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Killerspiele : Amoklauf - 2 Verletzte - Schülerin feuert an Gymnasium mit Schreckschusspistole um sich

26/02/2013 - 15:39 von Horst | Report spam
http://nachrichten.t-online.de/gymn...index?news

"Eine 15-Jàhrige hat am Dienstag im Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in
Wernigerode im Harz mitten im Unterricht eine Schreckschusspistole
gezogen und um sich geschossen. Dabei wurden zwei Schüler leicht
verletzt. Ein Kind musste mit einem Knalltrauma, ein anderes mit einer
Gesichtsverletzungen behandelt werden. Die Tàterin befand sich am
Dienstagnachmittag in Gewahrsam..."

Wieder hat eine Killerspielespielerin nur noch Feinde gesehen und um
sich geballert, wieder einmal hat nur Glück schlimmeres verhindert.
Denn hàtte sie eine echte Waffe gehabt, gàbe es nun Tote.

Offensichtlich handelt es sich um eine Wiederholungstàterin :

"Die Staatsanwaltschaft wollte Medienberichte nicht bestàtigen, wonach
die Schülerin bereits im November 2011 in Ballenstedt im Harz an einem
Gymnasium zwei Brandsàtze gezündet und Schüler mit mehreren Messern
und einem Beil bedroht habe. Verletzt wurde damals niemand."

Solche Killerspielespielerinnen darf man nicht a la Kuscheljustiz mit
"Therapie" belohnen, sondern man muss ihnen die Killerspiele abnehmen
und sie ewig wegsperren, denn sie sind eine Gefahr für die
Allgemeinheit.

Beim nàchsten Mal hat die Killerspielespielerin eine echte Waffe und
Sprengstoff und dann gibt es Tote.

Killerspielespieler und Killerspielespielerinnen sind krank, sie
sehen, weil sie Realitàt und Spiel nicht mehr auseinanderhalten
können, nur noch Feinde. Adam Lanza sah in den ermordeten Kindern
feindliche Soldaten aus "Battlefield" und "Call of Duty".

Diese Killerspielespielerin hier sah auch nur noch Feinde. Sie will
töten, weil sie es in "GTA" und Co. so gelernt hat. Da hilft jetzt
auch keine Psychiatrie etwas, so jemand muss lange weggesperrt werden,
denn sonst ist die nàchste Tat tödlich.

Vor allen Dingen müssen Killerspiele endlich VERBOTEN werden, weil wir
ja sehen, dass auch vermehrt Màdchen zu Amoklàuferinnen werden und
Menschen verletzen bzw. töten wollen.

Man muss endlich diese ganze Killerspielekultur beenden und diesen
Dreck vom Markt nehmen. Killerspielefirmen müssen geschlossen werden,
Killerspieleprogrammierung muss VERBOTEN werden und Killerspiele
müssen wie Drogen oder Kinderpornografi behandelt werden.

Jeder Killerspielespieler und jede Killerspielespielerin ist eine
potentielle Mordmaschine, solche Menschen benötigen nur den Tropfen,
der das Fass zum Überlaufen bringt, und sie sehen nur noch feindliche
Soldaten, Aliens oder Roboter in ihren Mitmenschen und sie müssen dann
"Frags" erzielen, also möglichst viele Menschen töten.

Auch Rollenspiele wie World of Warcraft sind gefàhrlich, weil Menschen
dadurch zu Serienkillern werden, die in anderen Menschen nur noch
Monster sehen, die es für Erfahrungspunkte und Gold zu töten gilt.

Die Politik muss nach diesem heutigen Vorfall jetzt endlich hart
durchgreifen. Die Killerspielespielerin ist hart zu bestrafen und
Killerspiele müssen endlich VERBOTEN werden.

Denken Sie an Ihre Kinder, machen Sie mit bei Aktionen gegen
Killerspiele und helfen Sie uns, das VERBOT noch 2013 durchzubekommen.

Killerspiele sind eine Gefahr schlimmer als Neonazis oder El Kaida und
sie müssen endlich VERBOTEN werden!

Horst

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Gruppe "Killerspieleverbot" :

https://groups.google.com/forum/?fr...amp;hl=de#!forum/killerspiele...

http://groups.google.com/group/kill...rbot?hl=de
 

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#1 Thomas Heger
26/02/2013 - 20:51 | Warnen spam
Am 26.02.2013 15:39, schrieb Horst:
http://nachrichten.t-online.de/gymn...index?news

"Eine 15-Jàhrige hat am Dienstag im Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in
Wernigerode im Harz mitten im Unterricht eine Schreckschusspistole
gezogen und um sich geschossen. Dabei wurden zwei Schüler leicht
verletzt. Ein Kind musste mit einem Knalltrauma, ein anderes mit einer
Gesichtsverletzungen behandelt werden. Die Tàterin befand sich am
Dienstagnachmittag in Gewahrsam..."


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Beim nàchsten Mal hat die Killerspielespielerin eine echte Waffe und
Sprengstoff und dann gibt es Tote.

Killerspielespieler und Killerspielespielerinnen sind krank, sie
sehen, weil sie Realitàt und Spiel nicht mehr auseinanderhalten
können, nur noch Feinde. Adam Lanza sah in den ermordeten Kindern
feindliche Soldaten aus "Battlefield" und "Call of Duty".



Ich finde viele Videospiele übertrieben gewalttàtig und brutal. So ganz
auf dem neuesten Stand bin ich nicht, da ich zwar viel mit Computern
mache, aber keine Ballerspiele oder àhnliches benutze.

Aber ich kenne 'Grand theft auto' vom zuschauen. Man kann dabei
zwischen den 'Guten' und den 'Bösen' wàhlen.

Die Bösen sind die Gangster und deren Darsteller ist die 'first person'.
Das ist praktisch das alter ego des Spielers.
Der bekommt Anrufe aufŽsein handy und muß Aufgaben lösen.

So weit ich das Spiel verstehe ist er Auftragskiller der Mafia. Um den
Auftrag auszuführen braucht er Fahrzeuge, die er stehlen muß. Da dies
die Polizei auf den Plan ruft, muß er so eine Art Krieg mit der Polizei
führen, etwa mit Raketen auf Polizeihubschrauber schießen.

Außerdem muß (oder darf?) er möglichst viele Passanten überfahren.

So wie sich dies liest, so ist das wirklich und man fragt sich, wieso
solche 'Spiele' überhaupt produziert werden.

Es ist natürlich auch die Frage, inwieweit Eltern da eingreifen können
oder sollen.

Das ist natürlich alles noch steigerungsfàhig und mache Spiele werden
wohl jeden nur denkbaren Maßstab für 'kindgerechtes spielen' weit
verlassen.

Ansonsten mißfàllt mir dein Beitrag im Ton und der unsachlichen Sprache.
Es handelt sich um ein kompliziertes Problem und einfache Lösungen gibt
es nicht. 'Wegsperren' ist schon überhaupt keine Lösung und Verbote sind
es auch nicht.

Verbote sind weitgehend unwirksam, da sie die Jugendlichen spielend
umgehen und darin evtl. noch so eine Art sportlichen Ehrgeiz entwickeln.

Eher sehe ich einen Mangel an Alternativen, etwa zunehmende
Kommerzialisierung und Abschottung öffentlicher Ràume. Wenn man will,
daß Kinder etwa anderes spielen als am Computer rumzudaddeln, dann
braucht man 'bespielbare' Ràume im Freien, insbesondere in den Stàdten.

Aber da gibt es zuviel Parkflàchen, Hundkot, Verbote, Alkies, Mülltonnen
und alles mögliche, was den Kids die Freude am Aufenthalt außer Haus
verleidet. So ballern sie auf ihren computern auf Monster etc.


TH

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