Killerspiele braucht kein Mensch - verbieten wir sie also!

25/03/2009 - 22:49 von Horst | Report spam
Killerspiele braucht doch kein Mensch, vor 20 Jahren
gab es auch Computerspiele, aber noch keine Killerspiele
und damals verkauften sich Spiele auch und es wurde
auch gespielt.

Der Markt braucht also die Killerspiele nicht. Da sie sich
als schàdlich erwiesen haben, sollte man sie also verbieten,
wer spielen will, hàtte dann immer noch genügend Auswahl.

Braucht jemand wirklich Killerspiele wie "GTA", "Counterstrike",
"Battlefield" oder "Crysis"? Kann man nicht am Computer lieber
Aufbaustrategiespiele spielen?

Kann man nicht draussen mal Fussball spielen? Kann man nicht
mal ein gutes Buch lesen?

Brauchen tut die Killerspiele niemand.Sie schaden nur und sie
haben keinen positiven Nutzen. Man kann auch gewaltlose
Spiele spielen, ohne zerfetzte Leichen und Mord&Totschlag.

Die Killerspiele braucht keiner und deswegen sollten wir sie
verbieten, damit ihr negativer Einfluss wegfàllt!

Weg mit den Killerspielen!

Horst
 

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#1 Armin Wolf
26/03/2009 - 11:21 | Warnen spam
"Horst" schrieb

Killerspiele braucht doch kein Mensch, vor 20 Jahren
gab es auch Computerspiele, aber noch keine Killerspiele



Was sind "Killerspiele"?

Lies: http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Killerspiel

Zitat: ______Begin______
Super Mario:
Dieses Spiel ist besonders gefàhrlich, weil schon junge Menschen es mit viel
Spaß spielen, ohne sich der wahren Aussage der Spieles bewusst zu werden. In
diesem Machwerk des Bösen geht es um einen sadistischen, drogensüchtigen
Klempner aus Italien (ja, der Rassismus wird hier auch deutlich), der
Pilzköpfe, Schildkröten und sonstige niedliche Wesen auf verschiedene Arten
und Weisen und zeitweise unter dem Einfluss halluzinogener Pilze tötet, zum
Beispiel durch Daraufspringen, Bewerfen mit Feuerbàllen, Erschlagen,
In-den-Boden-Stampfen und so weiter. Manchmal tritt dabei auch Marios nicht
weniger blutrünstiger Bruder Luigi in Erscheinung. Doch damit nicht genug!
In manchen Spielen dieser vielteiligen Serie tritt sogar ein grüner
Dinosaurier namens Yoshi auf, der die armseligen Geschöpfe bei lebendigem
Leibe verspeist!

[...]

Desert Storm ist ein ziemlich aufwàndiges Killerspiel für eine gemischte
Gruppe von Mitspielern. Als Spielfeld dient ein Sandplatz mit einer Größe
von 437.072 km². Gespielt wird in mehreren Mannschaften/Teams. Eine
Mannschaft (die "Angreifer") muss den Sandplatz gegen die von außen
eindringenden anderen Teams (die "Verteidiger") halten. Diese Teams verfügen
jeweils über eine geringere Anzahl an Spielfiguren als die Angreifer, aber
dafür haben sie eine größere Auswahl an Spielgeràten. Nach dem Spielbeginn
fangen die Verteidiger an, nach Belieben Spielfiguren und Spielgeràte des
Angreifers vom Spielbrett zu entfernen. Die Schwierigkeit besteht darin,
dass für jeden Spielzug eine bestimmte Anzahl an Rechtfertigungspunkten
aufgewendet werden muss, die die Spieler sich durch das Erfinden lustiger
Geschichten verdienen müssen. Die Spielzüge des Angreifers hingegen sind für
den Spielablauf unerheblich. Das Spiel endet, wenn der Angreifer verloren
hat. Weltweite Bekanntheit erlangte das Spiel erst durch die
Fernsehberichterstattung einer öffentlich ausgetragenen Partie im Jahr 1991
Zitat: ______Ende______

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