Forums Neueste Beiträge
 

Katastrophenvoraussagen 07/2008 (Erdbeben,Vulkanismus)

01/07/2008 - 16:27 von Rüdiger Thomas | Report spam
Die folgenden Aussagen erfolgen anhand von Ergebnissen, welche die
MKT* voraussagt. Es handelt sich hier um einen Versuch** von
Voraussagen bezüglich zu erwartender stàrkerer Phànomene, wie Erdbeben
über M 6.0 und auffàllig erhöhten vulkanischen Aktivitàten. Die MKT
làßt erkennen, daß solche Phànomene ihre Ursachen nicht im Erdinneren
haben, wie bislang allgemein vermutet wird, sondern als Fernwirkungen,
ausgehend von stellarem Ätherdruck, wie also derjenige von unserer
Sonne, und durch die Stellung des Mondes zur Erde, in Abhàngigkeit von
der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden werden müssen.

03.07.:
Am 03.07. treten, etwa gegen 00:45, 4 voneinander unabhàngige Kràfte
relativ gleichzeitig auf, die sich dabei regional überschneiden. Wenn
die Erdkruste hierauf auf einem Mal reagiert, so ist die Erwartung:
03.07., 00:45 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=7.0 oder stàrker.
Falls die Erdkruste auf die einzelnen Kràfte jedoch getrennt reagiert,
so ist die Erwartung:
03.07., 00:45 UTC -8h/+12h; bis zu 4 Beben kurz hintereinander,
Magnituden: >=5.0 oder stàrker.

04.07.:
Der abrupte Wegfall eines stàrkeren Vektors könnte zu einem Beben
führen:
04.07., 12:45 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=5.0 oder stàrker.

08.07.:
Es treten 2 stàrkere Kràfte auf, wobei sich die Maxima regional im
Abstand von etwa 2 Stunden kreuzen:
04.07., 02:15 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=5.5 oder stàrker.
04.07., 04:15 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=5.5 oder stàrker.
Falls die betreffende Region auf der Erdkruste auf beide Kràfte
gleichzeitig reagiert, wobei eine der Kràfte ihr Maximum erreicht, so
ist die Erwartung:
04.07., 02:15-04:15 UTC -8h/+8h; Magnitude: >=6.0 oder stàrker.

09.07.:
Es tritt gegen 18:30 Uhr - relativ abrupt - ein Kràftemaximum in
Erscheinung. Abschàtzung:
09.07., 18:30 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=6.0 oder stàrker.

16.07.: Es tritt gegen 05:30 Uhr - relativ abrupt - ein Kràftemaximum
in Erscheinung. Abschàtzung:
16.07., 05:30 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=6.0 oder stàrker.

19.07.: Es tritt gegen 19:00 Uhr - relativ abrupt - ein Kràftemaximum
in Erscheinung. Abschàtzung:
19.07., 19:00 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=6.0 oder stàrker.

21.07.: 2 Kràftevektoren liefern einen Schnittpunkt bei relativ
zeitgleichen Maxima:
21.07., 18:30 UTC -6h/+6h; Magnitude: >=6.0 oder stàrker.
Oder: 21.07., 18:30 UTC -9h/+9h; 2 Beben mit Magnituden: >=5.0 oder
stàrker.

26.07.: Falls es hier zu einem nennenswert stàrkeren Beben kommt, so
kommt es hinterher zu mehrstündigen Schwingungen, was sich in mehreren
Nachbeben, innerhalb weniger Stunden, àußert. Die beteiligten Kràfte
sollten jedoch nicht sehr stark ausfallen:
26.07.:,05:30 UTC -9h/+9h; Magnitude: >=5.5 oder stàrker.

29.07.: Gleich 5 unterschiedliche Vektoren sorgen hier, innerhalb von
etwa 30 Stunden für Bewegung in der Erdkruste. Einige der beteiligten
Kràfte treten paarweise auf. Die Abschàtzung ist schwierig:
29.07., ab 10:30 UTC -10h/+24h; 1 Beben mit Magnitude: >=7.5 oder
stàrker.
Oder: 29.07., ab 10:30 UTC -10h/+24h; 2 Beben mit Magnituden: >=6.5
oder stàrker.
Oder: 29.07., ab 10:30 UTC -10h/+24h; bis zu 5 Beben mit Magnituden:

=5.0 oder stàrker.



Vulkanismus: Erhöhte vulkanische Aktivitàten sollten aus den
angesprochenen Effekten eher nicht resultieren.

Andere Emissionen: Erdbeben in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können bekanntlich
Tsunamis resultieren. Insbesondere bei mehreren gleichzeitig
auftretenden Kràftevektoren, über einer Region, besteht eine erhöhte
Gefahr für Tsunamis infolge von „Resonanzbeben". Resonanzbeben können
entstehen, wenn ein starkes Nachbeben in Resonanz mit einem (oder
mehreren) nachfolgenden Kràftevektor steht, wobei sich die Kràfte
addieren.

Da die Erdkruste, wie ich herausfand, nicht grundsàtzlich direkt bei
den Maximalwerten der Kràfte reagiert, wàhrend die Erde sich unter den
Vektoren hinwegdreht, ist eine Bestimmung von Làngengraden, bei den
Voraussagen, schier unmöglich. Die Breitengrade der Epizentren werden
offenbar hauptsàchlich durch Schwachstellen an den Subduktionslinien
bestimmt.

Rüdiger Thomas

* MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

** Das Ziel ist es, mit der Zeit genauere Voraussagen über Art,
Zeitpunkte, Orte und Stàrken von Naturkatastrophen machen zu können.
 

Lesen sie die antworten

#1 Ingo Thies
01/07/2008 - 19:47 | Warnen spam
Rüdiger Thomas wrote:

03.07.:


[Viele Katastrofen]

Nee, das geht anders, viel bodenstàndiger, ganz ohne MKT, MZT und MXXT.
Ganz hier in der Nàhe z.B. liegt die Wahnbachtalsperre, die zur Zeit
Niedrigwasser führt. Fast 30 Millionen m^3 Wasser wurden in den letzten
Monaten abgelassen, d.h. 30 Mio Tonnen. Diese Gewichtsreduktion in
Wirkung in Gezeiteneinheiten entspricht rund 400 km, also ganz so, als
sei die fünf- bis zehnfache Tiefe der Erdkruste abgetragen worden.

Das kann nicht ohne Folgen bleiben. Da das Gebiet zudem geologisch aktiv
ist [1], muss zumindest mit Gasausbrüchen hyperexponentiell zunehmender
Aktivitàt, v.a. Methan, aber auch CO_2, H_2S, NO_x und SO_x gerechnet
werden.

Ich sage daher voraus, dass innerhalb der nàchsten Wochen der
verminderte Deckelungsdruck zu einem rapide ansteigenden Methanvorkommen
führt, die [programm anschmeiß] um den 24. August herum (+- 48 h Tag) zu
einem runaway blowout von 11+-2 Mio t CH_4 führen wird, die innerhalb
von wenigen Minuten durch Erdspalten ausbrechen werden. Wàhrend der
Ausbruch selbst nur den unmittelbaren Bereich des Wahnbachtals verwüsten
wird, wird sich das Methan höchstwahrscheinlich spàtestens bei Erreichen
der Ionosphàre entzünden und eine Gasexplosion von 10-50 MT
TNT-Äquivalent hervorrufen (bei stöchiometrisch idealem Gemisch sogar
bis über 100 MT). Folge: Im Umkreis von 20-40 km wird alles, Wàlder,
Stàdte, Bierzelte dem Erdboden gleichgemacht werden und zu Asche
verbrennen. Köln und Bonn werden Geschichte sein [2]. Das gesamte
süd-östliche NRW wird eine Wüste sein. Alternativ könnte hier auch ein
Komet/Asteroid niedergehen [3]. Oder in Peking neben dem Olympiastadion
ein Sack Reis umfallen[4] <grusel>.

Natürlich wird es anschließend heißen, die pöhsen Terroristen sind
schuld! ;-)

[1] http://tinyurl.com/4vfeke
(Originallink [umgebrochen]:
http://www.georallye.uni-bonn.de/2008x/
wahnbachtalsperre-staumauer-steinmann-institut-uni-bonn-kfs.pdf)

[2] http://www.ias.ac.in/currsci/aug252001/399.pdf
[3] http://www-th.bo.infn.it/tunguska/aah2886.pdf
[4] http://www.nowiwillfahren.de/sackreis.jpg

Ach ja, wer auf Spuren von Ironiumperoxid stößt, möge sofort Hànde,
Augen und Großhirnrinde gut auswaschen und anschließend ein kühles Bier
trinken.

Frei nach dem Motto: Stell dir vor, es ist (bzw. war gestern) der 100.
Jahrestag von Tunguska und keiner geht hin...;-)

Gruß,
Ingo

Ähnliche fragen