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Katastrophenvoraussagen 12/2008 (Erdbeben,Vulkanismus)

01/12/2008 - 14:24 von Rüdiger Thomas | Report spam
Katastrophenvoraussagen 12/2008 (Erdbeben,Vulkanismus)

Die folgenden Aussagen basieren auf Thesen der MKT 2).

Nachdem meine Vorhersagen für Erdbebenpotentiale - bereits seit dem
29.06.2008 - àußerst erfolgreich verliefen (Erfolgsquote: nahezu
100%), womit die Funktionsfàhigkeit meiner Thesen, bezüglich der
Entstehung von stàrkeren Erdbeben durch extraterrestrische Ursachen,
hinreichend belegt werden konnte, folgend Vorhersagen für Dezember
2008:

Zeitràume mit sehr hohen Wahrscheinlichkeitspotentialen für stàrkere
Erdbeben:

Vorweg:
Nach meinem jetzigen Kenntnisstand befinden wir uns im Dezember 2008
im 4. Monat der von mir so genannten „44M-Epoche", die von September
2008 bis zum Frühjahr 2012 reicht und auf die ich mich daher noch
öfter beziehen werde. Innerhalb dieser Epoche sollten wir es, wie ich
bereits am 18.09.2008 mitteilte, mit recht vielen und dabei auffàllig
starken Ereignissen zu tun bekommen, wie meine Recherchen über
àhnliche Epochen aus der Vergangenheit zu erkennen geben.

Weil ich vermute, daß - zumindest - nicht alle Menschen die
Vorhersagekraft meiner Thesen nachvollziehen können, wenn ich
sàmtliche Zeitintervalle eines Monats für alle zu erwartenden Beben
mit Potentialen für Magnituden über M5.9 anführe, möchte ich mich
diesen Monat darauf beschrànken, lediglich die höchsten
Wahrscheinlichkeitspotentiale des Monats anzugeben, wie es bereits
auch von einigen Leuten vorgeschlagen wurde.

Vorhersage:
Die Zeitintervalle beinhalten Zeitràume, in welchen mit den stàrksten
Erdbeben dieses Monats zu rechnen sein sollte. Nach meinen Erfahrungen
erscheinen stàrkere Erdbeben innerhalb der erwarteten Zeitràume stets
nahe dem Scheitelpunkt und/oder direkt an den Flanken und/oder mittig
in den Flanken der Intervalle (dies ist von der Intervallegung allein
abhàngig, wobei ich versuche, sicher zu gehen, den Impuls zeitlich zu
erfassen).

(Da ich mich - wie angekündigt - verstàrkt auch wieder anderen Themen
„meiner" Physik widmen möchte, werde ich mir die Mühe, Làngengrade
anzugeben, nicht machen; daß dies sehr genau möglich ist, habe ich im
November hinreichend belegen können).

* = Mit einem stàrkeren Erdbeben ist zu rechnen.
*(*) = Es ist mit einem stàrkeren bis sehr starken Erdbeben zu
rechnen.
** = Es ist mit einem sehr starken Erdbeben zu rechnen.
***/**(*) = Mit einem sehr starken Erdbeben ist zu rechnen; Gefahr für
einen Vulkanausbruch; bei einem Seebeben besteht hier eine
außergewöhnlich hohe Gefahr für einen Tsunami.
1) = Ein gleichzeitiges Zusammenwirken dieses Impulses mit Impulsen
benachbarter Intervalle ist nicht auszuschließen, wodurch ein noch
stàrkeres Ereignis entstehen könnte.

Intervalle - auch diejenigen eines einzelnen Tages - können sich
überlappen, da jeder Impuls eine andere Ursache hat. Liegen
Scheitelpunkte von Intervallen nahe beieinander, so ist ein
Zusammenwirken mehrerer Impulse möglich, wodurch weitaus stàrkere
Beben entstehen können.

01.12.2008 08:45 UTC -6/+6 h ** (60 W) [Übertrag aus Vorhersagen vom
30.10. für Anfang Dezember]
01.12.2008 17:00 UTC -6/+6 h **

02.12.2008 12:30 UTC -6/+6 h *(*) (150 W) [Übertrag aus Vorhersagen
vom 30.10. für Anfang Dezember]

05.12. 04:10 UTC -6/+6 h *(*)

11.12. 04:30 UTC -12/+12 h ***

13.12. 22:30 UTC -12/+12 h **(*)

Am 21.12. steht eine sehr starke Kràfteverteilung an, welche einen
hohen Druck an der Erdoberflàche erzeugen dürfte; zudem erscheinen -
zumindest - zwei stàrkere Impulse, welche, in diesem Zusammenhang, zu
einem starken Beben führen könnten:
21.12. 06:30 UTC -9/+9 h *(*) 1)
21.12. 12:00 UTC -15/+15 h **(*) 1)

24.12. 16:00 UTC -6/+6 h **

26.12. 02:00 UTC -6/+6 h *(*)
26.12. 21:40 UTC -9/+9 h **(*)

27.12. 00:10 UTC -4/+8 h **

28.12. 00:40 UTC -12/+12 h ***

31.12. 08:20 UTC -6/+6 h **(*)

Die Breitengrade der Epizentren werden offenbar hauptsàchlich durch
Schwachstellen an den Subduktionslinien bestimmt; diese geben sich
zumeist dadurch zu erkennen, daß dort in letzterer Zeit Erdbeben
erschienen sind. Der Wirkungsverlauf eines Impulses: Grundsàtzlich
kann ein Vektorimpuls nicht nur am Ort des Erscheinen wirken, sondern
er kann, wenn die betreffende Erdkruste nicht reagiert, durch den
Planeten hindurch wirken, so daß er also um 180 Grad versetzt
auftauchen kann; wird er an der Stelle ebenfalls nicht fündig, so
wirkt er in den meisten Fàllen zunàchst querab und „sucht" sich sodann
eine Zone, welche bei seinem Auftreten recht reaktionsfreudig
erscheint. Zumeist wird ein Impuls, dort wo er auftaucht, innerhalb
eines Làngengradintervalls von -30/+30 Grad eine Schwachstelle finden.
Wàhrend dieser gesamten Wirkungsphase kann er zugleich auch mit
anderen Vektoren zusammen wirken, indem er solche, - ganz gleich, wo
diese auf der Erde anstehen -, durch seinen Impuls verstàrkt; in einem
solchen Fall wàre eine Vorhersage der betreffenden Region sehr
schwierig, zum jetzigen Zeitpunkt sogar unmöglich. Ich arbeite daher
weiterhin daran, die irgendwann genauer vorhersagen zu können.

Vulkanismus: Am 11., 13., 21. und am 28.12. dürften die Impulse stark
genug sein, um Vulkane „zu erwecken". Ansonsten sollten erhöhte
vulkanische Aktivitàten in diesem Monat nicht zu erwarten sein.

Tsunamis: Finden Beben im Meer statt (Seebeben) so können
grundsàtzlich Tsunamis resultieren. Erhöhte Gefahr besteht bei
Seebeben in Intervallen mit ***.

Andere Emissionen: Erdbeben in Regionen mit größeren Erdgasvorkommen
sollten zu einem Entweichen größerer Gasmengen führen können, die sich
im Freien explosionsartig entzünden können. Erhöhte Gefahr besteht
grundsàtzlich in Intervallen mit ** oder ***.

Ich empfehle weiterhin allen Lesern, die Kenntnis von diesen
Vorhersagen erhalten haben, diese - vor allem - allen Anwohnern von
tektonischen Grenzen mitzuteilen; denn um Erdbebenopfer zu vermeiden
reicht es in den meisten Fàllen völlig aus, Hàuser und andere bebaute
Flàchen sowie Küstenregionen zu meiden!

Rüdiger Thomas

2) MKT (Massenkorrelationstheorie). Buch: Rüdiger Thomas - „Die
Harmonie des Universums. Das Wesen der Urkraft.", ISBN 3833008520

Die MKT làßt erkennen, daß solche Phànomene ihre Ursachen nicht im
Erdinneren haben, wie bislang allgemein vermutet wird, sondern als
Fernwirkungen, ausgehend von stellarem Ätherdruck, wie also derjenige
von der Sonne, oder auch durch die Stellung des Mondes zur Erde, in
Abhàngigkeit von der Neigung der Erdachse zur Ekliptik, verstanden
werden müssen.
 

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#1 Rüdiger Thomas
08/12/2008 - 14:49 | Warnen spam
Nachtrag für den 10.-14.12.2008 und 31.12.2008 - Warnmeldung für
10.-14.12.2008.

Die beiden sich derzeit bildenden Kràfteverteilungen bezüglich der
zwei Intervalle,

11.12. 04:30 UTC -12/+12 h ***
13.12. 22:30 UTC -12/+12 h **(*),

bereiten mir einige Sorgen, da die mir vorliegenden astronomischen
Daten, welche ich astronomischen Tabellen entnehme, - wie mir die
Vergangenheit aufzeigte - oftmals nicht genau genug sind, um die
betreffenden Impulse exakt zu datieren. So divergieren astronomische
Daten stets je nach Quelle, und selbst ein arithmetischer Durchschnitt
liefert somit keine exakten Daten.

Ich habe die Daten meiner Dezembervorhersagen einer einzigen Quelle
entnommen, mit welcher ich bisher die besten Erfahrungen gesammelt
habe und daher allein deren Daten herangezogen.

Die auf diese beiden Intervalle bezogene Problematik:
Beide Impulse entstammen derselben Quelle und sollten sich hierwegen
gegenseitig beeinflussen können, so daß die anstehenden Kràfte
einander addieren - oder gar gleichzeitig wirken könnten. Denn die
beiden Scheitelwerte der beiden Intervalle repràsentieren ja nur
theoretische Maxima; aber infolge neuerer Erkenntnisse über den MKE
könnte sich das Zeitliche der Scheitelpunkte stark verschieben, d.h.,
bestimmte Parameter des MKE könnten die Scheitelpunkte um mehrere
Stunden, evtl. sogar um 2-3 Tage, verschieben (Zum Vergleich: Der
Aufbau der anstehenden Kràfteverteilungen benötigt im einen Fall viele
Wochen, im anderen Fall mehrere Monate, weshalb eine Toleranz von 2-3
Tagen „nur" eine Abweichung von rund 3% - bei 3 Monaten - bedeutet).

Aus diesem Grund ist ein Zusammenwirken beider Impulse nicht
auszuschließen.

Erwartete Auswirkungen:
Wie ich bereits angemerkt hatte, stellen meine wenigen
Dezembervorhersagen die höchsten Wahrscheinlichkeitspotentiale für
Auswirkungen an der Erdkruste im Dezember dar, und auch, daß die
starken Kràfte - innerhalb der für besonders starke Ereignisse
pràdestinierten „44M-Epoche" - zu heftigen Vulkanausbrüchen führen
können müßten, hatte ich schon erwàhnt.

Betrachte ich nun in der Analyse dieser beiden Intervalle die
Kràfteverteilungen unter denselben Auflösungsparametern wie bei
bekannten historischen Ereignissen, so sollte der Zeitraum, der beide
Intervalle umspannt, den Kràfteverteilungen von Tambora-1815 oder auch
von Krakatau-1883 sehr àhneln!

Wir könnten es also innerhalb eines Intervalls

12.12.2008 12:00 UTC -2,5/+2,5 Tage ****

mit _einem_ sehr heftigen Erdbeben (evtl. zzgl. Tsunami) und/oder mit
einem recht heftigen Vulkanausbruch zutun bekommen. Nach gründlichen
Überlegungen halte ich dieses Szenario derzeit - mit etwa 70% - für
wahrscheinlich.

Im „abgemilderten" Szenario sollte es bei zwei einzelnen, recht
starken Erdbeben bleiben, wobei dennoch vulkanische Aktivitàten nicht
ausgeschlossen sind, wie vorhergesagt.

Es folgt ein Nachtrag für den 31.12.2008:
31.12.2008 12:00 UTC -15/+15 h **(*)

Rüdiger Thomas

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