Katastrophenvoraussagen 10/2008 (Erdbeben,Vulkanismus)

29/09/2008 - 23:56 von Rüdiger Thomas | Report spam
Katastrophenvoraussagen 10/2008 (Erdbeben,Vulkanismus)

Die folgenden Aussagen basieren auf Thesen der
Massenkorrelationstheorie 2).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbeben - bereits seit dem 29.06.2008 -
sehr erfolgreich verliefen (Erfolgsquote >95%), womit die
Funktionsfàhigkeit meiner Thesen, bezüglich der Entstehung von
stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen, hinreichend
belegt werden konnte, folgend Vorhersagen für Oktober 2008:


Zeitràume mit sehr hohen Wahrscheinlichkeitspotentialen für stàrkere
Erdbeben:

Vorweg: Nach meinem jetzigen Kenntnisstand befinden wir uns im Oktober
2008 im 2. Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von
September 2008 bis zum Frühjahr 2012 reicht und auf die ich mich daher
noch öfter beziehen werde. Innerhalb dieser Epoche sollten wir es, wie
ich bereits am 18.09.2008 mitteilte, mit recht vielen und dabei
auffàllig starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine Recherchen
über àhnliche Epochen aus der Vergangenheit zu erkennen geben, wie ich
meine. Meine Vorhersagen für diesen Monat zielen daher darauf ab, die
stàrkeren und die stàrksten Erdbeben vorherzusagen - und dabei das
stàrkste Ereignis des Monats zeitlich zu treffen.

Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit auffàllig
stàrkeren Erdbeben zu rechnen ist. Nach meinen bisherigen Erfahrungen
erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb der erwarteten Zeitràume stets
am Scheitelpunkt und/oder an den Flanken der Intervalle.

Für alle Angaben von Regionen gilt: Falls der jeweilige Impuls auf
seiner Wirkungsachse keinen spontan reagierenden Erdkrustenbereich
(Subduktionsgrenze, Graben, Bruch) findet, so verteilt sich der Impuls
auf die gesamte Erdkruste und im gesamten Erdmantel; in den
allermeisten Fàllen werden die Impulse dann querab zur Vektorrichtung
wirken, können aber auch an anderen Orten ihre Wirkung entfalten, wenn
es sich um Bereiche handelt, welche in zurückliegenden Stunden/Tagen
bereits auffàllig waren („derzeit pràdestinierte Zonen").

* = Mit einem stàrkeren Erdbeben ist zu rechnen.
** = Es ist mit einem sehr starken Erdbeben zu rechnen.
1) = Ein gleichzeitiges Zusammenwirken dieses Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch ein noch
stàrkeres Ereignis entstehen könnte.


01.10. 23:56 UTC -4/+4 h ** Der Impuls erscheint über 45 Grad Ost
[-15/+15 Grad] (Achse: Grenze Türkei/Iran - Dschibuti - Madagaskar).
Evtl. durchschlagend auf 135 Grad West [-15/+15 Grad] (Achse:
Westküste USA - Polynesien/Kiribati).

02.10. 19:00 UTC -3/+3 h

03.10. 16:00 UTC -3/+3 h

04.10 01:30 UTC -3/+3 h
04.10. 16:00 UTC -3/+3 h 1)
04.10. 17:15 UTC -3/+3 h 1)
04.10. 22:45 UTC -3/+3 h

05.10. 08:15 UTC -6/+6 h *
05.10. 22:45 UTC -5/+5 h ** Der Impuls erscheint über 55 Grad Ost
[-30/+30 Grad] (Iran/Kasachstan). Evtl. durchschlagend auf 125 Grad
West [-30/+30 Grad] (Östl. Pazifik/Westküste USA).

06.10. 18:45 UTC -3/+3 h 1)
06.10. 19:30 UTC -4/+4 h ** 1) Der Impuls erscheint über 70 Grad Ost
[-15/+15 Grad] (Achse: Kasachstan/Hindukush/Afghanistan - Malediven -
Kerguelen). Evtl. durchschlagend auf 110 Grad West [-15/+15 Grad]
(Achse: Mittl. Westen USA/Östl. Pazifik - Osterinsel).

06.10. 23:30 UTC -3/+3 h

07.10. 18:00 UTC -3/+3 h
07.10. 23:30 UTC -3/+3 h

10.10. 02:00 UTC -3/+3 h

12.10. 12:30 UTC -5/+5 h *

13.10. 01:30 UTC -3/+3 h

17.10. 01:15 UTC -3/+3 h 1)
17.10. 03:00 UTC -3/+3 h 1)
17.10. 18:30 UTC -3/+3 h

18.10 20:00 UTC -3/+3 h

19.10. 15:30 UTC -5/+5 h *

22.10. 12:00 UTC -3/+3 h *
22.10. 16:30 UTC -3/+3 h *

23.10. 17:30 UTC -4/+4 h *

24.10. 00:30 UTC -3/+3 h
24.10. 09:45 UTC -4/+4 h *

25.10. 12:00 UTC -3/+3 h

28.10. 18:00 UTC -3/+3 h 1)
28.10. 21:30 UTC -6/+6 h ** 1) Der Impuls erscheint über 40 Grad Ost
[-30/+30 Grad] (Achse: Ost-Türkei/Syrien - Rotes Meer - Ostafrika).
Evtl. durchschlagend auf 140 Grad West [-30/+30 Grad] (Achse: Alaska -
Polynesien/Kiribati).

28.10. 21:57 UTC -3/+3 h

30.10 03:48 UTC -4/+4 h *
30.10. 21:52 UTC -3/+3 h

31.10. 17:48 UTC -6/+6 h ** Der Impuls erscheint über 140 Grad Ost
[-15/+15 Grad] (Achse: Ochotskisches Meer/Kurilen - Japan - Guam -
Papua Neu Guinea). Evtl. durchschlagend auf 40 Grad West [-15/+15
Grad] (Achse: Mittelatlantischer Rücken - Sandwichinseln).


Die Breitengrade der Epizentren werden offenbar hauptsàchlich durch
Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt. Der Wirkungsverlauf
eines Impulses: Grundsàtzlich kann ein Vektorimpuls nicht nur am Ort
des Erscheinen wirken, sondern er kann, wenn die betreffende Erdkruste
nicht reagiert, durch den Planeten hindurch wirken, so daß er also um
180 Grad versetzt auftauchen kann; wird er an der Stelle ebenfalls
nicht fündig, so wirkt er in den meisten Fàllen zunàchst querab und
„sucht" sich sodann eine Zone, welche bei seinem Auftreten recht
reaktionsfreudig erscheint. Wàhrend dieser gesamten Wirkungsphase kann
er zugleich auch mit anderen Vektoren zusammen wirken, indem er
solche, - ganz gleich, wo diese auf der Erde anstehen -, durch seinen
Impuls verstàrkt; in einem solchen Fall wàre eine Vorhersage der
betreffenden Region sehr schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar
unmöglich. Ich arbeite daher weiterhin daran, die irgendwann genauer
vorhersagen zu können.

Vulkanismus: Stark erhöhte vulkanische Aktivitàten sollten in diesem
Monat nicht zu erwarten sein. Dennoch sollte - vor allem bei **-
Intervallen - ein spontaner Vulkanausbruch nicht ausgeschlossen
werden.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können
grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte Gefahr besteht bei
Seebeben in Intervallen mit * oder **.

Andere Emissionen: Erdbeben in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können. Erhöhte Gefahr besteht in
Intervallen mit * oder **.


Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese allen Anwohnern von tektonischen
Grenzen mitzuteilen; denn um Erdbebenopfer zu vermeiden reicht es in
den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und andere bebaute Flàchen sowie
Küstenregionen zu meiden!

Rüdiger Thomas

2) MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Die MKT làßt erkennen, daß solche Phànomene ihre Ursachen nicht im
Erdinneren haben, wie bislang allgemein vermutet wird, sondern als
Fernwirkungen, ausgehend von stellarem Ätherdruck, wie also derjenige
von der Sonne, und durch die Stellung des Mondes zur Erde, in
Abhàngigkeit von der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden
werden müssen.
 

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#1 Rüdiger Thomas
02/10/2008 - 09:42 | Warnen spam
Ergebnis der Vorhersage für 01.10.2008 und Nachtrag zur Gefahr von
vulkanischen Aktivitàten.

Prognose:
01.10. 23:56 UTC -4/+4 h ** Der Impuls erscheint über 45 Grad Ost
[-15/+15 Grad]
(Achse: Grenze Türkei/Iran - Dschibuti - Madagaskar). Evtl.
durchschlagend auf 135
Grad West [-15/+15 Grad] (Achse: Westküste USA - Polynesien/
Kiribati).

Ergebnis:

Mit
5.1 2008/10/01 18:06:54 13.501 120.660 35.0 MINDORO, PHILIPPINES
(Quelle:USGS)
5.3 2008/10/01 18:04:29 13.339 120.375 39.4 MINDORO, PHILIPPINES
(Quelle:USGS)
erschien der Impuls offenbar bereits etwa 2 Stunden vor dem Intervall,
so daß er schon gut 6 Stunden vor dem Intervallscheitel, also 90 Grad
weiter westlich (45 E - 90E W) auftauchte und dann um 180 Grad auf
135 E durchschlug, wo er innerhalb der angegebenen Toleranz von
-15/+15 Grad bei etwa 120 Grad E (Philippinen) fündig wurde. Soviel
als Beleg dafür, daß es sich hier um den von mir erwarteten Impuls
handeln muß.

Offenbar hatte ich mein Intervall zu eng angelegt (-6/+6 h - wie für
28.10./31.10. angegeben - wàre auch hier besser gewesen), was
(hauptsàchlich) in unzulànglichen astronomischen Parametern und
zusàtzlich an der unzureichenden Softwareauflösung begründet liegt.
Denn: Erkannt hatte ich 6 Vektoren, welche paarweise sehr dicht
beieinander liegen müßten, wobei ein einzelner Impuls - nach
Darstellung meiner Software - alle drei Paare - oder zumindest 2 davon
- hàtte eher gleichzeitig triggern müssen; statt dessen wurden die 6
Vektoren offensichtlich einzeln getriggert (so werden bei RedPuma-
Swiss gleich 5 Beben über M5.0, innerhalb von 06:04 - 06:07, für die
Philippinen, angezeigt). Bei gleichzeitiger Wirkung hàtte sich mit
Sicherheit ein einzelnes und damit weitaus stàrkeres Erdbeben
(sicherlich über M6.0) ergeben, wie ich es also voraussehen mußte,
welches dann das stàrkste des Tages geworden wàre. Wie schon hàufig
erwàhnt, sollten Astro- und Geophysiker das zeitliche Problem - und
zusammen mit Softwarespezialisten dann auch das Auflösungsproblem -
besser in den Griff bekommen.

Immerhin wurde der Tag dieses Gefàhrlichkeitspotentials von mir
erkannt und mein Intervall lag dabei recht dicht am Zeitpunkt des
Ereignisses. Zudem konnte ich, innerhalb einer Toleranz von 30 Grad,
auch die Region recht gut bestimmen, die ja lediglich wegen der
Zeitdifferenz um 90 Grad nach Westen abweicht.


Noch ein Wort zu den „Vandalen"-Vektoren und zum i-Stern (vgl.
30.09.), der sich derzeit aufbaut:
Zwar ist es nicht ungewöhnlich, daß es im Mittelmeerraum hàufiger
kleinere Erdstöße gibt, wie ja bekannt ist. Zur Zeit ist im gesamten
Mittelmeerraum jedoch offensichtlich eine Steigerungsrate zu erkennen;
dasselbe Phànomen scheint sich ebenfalls an den Subduktionslinien des
Nord- und Ostpazifiks bemerkbar zu machen. Mir scheint, daß die
derzeit eng anstehenden, vielen Vektoren diese zahlreichen Beben
hervorrufen, unterstützt vom i-Stern, welcher auch für höhere
Magnituden herhalten können sollte. Da vermehrte Erdstöße ein
verstàrktes Aufheizen des Magma unter der Erdkruste bedeuten müßte,
halte ich die Gefahr von vulkanischen Aktivitàten um so höher, je
stàrker dieses Phànomen anwàchst. Da, bis Anfang November, sich die
Dichte der Vektoren und derer Impulse noch dramatisch erhöhen wird und
zudem gleichzeitig auch der i-Stern stàndig weiter anwàchst, halte ich
es bereits jetzt nicht mehr für ausgeschlossen, daß wir es schon in
diesem Monat mit erhöhtem Vulkanismus zutun bekommen könnten (entgegen
meiner vorherigen Einschàtzung). Ein solcher Effekt sollte zudem die
Tendenz aufweisen, selbstverstàrkend zu sein, da heißeres Magma
seinerseits zu mehr Konvektionen - und somit, z.B. infolge
aufsteigender Blasen, zu vermehrter Bewegung in/unter der Kruste
führen sollte. Sich allmàhlich anbahnende Eruptionsgefahren können
Seismologen heutzutage recht gut erkennen, so daß sie rechtzeitig
Gefahrenmeldungen herausgeben können sollten, wie es in
zurückliegender Zeit schon oft erfolgreich gemacht wurde. Nicht
vorhersagbar wàren jedoch spontane Eruptionen, welche infolge eines
einzelnen starken Bebens oder(!) infolge nur(!) eines starken Impulses
ausgelöst würde; jedoch dürfte sich auch hier ein erhöhtes
Wahrscheinlichkeitspotential anhand hàufigerer Beben - bei
gleichzeitig (z.B. von mir) erkanntem Anstehen auffàllig vieler
Imulsvektoren (wie derzeit - mit ansteigender Tendenz) und ggf. der
von mir postulierten i-Sterne - angeben lassen, was ich hiermit
ausdrücklich tue.

Rüdiger Thomas

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