Kausalitätsprinzip und Universum

11/01/2012 - 12:23 von Vogel | Report spam




Ein Kausalitàtsprinzip Ursache->Folge in jedem Ruhesystem ist ein
mathematisches muss für die Existenz eines Universums als ausgedehnte
Punktmannigfaltigkeit.




Rein mathematisch kann diese Kausalitàtsfolge umkehrbar sein.
Die Unumkehrbarkeit ergibt sich erst aus thermodynamischen Überlegungen.




Jeder Ereignispunkt muss daher eine infinitesimal beliebig kleine
mathematische Umgebung besitzen. Der Ereignisraum muss aber separabel sein.
Daraus ergibt sich der (umkehrbare) infinitesimale Zeitpfeil und die
Existenz einer Grenzgeschwindigkeit.




Der Raum der Ereignisse E(x,t) muss daher ein Hausdorff-Raum sein, mit
einer zugrundeliegenden Liealgebra, sonst würde sich das Universum auf
einen einzigen Raumzeitpunkt reduzieren. Es würde entstehen und sofort
wieder vergehen.




Es müssen daher auch der geometrische Raum für x und und die Zeit t
Hausdorff-Ràume sein.




Daraus folgt, dass das Kausalitàtsprinzip auch in jedem bewegten IS gelten
muss, nicht nur im Ruhesystem. Daraus ergibt sich das ÄP der SRT.




Daraus ergibt sich wiederum ein muss für die Existenz einer
relativistischen Gleichzeitigkeit und somit die Existenz einer
Raumzeitgeometrie RxT wie in der ART/SRT bekannt.




Die 3D-Dimensionalitàt des geometrischen Raumes ergibt sich aus
topologischen Gesichtspunkten aus der Eindeutigkeit der Existenz eines
Diffeomorphismus. Die Eindeutigkeit des Diffeomorphismus leitet sich
wiederum aus dem Kausalitàtsprinzip her.




Diskrete Punktràume entsprechen diesem Kriterium nicht. Weder geometrischer
Raum noch Zeit können daher gequantelt sein.




Aus Kausalitàtsprinzip und ÄP folgt das 2. Newtonsche Kraftgesetz F=m*a
(welches in der heutigen Physik daher nicht mehr als Axiom gilt) und ein
muss für die Existenz der Gravitation. Es folgt so die ART als ein Muss aus
der SRT.




Geht man von einem Urknall aus, so làsst sich aus der Wirkunskonstante h
und der Grenzgeschwindigkeit c, sowie der Lagrangedichte der Gravitation,
der Zeitpunkt nach dem Urknall ermitteln ab welchem die Gravitation als
Urkraft wirksam wurde.


 

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#1 Franz Glaser
11/01/2012 - 13:55 | Warnen spam
Am 11.01.2012 12:23, schrieb Vogel:



Ein Kausalitàtsprinzip Ursache->Folge in jedem Ruhesystem ist ein
mathematisches muss für die Existenz eines Universums als ausgedehnte
Punktmannigfaltigkeit.



Rein mathematisch kann diese Kausalitàtsfolge umkehrbar sein.
Die Unumkehrbarkeit ergibt sich erst aus thermodynamischen Überlegungen.



Jeder Ereignispunkt muss daher eine infinitesimal beliebig kleine
mathematische Umgebung besitzen. Der Ereignisraum muss aber separabel sein.
Daraus ergibt sich der (umkehrbare) infinitesimale Zeitpfeil und die
Existenz einer Grenzgeschwindigkeit.



Der Raum der Ereignisse E(x,t) muss daher ein Hausdorff-Raum sein, mit
einer zugrundeliegenden Liealgebra, sonst würde sich das Universum auf
einen einzigen Raumzeitpunkt reduzieren. Es würde entstehen und sofort
wieder vergehen.



Es müssen daher auch der geometrische Raum für x und und die Zeit t
Hausdorff-Ràume sein.



Daraus folgt, dass das Kausalitàtsprinzip auch in jedem bewegten IS gelten
muss, nicht nur im Ruhesystem. Daraus ergibt sich das ÄP der SRT.



Daraus ergibt sich wiederum ein muss für die Existenz einer
relativistischen Gleichzeitigkeit und somit die Existenz einer
Raumzeitgeometrie RxT wie in der ART/SRT bekannt.



Die 3D-Dimensionalitàt des geometrischen Raumes ergibt sich aus
topologischen Gesichtspunkten aus der Eindeutigkeit der Existenz eines
Diffeomorphismus. Die Eindeutigkeit des Diffeomorphismus leitet sich
wiederum aus dem Kausalitàtsprinzip her.



Diskrete Punktràume entsprechen diesem Kriterium nicht. Weder geometrischer
Raum noch Zeit können daher gequantelt sein.



Aus Kausalitàtsprinzip und ÄP folgt das 2. Newtonsche Kraftgesetz F=m*a
(welches in der heutigen Physik daher nicht mehr als Axiom gilt) und ein
muss für die Existenz der Gravitation. Es folgt so die ART als ein Muss aus
der SRT.



Geht man von einem Urknall aus, so làsst sich aus der Wirkunskonstante h
und der Grenzgeschwindigkeit c, sowie der Lagrangedichte der Gravitation,
der Zeitpunkt nach dem Urknall ermitteln ab welchem die Gravitation als
Urkraft wirksam wurde.




Zum Zerkugeln . . . ;-)


GL
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
http://basisreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm

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