast gerade erst gesagt:

werde ich mir auch die Mühe, Làngengrade anzugeben, nicht machen;
daß dies sehr genau möglich ist, habe ich im November 2008 hinreichend belegen können,



d.h. du hast behauptet, es sei möglich, zumindest den Làngengrad sehr
genau vorherzusagen.


Sonstige Auswirkungen von kosmologischen Impulsen: Meinen Thesen
zufolge sollten Impulse, spontan beim Auftreten in der Atmosphàre,
„Luftlöcher" erzeugen können, welche unterschiedliche Winkel aufweisen
können und wobei auch die Wirkungsrichtung unterschiedlich sein können
sollte. Hierbei dürfte es zu Gefahrenmomente für Flugzeuge



gut, dann warten wir ab, ob es zu den genannten Daten vermehrt
Flugzeugabstürze gibt.


Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen;



den Anwohnern von *allen* tektonischen Grenzen? Sind das nicht ein
bisschen viele? Wàre es nicht doch besser, du machst dir die Mühe für
die Làngengrad-Vorhersage?


Selbstverstàndlich behalte ich mir eine juristische
Vorgehensweise gegen die betreffenden Destruenten vor.



das sagtest du vor einem Monat schon. Wann gedenkst du das endlich mal
in die Tat umzusetzen?

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