keine Grenzen

05/08/2015 - 21:05 von Christoph Petsch | Report spam
Ich hatte vor einem Jahr den Einfall, das Universum als ein in sich geschlossenes System zu definieren, also ein Raum ohne Grenzen. Meine Idee war es, die Ausdehnung als eine Verschiebung eines vor festgelegten Mittelpunktes zu definieren, also keinesfalls ein Punkt, welcher der Mittelpunkt des gesamten Universums ist. Monate spàter entwickelte ich die CST (Complex Space Theory) welche ein einziges kleines Problem aufwies, der geschlossene Ring um und in einer höherdimensionalen komplexen Kugel dafür verantwortlich ist, dass sich dieser ausdehnt, indem er mit der "Weltflàche" um den Ring virtuelle Teilchen austauscht, jedoch definierte ich die Weltflàche als unser Universum und den Ring als ein ausdehnendes Universum. Problem war nur, wir würden schrumpfen. jetzt habe ich aber festgestellt, dass wir genauso im Ring sein könnten, dann würde unser Universum sich solange ausdehnen, bis es zur Weltflàche wird und die vorherige Weltflàche würde dann der Ring sein. Meine eigentliche Frage ist nun, wenn das Universum endlich aber dennoch unendlich ist, dann müsste ein ausgesendeter Lichtstrahl irgendwann aus den Tiefen des Universums (von UNS abgeschickt) wohlmöglich irgendwann wieder bei uns landen.
Was haltet ihr davon? Gibt es bezüglich diesem Problem eine Lösung. Eine Teillösung hatte ich, als ich definierte, das gesamte Universum würde rotieren. Dann hàtte man die Möglichkeit, dass der Strahl uns verfehlen würde.
 

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#1 G. Orilla
05/08/2015 - 22:27 | Warnen spam
Am 05.08.2015 um 21:05 schrieb Christoph Petsch:
Ich hatte vor einem Jahr den Einfall, das Universum als ein in sich geschlossenes System zu definieren, also ein Raum ohne Grenzen. Meine Idee war es, die Ausdehnung als eine Verschiebung eines vor festgelegten Mittelpunktes zu definieren, also keinesfalls ein Punkt, welcher der Mittelpunkt des gesamten Universums ist. Monate spàter entwickelte ich die CST (Complex Space Theory) welche ein einziges kleines Problem aufwies, der geschlossene Ring um und in einer höherdimensionalen komplexen Kugel dafür verantwortlich ist, dass sich dieser ausdehnt, indem er mit der "Weltflàche" um den Ring virtuelle Teilchen austauscht, jedoch definierte ich die Weltflàche als unser Universum und den Ring als ein ausdehnendes Universum. Problem war nur, wir würden schrumpfen. jetzt habe ich aber festgestellt, dass wir genauso im Ring sein könnten, dann würde unser Universum sich solange ausdehnen, bis es zur Weltflàche wird und die vorherige Weltflàche würde dann der Ring sein. Meine eigentliche Fr


age ist nun, wenn das Universum endlich aber dennoch unendlich ist, dann müsste ein ausgesendeter Lichtstrahl irgendwann aus den Tiefen des Universums (von UNS abgeschickt) wohlmöglich irgendwann wieder bei uns landen.
Was haltet ihr davon? Gibt es bezüglich diesem Problem eine Lösung. Eine Teillösung hatte ich, als ich definierte, das gesamte Universum würde rotieren. Dann hàtte man die Möglichkeit, dass der Strahl uns verfehlen würde.



Also ich pràferiere mit dem CAC (Cosmic Anisotropical Cheeseburger) -
Modell. Hab übrigens ich entwickelt. Es wurde ja festgestellt, daß
das Universum flach ist und sich Riesen Quasar-Cluster in der Mitte
befinden. (Quasare = Rindfleisch, Rest = Brötchen ==> Cheeseburger)


G.


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