Keine oder nur wenige 'vernünftige' PDF-Editoren für Linux!?

04/06/2009 - 19:47 von Anton Müller | Report spam
Hallo Gemeinde,

ich wollte mal fragen, weshalb es für Linux so wenige (oder evtl. gar
keine?) bedienungsfreundliche PDF-Editoren gibt. (Falls ich mit meiner
Aussage, die ich in die Frage reingefriemelt hab unrecht haben sollte, so
lasse ich mich gerne eines besseren belehren.)

Ok - konkret geht es mir darum, dass ich keine PDF-Dokumente (Bücher mit
vielen vielen Seiten) lesen mag (kann), bei denen ich keine Lesemarkierung
und/oder keinen Kommentar anbringen kann.

In einem normalen Buch kann man wenigstens eine Kordel, ein Blatt Papier
etc als Lesezeichen http://de.wikipedia.org/wiki/Lesezeichen_(Buch)
verwenden, so dass man spàter die Stelle wiederfindet, an der man
weiterlesen möchte, und darüber hinaus auch noch mit Blei-/Buntstift
unterstreichungen, Kommentare etc hinzufügen.

Leider sind diese Möglichkeiten bei den meisten (allen?) PDF-Readern, die
es wie Sand am Meer gibt, nicht vorgesehen, und halte diese Programme
schlicht für eine Zumutung.

Glücklicherweise gibt es für das Betriebssystem
<DessenNameManHierNichtNennt> eine reichliche Auswahl an Programmen, die so
etwas können <Jaws PDF Editor, Foxit PDF Editor, Adobe Acrobat, eXPert
PDF-Editor, PDF Experte Pro4>.

Unter Linux fand ich da nur 1 Programm <pdfeditor>, und das war zumindest
damals, als ich es austestete (liegt schon ein paar Wochen zurück, aber so
viel hat sich da wohl noch nicht geàndert) das Gegenteil von komfortabel,
schnell und stabil(zu gut deutsch, ich habe es in keiner guten
Erinnerung).

Jetzt hab ich mal so ein bischen gegoogelt und fand meine Vermutung
bestàtigt, dass es scheinbar keine gut zu bedienende PDF-Editoren für Linux
gibt :-/, zumindest nicht für meinen Zweck (siehe oben).

Falls ich mich irren sollte, dann lasse ich mich gerne eines besseren
belehren.

Falls nicht, dann wàre doch vielleicht mal die Frage gestattet, weshalb es
für diesen Zweck bei Linux so dünn aussieht, oder vielleicht die
Feststellung, dass die Auswahl an Software für das Betriebssystem
<DessenNameManHierNichtNennt> wohl einfach doch noch einiges größer ist,
als das bei Linux der Fall ist.

Gruß
Anton
 

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#1 Peter Köhlmann
04/06/2009 - 20:09 | Warnen spam
Anton Müller wrote:


< snip >

Falls nicht, dann wàre doch vielleicht mal die Frage gestattet, weshalb
es für diesen Zweck bei Linux so dünn aussieht, oder vielleicht die
Feststellung, dass die Auswahl an Software für das Betriebssystem
<DessenNameManHierNichtNennt> wohl einfach doch noch einiges größer ist,
als das bei Linux der Fall ist.




Es wàre viel besser die Frage gestattet, warum du nicht besser hinsiehst
Klingon function calls do not have 'parameters' -
they have 'arguments' - and they ALWAYS WIN THEM.

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